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BUS-System vs. konventionelle Verkabelung

Diskutiere BUS-System vs. konventionelle Verkabelung im Forum Elektro 1 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    BUS-System vs. konventionelle Verkabelung

    Hallo,

    ich habe mich gestern ein paar Stunden durchs Elektro Forum gelesen, um bei meinem Wunschzettel für die Planung der Elektroinstallation nix zu vergessen. Ich hab mir vorher schon ein paar BUS-Systeme von verschiedenen Herstellern angeschaut. Hier im Forum schreiben viele "das will ich nicht mehr missen". Leider stand nie dabei warum.

    Ein tolles Spielzeug ist ein modernes BUS-System mit integriertem Webserver und der Möglichkeit zur Anbindung an andere Programme sicherlich. Und keine Frage, ich steh auf Spielzeug dieser Art. Ich Frage mich dennoch, welchen praktischen nutzen die Verkabelung an an BUS-System am Ende hat. Mir ist klar, dass ich neben der Schaltung von Verbrauchern auch diverse Sensoren mit einbinden kann (Wetter, offene Fenster/Türen, Bewegungsmelder, Temperatur Sensoren, etc.).

    Die Frage ist, was bringen mir die Daten dieser Sensoren im Alltag bei der Entscheidung, ob ein Verbraucher geschaltet werden muss/soll. Ich habe bewusst auf Jalousien verzichtet (das heißt hier muss nix hoch/runtergefahren werden), eine Markise ist auch nicht geplant (welche bei Sturm eingefahren werden muss), Dachfenster gibt es auch keine (welche bei Regel zugemacht werden müssten) - nur das EG ist ausgebaut.

    Deshalb die Frage: Lohnt eine Verkabelung mit BUS-System trotzdem? Und wenn ja, wie nutzt ihr sie im Alltag tatsächlich und wo ist sie eventuell hinderlich? Ich bin in der komfortablen Situation, dass sich sämtliche Verteilerdosen später auf einer "bekriechbaren" Installationsebene befinden (ca. 80 cm hoch) und sich unter dem ausgebauten Bereich der Keller befindet. Die Installationsebene über der Wohnung ist mit dem Keller durch einen 1,00x1,20m großen, ebenfalls begehbaren Installationsschacht verbunden. Ich hätte also bei entsprechender Vorbereitung später die Möglichkeit auf ein BUS-System umrüsten zu lassen. Die Frage lohnt die Beauftragung von ein paar mehr Adern zu den Verteilerdosen am Ende (wie viele sind das pro Schalter/Verbraucher dann extra?). Bei einem BUS-System kommen ja noch die Kosten der Steuereinheit und diverser Erweiterungen auf mich zu. Im Grunde müsste ja jede Steckdose und jedes Deckenlicht einzeln steuerbar sein, damit das ganze überhaupt einen Sinn ergibt. Das wird bei ca. 100 Steckdosen und diversen Leuchten aber unüberschaubar teuer. :/ Oder wie schaut da die Praxis aus?

    Freue mich über eure Meinungen. Achso: Falls ich im falschen Forum bin, möge mich ein netter Moderator doch grad ins Elektro 2 Forum verschieben.
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  2. BUS-System vs. konventionelle Verkabelung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Was soll ich sagen, wenn einen der Spieltrieb einmal verwischt hat, dann will man immer mehr!!!

    Meine Erfahrungen aus der Praxis haben gezeigt, dass es definitiv die richtige Entscheidung war und auch meine Dame ist mittlerweile vollends überzeugt davon.

    Gründe:
    1. Der Komfortgewinn ist unbezahlbar!!!
    Beispiel: Automatisierungen jeglicher Art, wenn's auch nicht die Rollläden sein sollen, dann doch eventuell die Gartenbewässerung oder oder oder
    2. Kosten lassen sich effektiv minimieren/ Unbekannte Verbraucher können über Messdatenspeicherung ausfindig gemacht werden (bzw. fallen sofort ins Auge)
    3. Man bleibt stets flexibel!
    Beispiel: So gut man auch im Vorwege plant, später zeigt sich doch, dass der eine Schalter an seiner ursprünglichen Position weniger sinnvoll ist als gedacht und man diese Funktion lieber über einen anderen Schalter bedienen würde. Konventionell wäre jetzt Feierabend (oder enorme Aufwände von Nöten) oder man müsste sich damit abfinden. Bei mir dauert es ca. 10 Sek. und die Tasten sind umprogrammiert!

