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  1. #1

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    Risse in Kellerdecke nach Ausschalung

    Hallo zusammen,

    nach heutiger Ausschalung der Kellerdecke zweier Räume haben sich einige große Risse gezeigt. Laut Bauleiter war das Problem, das der Beton nicht unter die Abstandhalter (die unter der Bewährung und auf den Schaltafeln liegen) gelaufen ist.

    Die Abstandhalter sind in der Decke jetzt dort wo die Risse und Löcher sind zu sehen und zwar dort wo kein Beton reingelaufen ist. Der Bauleiter meinte das sei kein Problem, da die Bewährung davon nicht betroffen sei, wir sollen uns keine Sorgen machen.

    Betroffen sind die Decken 2er Räume im Keller. Es sind dadurch Risse und einige Löcher entstanden und wir machen uns dennoch Sorgen. Kennt jemand das Problem dass der Beton nicht ganz zwischen Abstandshalter und Schaltafeln läuft und dadurch Holräume im Beton entstehen die dann eben laut Bauleiter "verputzt" werden ?
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  2. Risse in Kellerdecke nach Ausschalung

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  3. #2

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    Da könnte unzureichend gerüttelt worden sein.
    Oder die Mischung stimmte nicht.
    Der Statiker soll das überprüfen!
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  4. #3

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    Gibt es Bilder?
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  5. #4
    JamesTKirk
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    Du hast (mind.) 2 Probleme auf Deiner Baustelle:

    1) den vermutlich unsachgemäß eingebrachten Beton (bitte mal Bilder einstellen)
    2) den "Bauleiter"
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  6. #5
    Themenstarter

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    Hier die Bilder zu den Rissen usw.

    Hier die kommen die Bilder...

    1. Beton nicht richtig in die Kellerwand eingeflossen (an der Türe)
    2. Risse unter den Abstandhaltern (von weitem) gehen quer über die Decke
    3. Risse unter den Abstandhaltern (nah) Abstandhalter ragen deutlich aus der Decke
    4. Nebenbei erwähnt: "Schiefer" Fenstersturz (was sind die Folgen?)
    5. Nebenbei erwähnt: "Schiefe Steine" die nicht im Wasser gemauert wurden.

    Wie gesagt, der Bauleiter meint das sei alles halb so schlimm..
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  7. #6

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    kann es sein,dass die Drunterleisten falsch herum eingebaut wurden?
    Aber warte mal auf den "Betonkopf" JamesTKirk. Unser Betonpapst sieht das auf den ersten Blick.
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7
    JamesTKirk
    Gast
    Wenn die fotografierte Drunterleiste die einzige ist, die rausguckt bzw. sich abzeichnet (oder es nur einige sind) und der Riss unter dieser Drunterleiste liegt, dann sollte er nur oberflächlich sein und nicht tief reingehen. Gut wäre nochmal mit dem Rissbreitenmaßstab (Dein Bauleiter sollte sowas haben) die Rissbreite zu messen und wenn diese vertretbar ist (bis 0,4 - 0,5 mm), dann solltest Du da ein Ei drüber schlagen können.

    Kontrolliere bitte noch einmal alle Filigranwände. Wichtig ist, dass am Fußpunkt der Füllbeton überall ausgetreten sein muss. Die Wände werden auch deshalb auf ein paar cm hohe Plastikplättchen gestellt, damit dies gewährleistet ist. Nur so ist gewährleistet, was die Wand vollständig mit Beton gefüllt ist. Wenn die Ecke der einzige Hohlraum in den Filigranwänden ist, kannst Du ein zweites Ei dazu drüber schlagen. Die Ecke muss aber trotzdem geschlossen werden, und bitte nicht einfach einen Spachtel da reinschmieren
    Geändert von JamesTKirk (28.09.2011 um 06:08 Uhr) Grund: Ergänzung
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  10. #8
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    Nur bevor man da zu viel Wirbel macht: Ob die Fugen der Schalen der Wände unten vergossen sein müssen - kommt drauf an. Meist nicht erforderlich, manchmal schon, ist mit der Statik abzuklären oder Abdichtungskonzept.

    Ich tippe mal, die Beteiligten, planerisch Verantwortlichen gibt es nicht...
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