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Konstantvolumenstrom Anlage, Sinnvoll?

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  1. #1

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    Konstantvolumenstrom Anlage, Sinnvoll?

    Meine Rahmenbedingungen:
    EFH, jetzt 2 absehbar 4 Personen
    Volumen: EG 270m³, KG 270m³ und DG 180m³ in Summe also 730m³


    Ohne genauere Kenntnisse habe ich mal als Volumenströme in denen ich die Anlage
    betreiben werde mit 136m³ (EG+DG * 0,3), 220m³ (0,3 * 730) und 0,5 * 730 dh 365m³ angesehen.

    Angeboten wird mir eine Anlage EC370 mit Konstantem Volumenstromregelung welche bei den Berechneten Werten
    Leistung
    0,3 EG+DG 28W
    0,3 * 730 80W
    0,5 * 730 222W (Läuft auf Maximum)

    Nun habe ich vom selben Hersteller eine größere Anlage EC500 ohne Volumenstromregelung geshen
    0,3 EG+DG 32W
    0,3 * 730 44W
    0,5 * 730 100W (Läuft auf mitlerer Stufe)


    Wenn ich das richtig sehe benötigt die größere Anlgage in den Luftwechselraten 0,3 und 0,5 für das Haus nur die Hälfte Leistung.
    Rechne ich mit den richtigen Volumenströmen?

    Wird die größere Anlage funktionieren, oder ist ein konst Volumenstrom zwingend ervorderlich?

    Danke euch
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  2. Konstantvolumenstrom Anlage, Sinnvoll?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo Gonso,

    soweit ich das techn. Datenblatt, der von dir darstgestellen Geräte deuten kann, ist das so zu verstehen, dass das Gerät mit "konstanter" Volumenstromreglung auch bei z.B. verschmutztem Filter garantiert, dass die volle Leistung erbracht wird.

    Alle Geräte haben verschiedene Leistungstufen, in denen eine konstante Luftmenge (Fördermenge) eingestellt werden kann.

    Die Frage ist, ob das grössere Gerät Sinn macht. Funktionieren wird es sicherlich auch,
    da man ja die verschiedenen Fördermengen einstellen kann.
    Hab da leider auch (noch) keine praktische Erfahrung damit gemacht.

    Am besten wär's du rechnest dir (oder lässt dir) die KWL angepasst auf dein Haus nochmal richtig durchrechnen.

    Von besagtem Hersteller gibt es auch ein Online-Programm, wo mal man grob überschlägig die Lufmenge für das Gebäude ermitteln kann.
    www.kwleasyplan.de


    Weil das Thema für mich auch "Neuland" war,
    hab ich mir unsere KWL auch rechnen lassen, da ich beruflich nur mit grösseren Anlagen zu tun habe, und hier wieder andere Anforderungen bestehen.


    Aber du kannst auch zum Fachbetrieb deines Vertrauens gehen, da bist du nie verkehrt, haben wir auch so gemacht.
    Dieser zeichnet dir die KWL auch dann gleich so ein, dass du weißt, wie du sie verlegen musst. Hier müssen nämlich auch noch ein paar Dinge beachtet werden.

    Schönen Gruss
    Christl
    Geändert von Christl111 (13.10.2011 um 13:16 Uhr) Grund: Rechtschreibung
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  4. #3
    Themenstarter

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    Die Interpretation "Konstantvolumenstrom" heißt also bei dreckigem Filter wird die Leistung dynamisch angehoben.
    Für mich heißt das ich müsste ohne diese Funktion manuell eine Stufe hochschalten?

    Ich bin beim Händler meines Vertrauens, den der GU für mich ausgesucht hat.
    Ich will auch mein Haus nicht komplett umplanen, der Heizi macht das top und das angebotene Gerät würde ja auch passen.

    Nur benötigt das größere Modell über den für mich relevanten Arbeitsbereich weniger Leistung.
    2 * 62W bei 280m³ EC 370 gegenüber
    2 * 30W bei 275m³ EC 500 - ich mein den Strom muss ich ja bezahlen.