    Je nach dem für welches System man sich entscheidet hat man mannigfaltige Möglichkeiten. Außerdem sind die Kosten beiweitem nicht so hoch wie viele immer denken. Wir haben ca. 7000€ "mehr" bezahlt, haben dafür aber sämtliche konventionellen Dimmer eingespart und einiges mehr. Effektiv waren es "nur" noch ca. 5000€ Kosten!

    Gruß
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  4. #3
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    Moin,

    hast du denn jede Steckdose und jeden Schalter einzeln anbinden lassen? Also komplette Sternverteilung? Und wie oft hast du schon nen Schalter umgeändert? Finde die Sache ansich ja sehr cool. Aber mit Blick auf den Geldbeutel wäre echter Mehrwert natürlich wünschenswert.

    Für wie viele m² hast du die 7000 EUR Aufpreis denn bezahlt? Hab hier 90m² zu verdrahten. Bei konventioneller Verkabelung sind hier ca. 2500 EUR für Material (Schalter, Steckdosen, Kabel, Dosen, Hauptanschlusskasten) kalkuliert worden. Um ein paar Arbeitsstunden zu sparen, mache ich Schlitze und Dosen nach Anweisung des Eli in Eigenleistung. Verdrahtung macht er dann. Sind 2,5 Tage Arbeit (also 20 Stunden) für veranschlagt.
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  5. #4

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    Also jede Steckdose sternförmig zum Verteiler ziehen klingt zwar verlockend, aber ads dürfte doch recht kostspielig werden.

    Ich würde es so lösen:
    5 oder 7 adrige Zuleitung (können natürlich auch Einzeladern im Rohr sein) pro Raum für Steckdosen. Dann habe ich immer die Möglichkeit entsprechende einzelne Steckdosen schaltbar zu machen. Diese natürlich auf einem Sicherungsautomaten.

    Leuchten generell mit 5 adrigem anfahren. (evtl. um Dali-Bus Nachzurüsten)

    Steckdosen für Waschmaschiene und ähnliches eh separat.

    Schalter, BWM,PM usw würde ich direkt über den Bus laufen lassen.

    Das ganze vernünftig auf Reihenklemmen legen und Verteiler entsprechend großzügig bemessen.

    Mixinstallationen, konv.-und Bus würde ich direkt die Finger von lassen.

    Gruß markus
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  6. #5

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    Bei mir wurde das so gemacht:

    Ich habe tatsächlich die Steckdosen einzeln in die Verteilung geführt, allerdings nur jede "Steckdosengruppe".
    Wenn ich irgendwo eine dreifach-Steckdose habe (also 3 nebeneinander), dann fahre ich die mit 5 Adern an. Somit kann ich bei Bedarf jede Steckdose einzeln schalten. Bei zweifach-Steckdosen reichen 4 Adern.

    Im Schaltschrank dann alles auf Reihenklemmen, damit man einfach umklemmen kann. Du kannst dir dann jederzeit überlegen, welche Steckdosen du schaltbar machen willst und bei Bedarf die Schaltaktoren nachkaufen und umklemmen.

    Wenn du wirklich jede einzelne Steckdose schaltbar haben willst, dann wird es sehr teuer, das ist richtig.
    Aber wenn du das ganze so aufbaust wie oben beschrieben, dann kannst du erstmal nur ein paar Steckdosen schaltbar machen, bei denen du wirklich gleich einen Mehrwert an Funktion hast (z.B. Christbaumbeleuchtung mit Präsenzmelder ein-/ausschalten) und den Rest nachrüsten wenn benötigt.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Tatze Beitrag anzeigen
    Moin,

