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  1. #1

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    Erdwärmepumpe für Altbau?

    Hallo zusammen,

    unser Haus ist aus 1988 und unsere Ölheizung steht vor dem Austausch. Wir verbrauchen auf ca 180qm jährlich 2240l Öl. Eg mit FBH und OG mit Radiatoren. Ich würde geren eine WP Stiebel eltron WPF 10 E mit 2 Erdsonde a 80m tiefe einbauen lassen, bin mir aber nicht sich, ob dieses Heizkonzept für uns gut ist.

    Kann mir jemand von seinen Erfahrungen mit entspr alten Häusern, FBH und Radiatoren in verbindung mit einer WP berichten - bin echt ratlos!?

    Vielen Dank im Voraus
    Peter
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  2. Erdwärmepumpe für Altbau?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    '88 und Altbau, ich werd alt

    Das Ganze ist von ziemlich vielen Faktoren abhängig, nicht nur vom reinen Ölverbrauch, sondern auch z.B.
    * wieviel vom Energieeinsatz geht für Heizung drauf, wieviel für Warmwasserbereitung? Als Anhaltspunkt Anzahl der Bewohner
    * Heizkörper und WP ist oft grenzwertig bzw. unrentabel, da ihr die aber im OG habt ist die Frage wie wirtschaftlich die WP dann sein wird (wie du ja selbst schon erkannt hast)
    * wie kommst du auf die Pumpe und die 2x 80m? Mir scheint das für BJ88 und 180m² etwas optimistisch gewählt, was mich zum nächsten Punkt bringt
    * Wurde in der Vergangenheit schon etwas am Gebäude modernisiert (Fenster, Dämmung), wie ist die Gebäudehülle aktuell aufgebaut (Wände, Fenster, Keller ja/nein/gedämt/ungedämmt, Dachdämmung)?
    * Gibts noch andere Wärmequellen (Holz, Solar, sonstwas), das mit ins Heizkonzept reinspielt?

    ich bin kein Experte, und kann deswegen zu nichts raten, sondern nur auf die Empfehlungen zurückgreifen die auch an anderen Stellen regelmässsig abgegeben werden:
    - Frag mal nen Energieberater nach seiner Meinung
    - lass, falls nicht schon irgendwo geschehen, eine Thermografie machen, um zu sehen wo viel Wärme verloren geht und man erstmal was über Dämmung erreichen kann.
    - Denk grundsätzlich mal über einen moderne Öl-Brennwert-Kessel nach, und nimm das Geld, das du dir dabei sparst (mindestens Sondenbohrung und vermutlich auch noch billiger als die WP) zur Verbesserung der Dämmung des Hauses her.
    Geändert von Headhunter2 (16.11.2011 um 18:51 Uhr) Grund: Rächtschraibung
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  4. #3

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    Gibt´s außer der Ölheizung noch weitere Wärmeerzeuger?

    Der Ölverbrauch lässt nämlich auf eine Heizlast von 8-10kW schließen, und das wäre für so ein Haus gar nicht so übel.

    Es wäre wichtig zu wissen, welche Heizkreistemperatur die Heizkörper benötigen um die Heizlast der Räume zu decken. Für einen sinnvollen WP Betrieb sollte die möglichst niedrig liegen. Evtl. muss man einzelnen Heizkörper ersetzen um die Heizkreistemperatur weiter absenken zu können. Eine Heizkreistemperatur < 45°C sollte das Ziel sein, wobei gilt, je niedriger um so besser für die WP.

    2 Sonden mit je 80m wären schon eine üppige Quelle. Genaueres dazu kann man aber erst sagen wenn die Bodenverhältnisse bekannt sind.

    Aus den bisherigen Infos kann man natürlich noch keine Planung ableiten, aber der erste Überblick deutet darauf hin, dass eine WP als Wärmeerzeuger möglich wäre.

    Achtung, auf jeden Fall abklären ob die Bohrungen bis 80m Tiefe überhaupt genehmigt werden. Ansonsten auch mal über einen Flächenkollektor nachdenken sofern ausreichend Grundstücksfläche zur Verfügung steht.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
    Avatar von Geodesy
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    2 Sonden mit je 80m wären schon eine üppige Quelle. Genaueres dazu kann man aber erst sagen wenn die Bodenverhältnisse bekannt sind.

