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Welches Mauerwerk?

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  1. #1

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    Welches Mauerwerk?

    Hallo,

    bei der Planung unseres EFH-Neubaus stehen wir vor der Frage :
    Außenwand auf Porenbeton 36,5 cm, PPW2 0,09, U-Wert 0,23 W/m²K
    oder
    24 cm Porenbeton und 10 cm WDVS Baumit open Klima Fassade, U-Wert der Wand 0,17 W/m²K.

    Was ist zu empfehlen.

    Danke und Grüße
    Peggy
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  2. Welches Mauerwerk?

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  3. #2

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    Poroton... Und kein Porenbeton...

    Wie laut ist deine Gegend? Porenbeton hat einen miserablen Schallschutz...
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  4. #3

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    Wenn schon Porenbeton dann definitiv Variante 2. Ein U-Wert über 0,2 ist nicht mehr zeitgemäß.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen
    Poroton... Und kein Porenbeton...

    Wie laut ist deine Gegend? Porenbeton hat einen miserablen Schallschutz...
    Stimmt....aber vergleichbare Ziegel sind keinen Deut besser.....

    (...ich kenn da jemanden persönlich, der hat die strassenseitige Aussenwand (ohne Fenster) durch eine massive Innenwand aufgerüstet...seitdem ist Ruhe, sagt er)
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Peg27 Beitrag anzeigen
    Was ist zu empfehlen.
    Welche Anforderungen stellst Du?

    Je nach Gegend spielt der Schallschutz eine untergeordnete Rolle, aber die Wärmedämmung ist auf jeden Fall ein Thema. Immerhin steigen die Energiepreise ständig.

    Aus diesen Grund würde ICH mich für die besser wärmedämmende Variante entscheiden. Wie roro schon geschrieben hat, ist ein U-Wert von 0,23W/m2K heutzutage nicht mehr zeitgemäß. So eine Variante erfüllt gerade mal die Mindestanforderungen.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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  8. #7

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    Zitat Zitat von mls Beitrag anzeigen
    Der Stein steht doch schon fest

    Gruß
    Ralf
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  9. #8
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    Hallo,

    Danke für Eure Meinungen. Wir hatten uns zunächst für 24 cm Porenbeton mit 10 cm Dämmung entschieden.

    Allerdings gab es den Hinweis, dass oftmals schlecht verklebt wird und damit Kondensat zwischen Dämmung und Porenstein entsteht. Bei einem Bauherren kam wohl beim Anbringen einer Außenleuchte das Wasser direkt aus der Außenwand gesprudelt. Ist unsere Vorsicht übertrieben?

    Danke und Gruß
    Peggy
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Peg27 Beitrag anzeigen
    Bei einem Bauherren kam wohl beim Anbringen einer Außenleuchte das Wasser direkt aus der Außenwand gesprudelt.
    Das ist ein Märchen, oder der Bauherr hat eine Wasserleitung angebohrt.

    Bei fachgerechter Verarbeitung des WDVS sind Schäden nicht zu erwarten. Das ist ja nicht das erste Haus das ein WDVS verpasst bekommt.

    Gruß
    Ralf
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10

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    Zukunft

    Habe auch mal eine Frage dazu, weil ich vor dem selben "Problem" stehe. Eine massive Wand aus Porenbeton, Poroton oder KS mit WDVS mag jetzt die bessere Alternative sein, aber wie sieht es in Zukunft aus, wenn ein neues/dickeres WDVS aus irgendwelchen Gründen notwendig wird? Wäre dann eine dickere Wand Bsp. 36,5 cm nicht die bessere Wahl, bei der man dann einfach ein neues WDVS aufbringen kann?
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  13. #11

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    Zitat Zitat von Stechpalme Beitrag anzeigen
    Wäre dann eine dickere Wand Bsp. 36,5 cm nicht die bessere Wahl, bei der man dann einfach ein neues WDVS aufbringen kann?
    Das führt dann aber zu einem sehr dicken Wandaufbau, und die verbesserte Dämmwirkung (U-Wert) spielt sich im Bereich von 2 Nachkommastellen ab.

    Gruß
    Ralf
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