    hast du denn jede Steckdose und jeden Schalter einzeln anbinden lassen? Also komplette Sternverteilung? Und wie oft hast du schon nen Schalter umgeändert? Finde die Sache ansich ja sehr cool. Aber mit Blick auf den Geldbeutel wäre echter Mehrwert natürlich wünschenswert.
    Eine einzelne Verkabelung wäre natürlich der Traum gewesen, aber das hätte den Rahmen dann doch ein wenig gesprengt. Letztlich musste ich ja noch jemanden im Vorwege von der Investitution überzeugen und sowas hätte ich ihr nicht verständlich machen können.
    Die Frage ist natürlich was für DICH einen Mehrwert darstellt. Die oben aufgeführten Punkte rechtfertigen es für uns auf jeden Fall! Ich finde es schon cool, einfach mit der Fernbedienung den Rolladen zu fahren, über Touchpanel auf Anhieb zu sehen ob noch irgendwo Licht an ist und mit nur einem Taster überall Licht auszuschalten. Ich könnte diese Punkte noch ewig so weiterführen...
    Und je mehr man sich mit dem System auseinandersetzt, je mehr erkennt man überhaupt erst die Möglichkeiten. Problem dabei ist nur, dass man auch immer mehr haben will

    Zitat Zitat von Tatze Beitrag anzeigen
    Für wie viele m² hast du die 7000 EUR Aufpreis denn bezahlt? Hab hier 90m² zu verdrahten. Bei konventioneller Verkabelung sind hier ca. 2500 EUR für Material (Schalter, Steckdosen, Kabel, Dosen, Hauptanschlusskasten) kalkuliert worden. Um ein paar Arbeitsstunden zu sparen, mache ich Schlitze und Dosen nach Anweisung des Eli in Eigenleistung. Verdrahtung macht er dann. Sind 2,5 Tage Arbeit (also 20 Stunden) für veranschlagt.
    Knapp 140m², allerdings habe ich auch nur die "Grundausstattung", ursprünglich waren wir mal bei 22.000€ -> da wären aber (fast) alle Träume in Erfüllung gegangen. Schaltbare Steckdose haben wir aktuell z.B. nur 2, die Außensteckdosen.
    Was die Kostenkalkulation selbst angeht kann ich nicht viel dazu sagen, wir haben uns ein Angebot machen lassen und dann schweren Herzens einzelne Punkte wieder rausgestrichen.

    Hast Du Dich denn überhaupt schon für ein System entschieden? Es gibt ja eine Vielzahl am Markt und es muss auch nicht immer KNX sein, da hätte unsere Installation auch noch mal locker 4-5.000€ mehr gekostet.

    Gruß
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  8. #7
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    Hallo,

    wenn ich mich denn dafür entscheide, hab ich das Loxone System ins Auge gefasst. Dafür gibts Apps für alle gängigen Smartphones und man kann auch selbst anprogrammieren (in meinem Beruf Top). Es gibt ja noch hunderte Alternativen. Aber entschieden ist nichts. Mit dem Eli hab ich bisher nur über die konventionelle Elektrik gesprochen und zunächst mal eine mündliche Kalkulation abgestimmt. Hatte mich gestern dann im Forum umgeschaut, um sicher zu gehen, dass ich nix wichtiges vergessen hab, was mir später fehlt. Bin dabei nochmal über die Verkabelung im BUS-System gestolpert und frage mich seit dem, ob ichs brauchen würde. Bevor ich den Eli jetzt damit auf den Keks gehe, will ich für mich erstmal klar haben, ob sich das System für mich lohnt. Der wird mir sicherlich auch noch Vorteile aufzählen können...

    Es ist hier auch zukünftig dann nochmal ein Kostenfaktor, weil der Ausbau noch nicht komplett ist (zu den 90m² kommen später nochmal 150m² dazu).

    Ich denke ich werde erstmal den "Kompromiss" gehen, und ein paar mehr Adern zu Steckdosen, Schaltern und Beleuchtung legen lassen. Dabei das ganze dann jeweils in einen Unterverteiler in der Zwischendecke führen lassen und von da aus dann zum Hauptverteiler. Dann kann man durch umklemmen in den Unterverteilern noch was nachrüsten. Mal gucken, ob sich die Notwendigkeit ergibt.

    22k EUR für ne Elektroinstallation finde ich übrigens schon etwas krass... Dafür kaufen sich andere nen Mittelklasse Wagen. Ich glaub das käme nur in Frage, wenn ich Geld kacken könnt.