    Wieso, Ralf? Ich dachte bei 8-10 kw wären 2 x 80 m optimal?

    Das Problem sind die Radiatoren im OG. Eine Mischung aus FBH und Radiatoren ist immer problematisch da verschiedene Vorlauftemp. Ich habe im DG einen konv. Heizkörper und der wird nur Handwarm, reicht aber für den Raum, da gut gedämmt.
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  6. #5
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    Was taugt denn an dem Kessel nicht mehr ?

    Welche Temperaturen werden benötigt ?

    Bei der Konstellation würde ich vermutlich zu nem bivalenten Anlagenkonzept mit ner Luft-WP tendieren und den Ölkessel beibehalten solange er nicht auseinanderfällt.

    Bis bei den Bohrungen der Return of Invest eintritt könnte es ganz schön lange dauern ...

    Wenn das keine Rolle spielt kann man natürlich die Anlage so ertüchtigen dass sie auch mit ner WP im monovalenten Betrieb ordentlich funktioniert.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  7. #6
    Baufuchs
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    Was die Bohrtiefe angeht:

    In NRW bis 99m genehmigungsfrei.

    Aber:

    Bei Bohrungen im Kreis Unna auf jeden Fall beim Bergamt Dortmund klären, ob wg. ehemaligem Bergbaugebiet explosionsgeschützt gebohrt werden muss.

    Wenn ja wirds teuer....
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Geodesy Beitrag anzeigen
    Wieso, Ralf? Ich dachte bei 8-10 kw wären 2 x 80 m optimal?
    Kann zu wenig, passend, oder zu viel sein. Ich kenne die Bodenverhältnisse dort nicht. Unter "üblichen" Verhältnissen, wie auch immer man das definieren möchte, liegen die 160m auf jeden Fall mal im richtigen Rahmen. Unterstelle ich bei 8kW eine Kälteleistung von 6kW, dann wären das bei 160m ca. 37W/lfm, deswegen meine Bemerkung mit "üppig". Da gibt es Sparfüchse, die rechnen ganz anders.

    Zitat Zitat von Baufuchs
    In NRW bis 99m genehmigungsfrei.
    Jepp. In BaWü klappt das nun auch wieder, nachdem es einen Bohrstopp gab (grundwasserführende Schichten dürfen nicht durchstoßen werden), der dann zu einer Unmenge Diskussionen führte, und danach wieder aufgehoben wurde usw.

    Die lokal ansässigen Bohrunternehmen sind meist gut informiert, aber es kann nicht schaden wenn man sich den aktuellen Stand " vom Amt" vor Ort holt.

    Gruß
    Ralf
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  9. #8
    Themenstarter

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    ein paar zusätzliche Infos

    zunächst mal vielen dank für eure beiträge!

    ein paar zusätzliche info:
    bei z.Zt nachts -4 C habe ich eine temperatur an der Anlage von 49 C, Vorlaf FBH 40, Vorlauf für OG ca 45 C.
    die radiatoren im OG stehen auf 2,5 und es ist ausreichend gewärmt.
    im OG werden wir das Bad später auch mit FBH ausstatten, so dass nur noch die Kinderzimmer und unser Gästezimmer mit radiatoren bleiben. zur Not würde ich dort etwas stärkere radiatoren einbauen.

    sieht es jetzt so aus, dass ich es machen sollte? - ca 25.000.- plus ggf stärkere radiatoren ist ja doch ne stange geld?!
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  10. #9
    fumo
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    Hallo,

    du hast noch nicht auf die Frage nach dem Grund des Wärmeerzeugertausches geantwortet. Warum willst du den überhaupt ersetzen? Der Ölverbrauch ist für ein Haus in der Größe und des Baujahres doch sehr gut?

    Einen funktionierenden Ölkessel rauswerfen ist die wirtschaftlich schlechteste Lösung.

    Gruß
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  11. #10
    Avatar von Geodesy
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    Zitat Zitat von Baufuchs Beitrag anzeigen
    Was die Bohrtiefe angeht:

    In NRW bis 99m genehmigungsfrei.