    Was mich wundert ist das das Gerät mit "Konstantvolumenstrom" und höherem Verbrauch für Passivhäuser beworben wird.
    Is doch schizophren, für die Leistungseinsparung packt man sich Solar aufs Dach und diskutiert über intelligente Stromzähler und dann...


    Is halt die Frage ob ich was übersehe, ansonsten werde ich die größere nehmen.
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  5. #4

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    Zum Thema Lüftungsgeräte Passivhaus, hab ich diesen Link gefunden.

    http://passipedia.passiv.de/passiped...ftungsgeraeten

    Das Gerät wird wahrscheinlich aufgrund seiner hohen Wärmerückgewinnungseffizenz o.ä. zertifiziert worden sein.

    Aber Passivhäuser "ticken" halt ganz anders.

    Das mit den Leistungsaufnahmen der Motoren ist ein
    Fall für den Elektriker. Der kann dir das evtl. besser erklären
    (Wirkungsgrad etc. pp)

    Aber es ist schon gut auf den Stromverbrauch zu achten.
    Es summiert sich ja alles irgendwann auf.

    Schönen Gruß
    Christl
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  6. #5
    Avatar von alex2008
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    hast wohl das gesammte Luftvolumen vom Haus ermittelt?

    Mach mal geschossweise die Ermittlung
    Zuluft, Überströmzonen und Ablufträume

    Abluft = Zuluft
    dann ergibt sich meist ein erheblich geringerer Wert für den Zu und Abluftstrom.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von alex2008 Beitrag anzeigen
    hast wohl das gesammte Luftvolumen vom Haus ermittelt?

    Mach mal geschossweise die Ermittlung
    Zuluft, Überströmzonen und Ablufträume

    Abluft = Zuluft
    dann ergibt sich meist ein erheblich geringerer Wert für den Zu und Abluftstrom.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Was heißt ich hab das gesamte Luftvolumen vom Haus ermittelt?

    Mein Haus hat 8,5m * 11m und 1m Kniestock.
    Für die Finanzierung wurde daraus das Volumen ermittelt. 850m³, wovon ich den Spitzboden abgezogen habe. Da bleiben dann ca 730m³ und die Dachte ich müssen Ausgetauscht werden.

    @alex2008: Bezüglich wirkungsgrad Wärmetauscher sind die Anlagen Identisch, nur fehlt bei der Passivhaus die elektrische Vorwärmung der Luft. Hier wird die Anlage bei Vereisung den zuluft Lüfter abschalten. (Ein weiterer Punkt der mir nicht gefällt)

    Jetzt hab ich von anderer Seite gehört man bräuchte die Ergebnisse vom Blooerdoor Test um die Lüftung richtig auslegen zu können. Na toll, den bekomme ich aber erst später - Henne->>Ei - aber man muss ja nicht alles Verstehen.

    @Christl111, zu der Webseite. Soll ich das so verstehen das ich die Produktdatenblätter von Lüftungsanlagen nicht vergleichen kann da sich durch die Zertifizierung für Passivhaus andere Rahmenbedingungen ergeben.


    Bis letzte Woche bin ich davon ausgegangen das Ganze wäre einfach:
    1.) Luftwechselrate heißt wie oft wird die Luft im Gebäude Ausgetauscht.
    Volumen: Länge*Breite*Höhe
    2.) Es soll genau so viel Luft rein wie raus ansonnsten verursacht Probleme wie Feuchteeintrag.
    3.) Wirkungsgrad wäre wie viel der Wärme zurückgewonnen wird.
    4.) Luftvolumenstrom und el. Leistung gemessen am Gerät

    zu 1) Wird wohl anders berechnet und kommt drauf an wie viele zu und Abluftstellen es gibt?
    zu 2) Zum Vereisungsschutz wird nur abgesaugt und erzeugt Unterdruck,
    da würde ich mir ein Lämpchen wünschen damit ich nicht vergesse das Fenster auf zu machen.
    zu 3) 114% mit Feuchterückgewinnung, aber das kennt man ja von Brennwert
    zu 4) Lüftungen von Passivhauskomponenten werden also so gemessen wie es in der Praxis aufkommt.
    Dafür is das ganze dann nicht mehr vergleichbar, top die Lotte.
    Volumenstrom 250m³/h, Druckunterschied 0, el. Leistung gesucht - ist doch nicht so schwer.