    Mal noch ne doofe Frage: Habt ihr an jedem Raum 5 Schalter auf Vorrat die erstmal ohne Funktion sind oder wo kommt der neue Schalter her, wenn nachträglich eine Steckdose geschaltet werden soll? Und wie ist das, wenn ich nun das Licht vom Bett aus schalten will - wo vorher gar kein Bett geplant war. Kommt dann einfach nen Funkschalter an die Wand oder wie wird das gelöst?
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  9. #8

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    Ich hab im gesamten Haus 6 Schalter.
    Was will ich mit nem Smart-Home, wenn ich dann alles manuell schalten muss.

    Wenn du einfach die konventionelle Elektrik durch Bus-Komponenten ersetzt, dann bekommst du fast keinen Mehrwert für den Aufpreis.
    Da musst du umdenken, das Ziel ist schliesslich nicht irgendeinen Bus zu haben, sondern der Komfort-Gewinn.

    Beispiele:
    In jedem Raum Präsenzmelder statt Lichtschalter.
    Wenn der Fernseher an ist, automatische Verschattung um die Blendung durch Sonne zu verhindern, abends automatisch das Licht runter dimmen.
    Steckdosen auf der Terasse nur unter Strom wenn die Terassentüre geöffnet ist.
    usw., da gibt es 1000 Ideen was man wie umsetzen könnte, und jeder kann und soll sich da seinen individuellen Wunschkatalog zusammenstellen. Sonst brauchst du kein Bussystem.

    Zum Thema Schalter nachrüsten:
    Ich hab mir z.B. beim Bett überlegt, wo das überhaupt im Raum stehen könnte. An all diesen Stellen (sind eh nur 2-3 im Raum) hab ich ne Leerdose mit Leerrohr gesetzt. Bis auf eine Stelle hab ich die Dosen wieder zu putzen lassen und den Schalter dorthin gesetzt wo das Bett anfangs stehen wird.
    Falls wir wirklich mal umstellen, dann brauch ich bloß die Dose aufklopfen, das Buskabel nachziehen, den Schalter ummontieren und die alte Dose wieder zumachen.

    Ansonsten gibt's auch Funksysteme, die sind aber meist nicht ganz billig.
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  10. #9
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    Verdammt... :/ Du hast natürlich recht. So macht das ganze natürlich dann auch Sinn. Ich frag mich die ganze Zeit, wozu nen BUS-System, wenn ich nur Licht an und aus mache.

    Das mit den Leerdosen und Leerrohren macht Sinn (wer hat sich ihr im Forum noch ständig über Leerrohre mit Inhalt amüsiert? ).

    Wie präzise und verlässlich sind denn die Präsenzmelder? Funktioniert das auch noch, wenn ich ne halbe Stunde auf dem Sofa sitze und nen Buch lese oder muss ich ab und zu winken, damit das System weiß, dass ich noch da bin?

    Und woher weiß das System, dass ich grad nen Buch lese und ne Leselampe brauch? Oder ist das einer der 6 Schalter?

    Ich glaube ich muss da nochmal nen bissl drüber nachdenken und den Termin mit dem Eli für die weitere Planung weiter nach hinten verlegen.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Tatze Beitrag anzeigen
    Ich denke ich werde erstmal den "Kompromiss" gehen, und ein paar mehr Adern zu Steckdosen, Schaltern und Beleuchtung legen lassen. Dabei das ganze dann jeweils in einen Unterverteiler in der Zwischendecke führen lassen und von da aus dann zum Hauptverteiler. Dann kann man durch umklemmen in den Unterverteilern noch was nachrüsten. Mal gucken, ob sich die Notwendigkeit ergibt.
    Ist sicherlich keine schlechte Idee, wir hatten dies auch ins Auge gefasst, nach reichlicher Überlegung aber dagegen entschieden. Grund: Ich hasse Schalterbatterien!!! (wenn ich mir das bei den Nachbarn ansehe, zum Teil haben die 5 "fünf" Schalter untereinander! +> ps: Auch ein sehr gutes Argument zur Steigerung des WAF)

    Zitat Zitat von Tatze Beitrag anzeigen
    22k EUR für ne Elektroinstallation finde ich übrigens schon etwas krass... Dafür kaufen sich andere nen Mittelklasse Wagen. Ich glaub das käme nur in Frage, wenn ich Geld kacken könnt.
    Deshalb haben wir auch nur eine Grundinstallation, aber darauf lässt sich sehr einfach aufbauen, auch mit meinen laienhaften Kenntnissen.


