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  1. #1

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    Außenwände ohne Fundament und wirklich Sockel...

    Bei der Entkernung unserem Altbau bin ich auf eine Sache gestoßen, die mich fast zum Entsetzen brachte!

    Die Außenwände besitzen keine Fundament und kein wirklichen Sockel.
    Unterm Holzfußboden (ca.20-30cm) befindet sich eine Art verdichtete und durchfeuchtete Schlacke-Bruchstein Schottergemisch auf der einfach drauf los gemauert wurde, sprich eine Art Ziegelrollschicht und dannach dann eine 30cm 2schalige dicke Wand mit Luftschicht.

    Nun mache ich mir ernsthaft stattische Sorgen.
    Macht es da überhaupt Sinn weiter zu machen?
    Ich müßte mit den Fußbodenaufbau dann schon tiefer wie das MAuerwerk, dass ist doch alles etwas sinnlos.

    Bin grad schon so bissel verzweifelt.
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  2. Außenwände ohne Fundament und wirklich Sockel...

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  3. #2

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    Ich müßte mit den Fußbodenaufbau dann schon tiefer wie das MAuerwerk, dass ist doch alles etwas sinnlos.
    ohne statiker auch etwas gefährlich! deshalb mit solch einem die maßnahme klären.
    die bauweise war üblich im vorletzten jahrhundert!
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  4. #3
    Themenstarter

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    Habe heute mal mit den Hauseigenen Statiker gesprochen und der meinte auch das dies so üblich war, ich sollte aber mal prüfen ob die Schotterschicht wenigstens 70-80cm tief seie!
    Problem seine das diese ja absolut durchfeutet ist und eigentl. trocken sein sollte.
    Nun bin ich ach nicht sicher wie es sonst wäre, wir wohnen an der Küste, Grundwasser sonst so um die 1.5m, aber nun hat es ja Monatelang geregnet sprich vom Juni bis Ende August angeblich fast doppelt so viel wie sonst im ganzen Jahr. Nun bin ich auch unsicher ob das grad extrem schlechter Ist Zustand ist oder ebend nicht!
    Jetzt emphal mir der Statiker evtl. über Drainage nach zu denken um die Schotterschicht trocken und frostfrei zu bekommen.

    Nun bin ich schon gleich am Anfang des Projektes ziemlich hart getroffen und frage mich ob ein Neubau nicht doch günstiger oder kaum teurer wäre.
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  5. #4

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    Nun bin ich schon gleich am Anfang des Projektes ziemlich hart getroffen und frage mich ob ein Neubau nicht doch günstiger oder kaum teurer wäre.
    das kann aus der ferne keiner beurteilen.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Das ist klar!
    Ist nureine Frage die ich mir stelle, da wir es Kernsanieren wollten und wenn letzlich eh nur Wand und Dachstuhl stehen bleibt, aber wenn nicht mal das "Fundament" so toll ist....
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  7. #6
    Themenstarter

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    Ich bekomme die Kriese, zu allem Überfluss....

    Eigentl. wollten wir auf unserm Grundstück (ein anderes wie das wo das "Problemhaus" steht) neu bauen, aber nach vorherige mündliche Zusage, hat die unter Aufsichtsbehörde 3Tage später doch keine Genehmigung im Mai erteilt.
    Nun fragte just das Stadtbauamt bei Bekannten nach, ob wir noch bauen oder nicht und wir uns mal melden sollen. Meine Lebensgefährtin war ebend da mit den Unterlagen und die waren dort irretiert da es bei Ihnen schon als genehmigt durchlief, nun sollen wir uns Montag nochmal melden und bekommen die Genehmigung höchst wahrscheinlich nachgereicht (wie das alles rechtens ist frag ich mich nur).

    Da unser unbebautes Grundstück größer und eine bessere Lage hat, plagen mich jetzt nochmehr die Zweifel über die Sanierung Altbau.
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