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Kanäle bzw. Ausbrüche für eine KWL Anlage profilaktisch legen?

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  1. #1

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    Kanäle bzw. Ausbrüche für eine KWL Anlage profilaktisch legen?

    Hallo .
    Wir bauen eine Kfw70 Doppelhaushälfte mit ca. 110m². Nun hatten wir uns eigentlich dazu entschieden das alles mit einer Fensterlüftung zu realisieren, haben aber nun von extrem vielen verschiedenen Seiten nur Kritik zu hören bekommen, sodass ich nun am überlegen bin die Kanäle bzw. alles was bauseitig geplant/gemacht werden muss in Eigenleistung zu machen bzw. dem Bauunternehmer als Auftrag überlasse.

    Hat jemand zufällig soviel Ahnung ob dies unproblematisch Möglich ist?

    Ich stelle mir das so vor:
    - Gespräch mit Energieberater/Architekt und anschliessendes Ausrechnen was für Durchmesser bzw. Leistungen benötigt werden. ( Kostet mit Sicherheit auch schon einiges ).
    - Vorbereiten der Auslässe für die Kanäle in der Betondecke ( Styropor ) bzw. im OG im Rigips.
    - Legen der Kanäle im Eßtrich bzw. im OG über der Rigipsverkleidung zum Hauswirtschaftsraum.

    Die Anlage selber wird dann so schnell es möglich ist nachgerüstet, nur sind die kompletten 8500 sofort auf einen Schlag leider nicht möglich, da die Finanzierung mit der Bank schon steht und Nachfinanzierungen ja sehr teuer sind . Die Kosten für das Material wären aber Problemlos noch drin.


    Was meint ihr, gehe ich da zu Naiv ran oder ist das Möglich den Kram , ggf. in Eigenregie , für maximal 3.000 Vorzubereiten?


    Dankeschön für jeden hilfreichen Beitrag.
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  2. Kanäle bzw. Ausbrüche für eine KWL Anlage profilaktisch legen?

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  3. #2

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    Wie weit ist der Bau? Die Rohinstallation ohne Geräte sollte zu dem Preis - bei entsprechender Vorplanung - funktionieren. Falls möglich und der Statiker mitspielt am besten gleich in die Betondecke mit den Rohren.
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  4. #3
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    der bau fängt märz-april 2012 an, ist aber schon alles in trockenen tüchern.
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  5. #4

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    Habe bei uns die komplette Lüftungsanlage selbst gebaut. Besteht aus Flexrohren eines bekannten Herstellers. 16 Luftauslässe. Kosten der kompletten Anlage ca. 4.500 €. Mit Flexrohren ist es wirklich einfach finde ich. Es gibt einige Dinge auf die man achten sollte aber im großen und ganzen kann das denke ich jeder, der ein wenig handwerkliches Geschick mitbringt und logisch denken kann.

    Bei Fragen: Melden :-)
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  6. #5

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    Hallo,
    Zitat Zitat von Enterich Beitrag anzeigen
    Hallo .
    Ich stelle mir das so vor:
    - Gespräch mit Energieberater/Architekt und anschliessendes Ausrechnen was für Durchmesser bzw. Leistungen benötigt werden. ( Kostet mit Sicherheit auch schon einiges ).
    Also die Planung der Anlagen bieten manche Hersteller Kostenlos an (damit Ihr System verbaut wird ) Die brauchen dann meist nur die Plane vom Haus

    - Vorbereiten der Auslässe für die Kanäle in der Betondecke ( Styropor ) bzw. im OG im Rigips.
    - Legen der Kanäle im Eßtrich bzw. im OG über der Rigipsverkleidung zum Hauswirtschaftsraum.
    Die Kanäle werden nicht im Estrich sondern unter Estrich verlegt. beim selberverlegen ist halt die Gefahr groß das Du andere Gewerke behinderst oder ausbremst. Bei guter Vorbereitung sollte das aber kein Problem sein.

    Die Anlage selber wird dann so schnell es möglich ist nachgerüstet, nur sind die kompletten 8500 sofort auf einen Schlag leider nicht möglich, da die Finanzierung mit der Bank schon steht und Nachfinanzierungen ja sehr teuer sind . Die Kosten für das Material wären aber Problemlos noch drin.


    Was meint ihr, gehe ich da zu Naiv ran oder ist das Möglich den Kram , ggf. in Eigenregie , für maximal 3.000 Vorzubereiten?
    mhh, ob da 3000 Taler reichen um Material für die Verrohrung. Also bei mir war Verteiler und Rohrmaterial >6000€. Gut, ist Systemabhängig.
    Darum von mir der Rat:
    Informier und entscheide Dich erstmal für einen Hersteller. Da gibt es überall vor und Nachteile....

    Gruß
    Markus
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