    Aber:

    Bei Bohrungen im Kreis Unna auf jeden Fall beim Bergamt Dortmund klären, ob wg. ehemaligem Bergbaugebiet explosionsgeschützt gebohrt werden muss.

    Wenn ja wirds teuer....
    Dazu auch mal hier was interessantes

    http://www.geothermie-zentrum.de/fil...RW_Kissing.pdf
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Geodesy Beitrag anzeigen
    Dazu auch mal hier was interessantes http://www.geothermie-zentrum.de/fil...RW_Kissing.pdf
    Sehr interessant, aber auch nur ein sehr spezieller Einzelfall, der mir vor alllem zeigt, dass auch Geothermiebohrungen sorgfältig geplant sein wollen.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Pautsch Beitrag anzeigen
    sieht es jetzt so aus, dass ich es machen sollte? -
    So weit sind wir noch lange nicht. Die o.g. Temperaturen sind für meinen Geschmack noch etwas hoch. Eine FBH die jetzt bereits 40°C VL Temperatur benötigt, haut mich nicht vom Hocker. Die 49°C für die Radiatoren sind auch zu hoch.

    Das bedeutet nicht, dass eine WP das nicht schaffen könnte, aber die Effizienz wird darunter leiden. Im schlimmsten Fall erzielst Du dann in Euro gar keine Einsparung, und hast trotzdem die Investitionskosten an der Backe.

    Nebenbei bemerkt, kommt mir das Angebot mit 25T€ etwas hoch vor. Wie hoch ist hier der Anteil der Bohrkosten?

    Du solltest auch die o.g. Rückfragen noch beantworten.
    Warum soll der Kessel ausgetauscht werden?
    Wie sieht´s mit der Grundstücksfläche aus zwecks Flächenkollektor?

    Und noch eine Frage, "hast Du schon die Grenzen Deiner Heizflächen ausgetestet"? Vielleicht kann man die Heizkurve noch weiter absenken ohne dass Du erfrieren musst.

    So lange der Ölkessel noch funktioniert, hast Du keinen Zeitdruck. Also nutze die Zeit für eine sorgfältige Planung und Verbesserung der Rahmenbedingungen. Du solltest auch mal andere Wärmeerzeuger bzw. Anlagenkombinationen in Augenschein nehmen (Gas, Pellets, Solarunterstützung). Welche Variante später das Rennen macht, ist in meinen Augen momentan noch völlig offen.

    Achim hat oben eine Variante in´s Spiel gebracht die man auch durchdenken sollte. Man nutzt den Öler nur noch als Spitzenlastkessel und überlässt den Rest einer einfachen LWP. Das ist natürlich nur möglich wenn der vorhandene Ölkessel nicht schon auseinander fällt.
    Dann reduzierst Du den Ölverbrauch auf < 1.000 Liter p.a., kannst zu einem günstigen Zeitpunkt Dein Lager füllen, den Rest macht die LWP mit einer ordentlichen Arbeitszahl, da sie dann nur noch arbeiten muss wenn die Rahmenbedingungen gut sind.

    Irgendwann ist das Haus so gut gedämmt, die Heizflächen so optimiert, dass man bei Ausfall des Ölkessels komplett auf einen anderen Wärmeerzeuger umsteigen kann.

    Aber wie gesagt, das ist nur EIN Szenario das man durchspielen sollte. Es gibt viele Wege nach Rom.

    Gruß
    Ralf
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  14. #13
    Themenstarter

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    einige fehlende Antworten:

    einige fehlende Antworten:
    1. die ölanlage ist 23 jahre alt und ich möchte geplant wechseln, bevor ich im winter kurzfritig einen anlagenausfall habe.
    2. ich habe die grenzen meiner flächenheizung noch nicht ausgetestet - was muss ich dazu tun?
    3. Flächenkollektoren gehen bei uns nicht
    4. öl in Verb mit LWP bedeutet 2 anlagen zu bewirtschaften, das erscheint mir angesichts der ggf kurzen restlaufzeit der ölanlage nicht wünschenswert. wäre platztechnisch schwierig
    5. Bodenverhältnisse: lt angebot Bodenklasse 2-5
    6. der dämmzusatnd des Gebäudes ist nur anhand des literverbrauchs abzulesen. es ist ein holständerwerkhaus.
    7. Kosten: Bohrloch: 9528.- + MWST
    Stiebel Eltron wpf 10 e: 11522.- + MWST
    elektroarbeiten für extra zähler: 1920.- + MWST
    nehmen wir mal an, ich würde das mit der Stiebel Eltron wpf 10 e machen, sind die o.g. preise ok, oder wie müßten sie sein?
    was würde eine entsorgung der beiden 1500 l Plastiköltanks kosten?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Pautsch Beitrag anzeigen
    einige fehlende Antworten:
    1. die ölanlage ist 23 jahre alt und ich möchte geplant wechseln, bevor ich im winter kurzfritig einen anlagenausfall habe.
    Macht die Anlage Probleme?

