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  1. #1

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    fassadendämmung auf poroton T12??

    hallo Leute,

    ich weiß nicht so recht wo es reinpasst deshalb stelle ich es mal hir rein,
    falls es wo anderes besser passt bitte vwerschieben.

    nun zu meiner Frage,

    wir haben in 2009 neu gebaut
    keller WW mit 12er perimeterdämmung (das steht hir nicht zur debatte)
    dann typischer 1 1/2 geschosser (1meter kniestock)
    aufgemauert in t12 36cm (hirum gehts)
    dach gut gedämmt mit über 30 cm dämmung (das steht auch nicht zur debatte)

    wir wohnen nun 2 jahre im haus (noch kein außenputz drauf) und ich denke ich heize mit ca 13-15 sterr holz nicht so viel zuviel für die 360m2 beheizte wohnfläche und habe immer angenehme ca 21,5-23,5° im haus.

    nun möchte ich den außenputz angehen und habe mir interessehalber einmal außenputz (mit gewebespachtelung gegen risse) und einmal Vdws (mit12 cm styro) anbieten lassen.
    die abweichung ist mit ca.15T€ (putz) und ca.18T€ (VWDS) nun nicht sooo groß
    ok 500 für neue fensterbänke wären noch fällig...
    haus grundfläche ca 10x14 meter

    aber was für eine einspaarung würde das ergeben??
    wenn ich nur den putz machen lasse denke ich mal werde ich annähernd genausoviel holz benötigen wie jetzt- vielleicht minimal weniger da alle ritzen zu wären, aber wieviel würde ein vollwärmeschutz in 12 cm denn wirklich bringen????

    ok das die wand wärmer wäre und die auskühlverluste geringer ok
    das leuchtet mir ein- aber rein von den heizkosten die ich dadurch spaare
    hohle ich die mehrkosten von ca 3-5T€ doch nie wieder rein wenn ich den sterr holz mit ca 30-50€ veranschlage- denn merh als 30% heizkostenerspaarniss sind meines erachtens keinesfalls drin,
    das wären im jahr ca max 200€....

    andererseits habe ich jetzt die möglichkeit mit nur geringen mehrkosten(3-5T€) den dämmwert laut papier doch erheblich zu verbessern....

    weiß momentan nicht wirklich was der richtige weg ist,
    jetzt nur putz machen und vielleicht später ärgern (oder auch nicht),
    oder jetzt vwds machen den ich eigentlich nicht brauche und zuviel
    ausgeben?????

    was würdet ihr machen??

    viele grüße
    pascal
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  2. fassadendämmung auf poroton T12??

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Durch die Maßnahme halbierst Du den U-Wert Deiner Wand, also von etwa 0,31W/m2K auf 0,15W/m2K.

    Das jährliche Einsparpotenzial bewegt sich irgendwo zwischen 10 und 15kWh je m2 Wandfläche. Grob geschätzt gönnt sich Dein Haus aktuell 18.000 bis 20.000kWh. Bei einer Holzheizung ist das immer schwierig abzuschätzen (Stichwort: Wirkungsgrad).

    Mit Deiner Fassadenfläche kannst Du die obige Abschätzung aber vervollständigen. Ich tippe auf Einsparungen im Bereich 15-20%.

    Deine Annahme/Preis für der Ster ist natürlich situationsbezogen und Du lässt auch den Arbeitsaufwand unberücksichtigt. Kann man machen, verzerrt aber die Zahlen erheblich. Zudem kann niemand die Preisentwicklung der nächsten Jahre vorhersehen. Eine Amortisationsdauer von 15 Jahren wirst Du aber schon einkalkulieren müssen.

    ACHTUNG ! Für die obigen Zahlen habe ich meine Glaskugel ziemlich strapaziert.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo Ralf,

    ja die 15-20 T kWh halte ich für realistisch,
    auf dem wärmemengenzähler steht nun nach ca 2 jahren wohnen im haus
    26 000 kWh (erzeugt durch solar und wasserleistung des ofens)
    wenn ich nun noch die luftwärmeleistung des ofens mit dazurechne
    die ja nicht erfasst wird komm ich ca 32-35T kWh

    macht also im jahr etwa 17 000 kWh..+-2 000

    klar sind meine kosten und mein arbeitsaufwand speziell für mich
    aber hat nicht jeder für sich eine speziele situation, aus der er für sich das beste machen möchte.

    klar kann man nicht genau sagen wo die ennergiepreise hingehen- eines ist aber m.e. sicher sie gehen nach oben!