    Zitat Zitat von Tatze Beitrag anzeigen
    Mal noch ne doofe Frage: Habt ihr an jedem Raum 5 Schalter auf Vorrat die erstmal ohne Funktion sind oder wo kommt der neue Schalter her, wenn nachträglich eine Steckdose geschaltet werden soll? Und wie ist das, wenn ich nun das Licht vom Bett aus schalten will - wo vorher gar kein Bett geplant war. Kommt dann einfach nen Funkschalter an die Wand oder wie wird das gelöst?
    Wir haben zum Teil die von Shoko angesprochene Lösung gewählt und falls wir dennoch etwas vergessen haben sollten, dann wirds tatsächlich auf eine Funklösung hinauslaufen.
    Kleiner Tipp: EnOcean-Standard. Gibt mittlerweile eine Vielzahl von Firmen die auf diesen Standard setzen und somit fallen die Preise und die Auswahl wird größer
    Genial sind zum Beispiel die kabel- & batterielosen Fensterkontakte (im Speziellen die Griffe). Reed-Kontakte schön und gut, aber so weiß ich immer noch nciht, wie die Stellung des Griffes ist!

    Was die schaltbaren Steckdosen angeht, so kommt später ein weiteres Modul direkt in die UP-Dose und schon sind sie schaltbar

    Und natürlich ist alles auch in Abhängigkeiten zu setzen und dadurch zu automatisieren, zum Beispiel kann man sich ohne einen Taster zu drücken von der Musik im gesamten Haus "begleiten" lassen
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Tatze Beitrag anzeigen
    Wie präzise und verlässlich sind denn die Präsenzmelder? Funktioniert das auch noch, wenn ich ne halbe Stunde auf dem Sofa sitze und nen Buch lese oder muss ich ab und zu winken, damit das System weiß, dass ich noch da bin?
    Also wir haben zwar keinen BUS-Schnickes, aber im OG Flur einen Deckenpraesenzmelder.
    In Wohnraeumen wollte ich sowas nicht haben: Erstens macht der immer ein Klackgeraeusch, wenn er schaltet und zweitens muss man sich bei unserem Modell trotzdem bewegen, damit das Licht anbleibt.

    Und was die ganzen Automatisierungen angeht:
    In meinem Mobiltelefon habe ich auch Profile angelegt, die zu verschiedenen Zeiten aktiviert werden.
    Leider kommt es allzuoft vor, dass ich dann doch z. B. ab 0:00 Uhr keinen akkuschonenden Flugmodus gebrauchen kann, da ich noch im schnell etwas im Internet nachschauen will...

    Aber das soll jeder selbst entscheiden, ob man fuer sowas einen vierstelligen Betrag ausgeben moechte.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von BitteDanke Beitrag anzeigen
    Also wir haben zwar keinen BUS-Schnickes, aber im OG Flur einen Deckenpraesenzmelder.
    ... zweitens muss man sich bei unserem Modell trotzdem bewegen, damit das Licht anbleibt.
    Du musst Dich auch in alles reinhängen, wo Du keine Ahnung hast, oder? Ich vermute mal was Du da hast ist ein 0815 Bewegungsmelder und kein Präsenzmelder
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  14. #13

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    Zitat Zitat von flashbyte Beitrag anzeigen
    Du musst Dich auch in alles reinhängen, wo Du keine Ahnung hast, oder? Ich vermute mal was Du da hast ist ein 0815 Bewegungsmelder und kein Präsenzmelder
    Wir haben einen Argus Präsenzmelder, du 0815 Spezialist. Und das Teil kann ich nicht gerade empfehlen...
    Wenn wir sowas in jedem Raum hätten, bekäme ich die Krise...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    war nur so ein Verdacht nach Deinen bisherigen Aussagen hier im Forum...
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  17. #15

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    Und welche Nachlaufzeit hast du eingestellt?

    Bei den Bus Meldern klackt übrigens nichts.
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