    Zitat Zitat von Pautsch Beitrag anzeigen
    2. ich habe die grenzen meiner flächenheizung noch nicht ausgetestet - was muss ich dazu tun?
    Heizkreistemperatur reduzieren und die Raumtemperatur beobachten. Zur Heizkurve findest Du auf Brunos Seite alles Notwendige.

    http://www.bosy-online.de/Bauteile_u...HK-Anlagen.htm

    Zitat Zitat von Pautsch Beitrag anzeigen
    3. Flächenkollektoren gehen bei uns nicht
    Schade, denn im Vergleich zu einer Tiefenbohrung lässt sich so ein Kollektor deutlich günstiger erstellen. Kannst Du nicht einmal einen sagen wir mal 80m langen Graben unterbringen?

    Zitat Zitat von Pautsch Beitrag anzeigen
    4. öl in Verb mit LWP bedeutet 2 anlagen zu bewirtschaften, das erscheint mir angesichts der ggf kurzen restlaufzeit der ölanlage nicht wünschenswert. wäre platztechnisch schwierig
    Platz wäre nicht das Problem, bei einer LWP in Split-Variante braucht das Innenteil kaum Platz. Verursacht die Ölanlage natürlich höhere Wartungskosten, dann wäre das ein Grund über einen Ersatz nachzudenken.

    Zitat Zitat von Pautsch Beitrag anzeigen
    5. Bodenverhältnisse: lt angebot Bodenklasse 2-5
    Dazu kann man noch nicht viel sagen.

    Zitat Zitat von Pautsch Beitrag anzeigen
    6. der dämmzusatnd des Gebäudes ist nur anhand des literverbrauchs abzulesen. es ist ein holständerwerkhaus.
    Der Verbrauch liegt ja im Rahmen.

    Zitat Zitat von Pautsch Beitrag anzeigen
    7. Kosten: Bohrloch: 9528.- + MWST
    Stiebel Eltron wpf 10 e: 11522.- + MWST
    elektroarbeiten für extra zähler: 1920.- + MWST
    Ohne den genauen Leistungsumfang ist das schwer zu beurteilen. 60,- €/lfm + MwSt ist nicht gerade günstig, aber je nach Region denkbar. Bei uns in der Gegend sind die Preise langsam gefallen nachdem die Bohrunternehmen längere Zeit zuhause sitzen durften weil sich niemand mehr eine Bohrung zugelegt hat. Hier waren noch vor wenige Jahren Preise um 80,- €/lfm inkl. MwSt üblich, jetzt sind wir eher bei 60,- €/lfm inkl. MwSt.

    Der Preis für die Maschine setzt sich wohl aus mehreren Komponenten zusammen. Die Basismaschine wäre deutlich günstiger.

    Das gilt auch für die E-Arbeiten. Da müsste man den Aufwand abschätzen. Nur um den Anschluß der WP kann es wohl kaum gehen, damit wäre der Preis nicht zu rechtfertigen.

    Die Diskussion über Preise ist müßig, weil man meist Äpfel mit Birnen vergleicht.

    Gruß
    Ralf
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  17. #15
    Themenstarter

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    Hallo Ralf,
    danke für deine antwort.

    - Macht die Anlage Probleme? Nein, aber ich möchte sie lieber austauschen, wenn es mir passt und nicht wenn sie ausfällt. eine EWP kriegt man ja auch nicht in 2 tagen. ich dachte 23 Jahre ist schon ein betagtes Alter

    - Ist der wert 60€ lfm inkl MWst ein Richtwert für Bohrungrn für Böden der Klasse 2-5?
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