    naja mal sehen-aktuell bin ich mir noch immer unschlüssig was ich machen soll....
    der einzige vorteil den ich im vollwärmeschutz sehe ist das die auskühlung etwas langsamer von statten geht als aktuell was evtl morgens ein halbes grad mehr raumtemparatur bedeuted was man vielleicht als komfortgewinn verbuchen könnte und die vielleicht 100.-200€ heizkostenerspaarniss im jahr....

    viele grüße
    pascal
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  5. #4

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    Anteil Aussenwand * Verbesserung U-Wert
    0,3 * 0,5 = 0,15 => ca. 15 %

    Mal ne andere Frage:
    Ist das auf Dauer nicht schaedlich, ueberhaupt keinen Aussenputz auf dem Mauerwerk zu haben?
    Die Mauersteine nehmen doch dann immer noch Feuchtigkeit auf, oder?
    In unserer Nachbarschaft steht seit ca. 5 Jahren ein Porenbeton Haus ohne Aussenputz,
    das sieht nicht mehr wirklich taufrisch aus...
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  6. #5
    Themenstarter

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    Hallo bittedanke,

    puh ob das dem stein was ausmacht??
    kein plan, bisher (nach 2 jahren) kann ich keinerlei
    schäden erkennen, ist doch gebrannter ziegel
    bei ytong oder liapoor denke ich wäre es kritischer.....

    ich habe es so nicht geplant- eigentlich sollte der putz heuer drauf
    aber dann kamen halt meine überlegungen zum vollwärmeschutz.....
    und dann war auch schon sommer hochzeit und dann waren/sind wir schwanger geworden (FREU***) und alles andere erstmal unwichtig....
    und ohne an den außenputz zu denken habenwir erstmal das kinderzimmer fertig gemacht und viel babysachen gekauft und uns gefreut
    naja uind jetzt ist wieder winter......

    aber wenn ich mir das bei uns in der umgebung so ansehe scheint das nix zu machen- es giebt bei uns mehrere die erst nach 3-4-5- jahren verputzen
    (alles zieglhäuser) liegt vielleicht an der menthalität, aufm land, die meisten bauen selber, erstmal innen, dann wohnen dann außen.... und möglichst wenig kredit- lieber 3 jahre spaaren und dann erst machen...

    ich stress mich da nicht.......


    viele grüße
    pascal
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  7. #6

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    Nochn Aspekt:

    Mit einem "ungedämmten" 36er T12 Bau stehst im Wiederverkaufswert schlecht da.
    Mag für Dich kein Thema sein und nie eins werden, aber in die Gedanken gehörts mit rein.
    Mit einem WDVS drauf sieht das ganz anders aus.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Nochn Aspekt:

    Mit einem "ungedämmten" 36er T12 Bau stehst im Wiederverkaufswert schlecht da.
    Mag für Dich kein Thema sein und nie eins werden, aber in die Gedanken gehörts mit rein.
    Mit einem WDVS drauf sieht das ganz anders aus.
    Das sehe ich anders.
    Wenn neuartige Häuser verkauft werden, schauen die Leute, die ja meist Laien sind, nicht auf jeden U-Wert...
    Die lesen Niedrigenergie-Haus, hören was von Heizkosten unter 1000 EUR und sind glücklich.
    Bei uns kannst du froh sein, wenn du überhaupt mal ein neuwertiges Haus findest.
    95% der Häuser sind doch um Längen schlechter!
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  9. #8

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    Warum hast du nicht mit KS gebaut ???
    Von Poroton halte ich z.B. garnichts (schlechter Schallschutz, nur Spezialdübel) ich finde es ist ein Bröckelstein, echt bescheiden zu verarbeiten...
    Ok, das Einzige ist, die dicken Blöcke lassen eine schnelles hochziehen der Mauern zu und man kann ihn mit der Tigersäge bearbeiten.

    Aber ist ja eh nun zu spät, ich würde an deiner Stelle nur die Fassade verputzen lassen( sonst hätte der Porotonziegel keinen Sinn gemacht), da der Stein keine Wärmedämmung benötigt !!...
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  10. #9

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    Zitat Zitat von einmaleins Beitrag anzeigen
    Warum hast du nicht mit KS gebaut ???
    Von Poroton halte ich z.B. garnichts (schlechter Schallschutz, nur Spezialdübel) ich finde es ist ein Bröckelstein, echt bescheiden zu verarbeiten...
    Ok, das Einzige ist, die dicken Blöcke lassen eine schnelles hochziehen der Mauern zu und man kann ihn mit der Tigersäge bearbeiten.