    Dank euch, bin aber gerade etwas Entmutigt
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  9. #8

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    Hallo Gonso,

    Kopf hoch.
    Mir ging es genauso mit der KWL, bin zwar noch nicht am Geräte ermitteln,
    aber mir hat die Verteilung und Verlegung schon Kopfzerbrechen gemacht, weswegen ich dann zum Heizungsbauer gegangen bin.

    Unser Heizungsbauer hat uns die KWL für jeden Raum und jedes Geschoss berechnet und geplant.
    Wir haben jetzt überall entweder eine Zu- oder Abluft, auch in den Fluren/Dielen.
    Es gibt auch Häuser die haben nur im EG und OG die KWL und auch nur in den Wohnräumen, Bädern etc.
    Flur usw. funktioniert da über Überströmung bzw. Nachströmung.

    Es ist wichtig, dass Zuluft immer gleich Abluft ist, damit ein ausgewogenes Verhältnis herrscht, sonst hättest du ja irgendwo Über- oder Unterdruck im Raum.

    Bei Feuchträumen ist es anscheindend tatsächlich so, dass hier die Luftwechselrate höher für die Abluft höher angesetzt wird.
    Unsere Ablufträume haben alle um die 50 m3/h, wogegen die anderen Räume (ist auch abhänig vom Raumvolumen) nur zwischen 25-40 m³/h haben.

    Drum schrieb alex2008 auch, du solltest dir die Berechnung mal pro Raum vornehmen.
    In den ganzen Empfehlungen wird mit einer Mindestluftwechselrate von 0,5h-1 ausgangen. D.h. halbes Raumvolumen pro Stunde 1x ausgetauscht.

    In meinem Angebot, dass mir dein besagter Hersteller gemacht hat, wurde mit dem Faktor für Nennlüftung 0,34 und Intensivlüftung 0,44 gerechnet bzw. hat sich ergeben.

    Du brauchst den Volumenstrom pro Raum auch, um später zu wissen, wieviele Rohre (Anschlüsse) du zum jeweiligen Auslass ziehen musst bzw. welchen Durchmesser du brauchst.

    Unser Haus ist 10x13 m (KG+EG+OG) und aus den Berechnungen der Räume hat sich ein Gesamtvolumenstrom um die 270 m³/h Nennlüftung ergeben. Nur so als Beispiel...

    Zum Thema Passivhaus meinte ich das so, dass man das mit einem "konventionellen" Bau nicht vergleichen kann, da hier ganz andere Bedingungen herrschen und ein solches Haus einen viel niedrigeren Energiebedarf hat.

    Zum Thema Vereisungschutz.
    Ich denke, wenn du keine AU-Ansaugung über im Erdreich verlegte Rohre hast, wirst du um ein (Vor-)Heizregister nicht rundum kommen. Weil es macht ja keinen Sinn, wenn die Lüftung agrat an den kalten Tagen abschaltet. Da wäre ja der Sinn und Zweck total verfehlt, wie du schon oben geschrieben hast, gefällt dir nicht ;-)

    Ich hoffe, ich konnte dich wieder ein bischen aufmuntern...


    Schöne Grüße
    Christl
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  10. #9
    Synthie
    Gast
    Ich denke, wenn du keine AU-Ansaugung über im Erdreich verlegte Rohre hast, wirst du um ein (Vor-)Heizregister nicht rundum kommen. Weil es macht ja keinen Sinn, wenn die Lüftung agrat an den kalten Tagen abschaltet. Da wäre ja der Sinn und Zweck total verfehlt, wie du schon oben geschrieben hast, gefällt dir nicht
    Mit deinem Vorschlag wird aber auch der Wärmetauscher der KWL ad absurdum geführt. Schließlich möchte man Energie sparen, was mit einem elektrischen Heizregister nicht möglich ist.
    Viel besser ist, wenn man einen Enthalpietauscher oder ähnliche Technik mit Feuchtigkeitsrückgewinnung nimmt, der / die eine Betriebstemperatur bis -12° Celsius erlaubt.

