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  1. #1

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    Innenwandaufbau bei Sanierung

    Hallo zusammen,

    bei einer Sanierung eines bestehenden Gebäudes bei der auch die Raumgrößen verändert werden, wird häufig ja nicht gemauert sondern mit Wänden im "Trockenbau/Ständerbau" gearbeitet. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.

    Was für einen Wandaufbau würdet ihr hier empfehlen? Es soll natürlich ein vernünftiger Schallschutz zwischen den Räumen gegeben sein und man sollte auch ohne Probleme etwas an der Wand aufhängen können. Auf was muss man noch achten? Hab das mal was von "Schallentkopplung" gelesen.

    Wie ist das Ganze aus gesundheitlicher Sicht zu betrachten? Muss man hier auf bestimmte Stoffe achten die man eurer Meinung nach besser nicht verwenden sollte?

    Danke und Gruß
    Julia
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  2. Innenwandaufbau bei Sanierung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Themenstarter

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    Niemand der hierzu etwas sagen kann? ;-)

    Schönen Gruß
    Julia
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  4. #3

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    mal nach dem hersteller k...f gurgeln. vor allen dingen vor ort einen fachmann oder eine fachfrau einschalten, der/die dann nach analyse das notwendige konstrukt mit euch gemeinsam auswählt. aus der ferne ist da nicht viel zu sagen, untergrund- und umgebungskenntnisse, anschlüsse etc. alles unbekannt.
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  5. #4

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    Welche Anforderungen haben für Dich Priorität?

    Schalldämmung kannst Du mit Trockenbau genau so gut erreichen wie mit einer massiven Wand. In beiden Fällen ist die Schalldämmung besser als die der üblicherweise vorhandenen Zimmertüren. Auf den Webseiten der GK Hersteller gibt es umfangreiche Infos dazu.

    Bei der Befestigung von irgendwelchen Dingen an der Wand wird´s schon schwieriger. Hier kommt es auch auf die richtigen Dübel an, aber die massive Wand ist hier im Vorteil. Bei Trockenbau müsste man in entsprechender Höhe Verstärkungen einziehen in die dann verschraubt wird.

    Schallentkopplung? Was meinst Du damit genau? Beide Varianten müssen entkoppelt werden.

    Aus gesundheitlicher Sicht wüsste ich jetzt nicht, dass die üblicherweise verwendeten Materialien (KS, Ziegel, Porenbeton, GK, MiWo) gefährlich wären. Sonst dürfte man sie gar nicht einsetzen.

    Bei der Entscheidung für den Wandaufbau muss man auch die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigen, da diese den Aufwand beeinflussen, und somit auch die Kosten. Es macht einen Unterschied ob man in einem Rohbau solche Trennwände baut, oder im Bestand wo Decke, Boden usw. erhalten bleiben sollen.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    Themenstarter

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    Danke für Eure Antworten. Mal schauen was unser Architekt dann als Innenwandaufbau vorschlägt. :-)
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