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  1. #1

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    Verfugung d. Terrassenbelags

    Hallo,

    trotz schon häufig behandelten Themas, bitte ich Euch um kompetenten Ratschlag:
    Vor 2 Jahren wurden auf unserer Terrasse neue 40x40 Betonplatten verlegt. Die beauftragte Firma entschloss sich bezgl. des Fugenmaterials zu einem seinerzeit relativ neuen Zement-Harz-Gemisch. Dieses riss aber an etlichen Stellen nach kurzer Zeit und bröckelte auch an manchen Stellen heraus. Außerdem bekam ich den Grauschleier auf dem Schachbrettmuster der Platten nie ganz weg. Heute wurden nach etlichen Vertröstungen die Fugen entfernt, jede Platte nochmals auf dem Splittbett nivelliert und zum Schluss das Ganze mit feinstem Quarzsand aufgefüllt. (Die Firma wollte kein Risiko mehr eingehen!!) Die Sandfugen wurden nicht eingeschlämmt. Meine Frage und Bedenken: Es nützt nun nichts nach besseren Alternativen zu fragen. Ich würde nur gerne von Euch wissen, wie ich mit der jetzigen Situation umgehe.
    1. Fugen leicht anfeuchten, damit sie nicht gleich wieder herausgeschwemmt werden?
    2. Sollte ich, nachdem sich der Quarzsand gesetzt hat, immer wieder neuen nachkehren oder lieber eine grobkörnigere Füllung einsetzen, wenn ja, welche? (Unterlage ist, wie gesagt, Splitt)
    3. Späteres Unkraut bzw. Moos mit Sprühmitteln behandeln.
    4. Kann es Frostschäden geben, weil die äußere Begrenzung damals mit festverlegten Platten erfolgte?

    5. Sonstige Ratschläge???

    Danke für Eure Beratung

    Wolfgang
    Danke für Eure Beratung.
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  2. Verfugung d. Terrassenbelags

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    wasweissich
    Gast
    feiner quarzsand ist auf splitt absolut falsch . lass diesen entfernen und brechsand , der an die körnung des bettungsmaterials angepasst ist einfegen .

    wie breit sind denn die fugen ?

    wessen idee war es denn , splittgebettete platten fest zu verfugen ?? (ist zwar nicht ganz ausgeschlossen , aber schon ein bisschen was für leute , die ganz genau wissen , was sie tun . )

    bei splittgebetteter verlegung ist das risiko von spontanvegetation eher gering .

    ausserdem ist es verboten
    Späteres Unkraut bzw. Moos mit Sprühmitteln behandeln
    frostschäden sind höchstens an deinen pflanzen zu befürchten
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  4. #3

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    Hallo,

    welchen Brechsand würde man denn für einen Kalkstein-Split der Körnung 1-3 mm unter den Platten verwenden?

    Danke,

    Bolanger
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  5. #4
    wasweissich
    Gast
    1/3 unter den platten ??

    bist du sicher ??
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  6. #5

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    Hallo,

    also es wurde erst eine Lage Kalksteinschotter 5/45 eingebaut und grob auf die richtige Höhe gebracht. Dann wurde mit diesen Stahllatten die Fläche mit Splitt 1-3 mm geradegezogen, darauf die Platten gelegt und diese dann noch kurz mit dem Gummihammer festgeschlagen. 1-3 mm stimmt, davon habe ich noch den Lieferschein gefunden.

    Danke,

    Bolanger
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  7. #6

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    Hier gibt es eine ausgezeichnete Anleitung:

    http://www.beton-hartmann.de/de/tech...npflaster.html

    Demnach ist für das Splitbett sowohl Split 2/5, als auch 1/3, als auch Brechsand 0/3 geeignet. Mein GaLa Bauer hat 2/5 Split genommen und ich selber hab's auch so gemacht, bislang ohne Probleme.

    Aus den Fugen würde ich soweit möglich den Quarzsand rauskehren und trockenen Brechsand einkehren, dann diesen einfeuchten und nochmals nass reinkehren. Danach alle Fugen nochmals wässern, dann sinkt der Brechsand deutlich ein und es muss nochmal nass nachgefugt werden. Falls nötig ein drittes Mal wiederholen.
    Wenn Du da schön geduldig und genau bist, müsste es fast ewig halten.
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  8. #7
    wasweissich
    Gast
    wenn du 0/3 nimmst , kannst du auch den quarzsand drinlassen ....

    1/3 ist das einzig wahre ......
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  9. #8

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    Bettung 2-5 mm
    Fugen 1-3 mm
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9

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    Hallo,

    also wenn ich mir die Terrassenplatten so anschaue, dann liegen die eigentlich schon sehr dicht aneinander. Ich kan mir ehrlich gesagt nicht vorstelen, wie man dort noch Split einkehren soll. Die genannte Anleitung ist für Betonsteinpflaster, welches, so glaube ich, etwas größere Fugen hat.

    Grüße,

    Bolanger
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  12. #10
    wasweissich
    Gast
    platten sind nur grossformatiger pflasterbelag .
    die fugenbreite sollte nicht anders sein bei 10x10 und 40x40 .....

    deswegen ist das materialmass bei 10x10 ~ 9,5-9,7 und bei 40x40 ~39,5-39,7
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