    Synthie
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  11. #10
    Themenstarter

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    @Synthie: Feuchtigkeitsrückgewinnung ist mit beiden geplant.

    Zum Thema "experten", ich gerade mit dem Hersteller telefoniert.
    Konstantvolumenstrom ist sicher ein tolles Produktmerkmal aktuell glaub ich dass ich es nicht vermissen werde.

    Das die größere und preisgleiche Anlage weniger el. Leistung über fast den gesamten Arbeitsbereich hat wollte er nicht kommentieren.
    Wenns so im Datenblatt steht, wird es schon so sein. Aber es ist ja nicht der Rede wert
    32W pro Lüfter

    @Christl111: Haus ist komplett geplant, jeder Raum ist entweder Zu oder Abluft, das mach ich nicht selber. Hast du eine Begründung bekommen warum man von der Empfehlung 0,5 für die Luftwechselrate auf 0,34 geht?

    Ich meine ob ich mein Haus im Volumen komplett oder als Summe der Zimmer nehme ändert ja nichts am Ergebnis. Ok im Schlafzimmer bin ich Nachts, Essen/Wohnen morgens und abends. ABER meine Anlage lüftet ja immer überall gleich, eine Einzelbetrachtung wäre sicher top wenn man je nach Zeit die Räume mehr oder weniger Lüften kann - aber so.

    Wenn ich eine höhere Luftwechselrate fahre hab ich doch auch keine Probleme, oder?

    Danke
    Christian
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  12. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  13. #11

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    Zitat Zitat von Synthie Beitrag anzeigen
    Viel besser ist, wenn man einen Enthalpietauscher oder ähnliche Technik mit Feuchtigkeitsrückgewinnung nimmt, der / die eine Betriebstemperatur bis -12° Celsius erlaubt.
    @Synthie
    Gebe dir vollkommen Recht, bei uns wird es auch sowas in die Richtung werden.


    @Christian
    Wenn alles durchgerechnet ist, ist ja eh alles in Butter.
    Ehrlich gesagt, bin völlig leidenschaftlos, ob 0,5 oder 0,3 fach.
    Es wird normalerweise ein 0,2 bis 0,3facher Wechsel angesetzt, aber geschrieben wird teils, dass sich ein 0,5 facher bewährt hat.
    Aber 0,3fach ist immer noch mehr Luftwechsel, als wenn den ganzen Tag keiner daheim ist und nicht gelüftet wird.
    Es kann auch sein, dass wir schlußendlich mehr haben, da müsst ich nochmal in den Unterlagen nachsehen, aber ich hab da volles Vertrauen in meinen Heizungsbauer.
    Mir ist wichtig, dass ich keine Zugerscheinungen im Haus habe, weil das wäre echt unkomfortabel.
    Ich bin sowieso nicht davon überzeugt, dass man diese Anlagen, bei den geringen Luftmengen, so perfekt einregulieren kann....

    Ich war zuerst gegen ein Lüftung, aber bei dem heutigen Dämmstandard kommt man nicht dran vorbei.
    Und man muss das Teil auch von Zeit zu Zeit säubern,
    davon abgesehen zieht es ja auch laufende Kosten mit sich, Filterwechsel usw.
    Aber es ist auch schön, am Morgen aufzustehen und keine stickige Luft im Schlafzimmer zu haben. ;-)

    lg
    Christl
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  14. #12
    Avatar von alex2008
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    kleines Rechenexempel:
    OG
    3 Schlafräume a 16m2 x2.50m = 120m3
    bei Luftwechselrate 0.5 = 60m3 Zuluft

    da 60m3 Luft rein sollen muß an anderer Stelle 60m3 Luft raus
    dass ist dann bspw. im Bad

    Bad 12m2 x2.50m = 30m3
    60/30 = 2
    im Bad wäre also ein 2-facher Luftwechsel realisiert

    In der Praxis wird man dann mit den Werten für Zuluft und Abluft ein wenig varieren müssen bis es passt.

    So kann man immerhin die ungefähr notwendige Größe des Gerätes peilen.
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