    Aber ist ja eh nun zu spät, ich würde an deiner Stelle nur die Fassade verputzen lassen( sonst hätte der Porotonziegel keinen Sinn gemacht), da der Stein keine Wärmedämmung benötigt !!...
    Die gute Dämmung des Steines hatte ich vergessen, nur diese wird durch den meist gleichen Aufbau der Fassadenverkleidung wie bei der WDVS-Dämmung augehoben. Es werden oft dünnere Platten verwendet ca. 1,5-2 cm, nur der Arbeitsaufwand bleibt gleich....

    p.s.: ich finde das derzeit beste Baumaterial immer noch den KS-Stein...
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  11. #10

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    Das Kind ist aber nun schon in den Brunnen gefallen...

    KS wird in Bayern doch garnicht oft ist verwendet, hier ist Poroton doch vorherrschend.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von einmaleins Beitrag anzeigen
    Die gute Dämmung des Steines hatte ich vergessen, nur diese wird durch den meist gleichen Aufbau der Fassadenverkleidung wie bei der WDVS-Dämmung augehoben. Es werden oft dünnere Platten verwendet ca. 1,5-2 cm, nur der Arbeitsaufwand bleibt gleich....
    .
    Das muss man nicht verstehen, oder?
    Wo hat der T12 eine "gute" Dämmung? Was ist überhaupt eine "gute Dämmung"?

    Ein U-Wert von über 0,3W/m2K ist KEINE gute Dämmung. Das war es mal vor 20 Jahren, aber nicht heute im Jahr 2011.

    Gruß
    Ralf
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  13. #12
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    hallo leute,

    in den brunnen ist gar nix gefallen,
    ich habe mich damals für den poroton t12 entschieden
    weil ich den erstens selber gut vermauern konnte
    (wir haben komplett selber gebaut, bis auf das gießen der WW)
    und 2tens weil ich die dämmung für außreichend hielt und noch immer halte
    und ziegel ein naturprodukt ist.
    und 3tens war auch geplant das haus auch erstmal richtig austrocknen zu lassen (mind 2 jahre trockenwohnen:-) bevor es verputzt wird

    ein Vollwärmeschutz war zu keiner zeit geplant. was mit KS keinesfalls möglich ist- der muss gedämmt werden bevor man einzieht weil er garnicht dämmt´...

    so viel unsere entscheidung für den t12 gemauert und nicht geklebt
    vom preis leistungsverhältniss war er ebenfalls absolut in ordnung für uns.

    nun da der putz ansteht kam eben die überlegung nach einem vollwärmeschutz weil der "aufpreiss" eben nicht wirklich soo dramatisch
    ausfällt.

    würde ich heute nochmal bauen würd ich wieder genau diesen stein nehmen.
    diese läppischen paar euro heizkosten die unser haus verursacht sind nicht wirklich der rede wert....

    das es vielleicht/sicher besser gedämmte häuser wie unseres giebt ist mir
    schon klar- da stellt sich halt die frage wo will ich hin und welche mittel habe ich dafür zur verfügung und was will ich mir leisten....
    da ist die liste lang:
    müssen es 6 kammer fenster mit 3 scheiben mit einem uwert von 0,6-0,7 sein
    oder reichen mit 4 kammer mit 2 scheiben mit einem uwert von 1,0
    muss es die nobelhaustüre für 6 tausend eure sein mit fingerscan oder reicht mir eine für 3 mit schlüssel
    brauch ich eine KWL oder bin ich bereit händisch zu lüften
    muss ich das licht per händy einschalten könne oder reicht mir ein lichtschalter
    und so kann man schier unendlich weiter machen.

    die bauteile an die man später nur schwer kommt sind in "Besserer" qualität ausgefürt zb die dachdämmung- denn da komm ich nur mit riesem aufwand bei
    oder die perimeterdämmung für den keller die tauscht man nicht mal eben.

    eine fassade muss man ohnehin alle paar jahre neu streichen
    da ist der aufwand einer dämmung nicht wirklich soo groß-
    das kann man auch in 15 jahren mal eben machen lassen sollte es gewünscht sein.

    über den wiederverkaufswert mach ich mir aktuell keine großen gedanken denn
    das steht hoffentlich nie zur debatte...
    und wenn ich mir ansehe was wir an kohle in das haus investiert haben
    würde ich mit einem verkauf warscheinlich sogar gewinn machen....

    das haus hat 360 m2 wohnfläche und eine große doppelgarage, steht auf 750 m2 grund, die haustechnick ist mit gasbrennwert, wasserkachelofen ofen und solar und überall FBH sicher nicht schlecht ausgestattet. der keller momentan geschäftsräume ist eine seperate einligerwohnung mit knapp 120 m2.

    ich denke dafür 320- 350t€ aufzurufen ist sicher nicht unverschämt und bestimmt realistisch wenn ich ansehe was andere häuser so kosten
    aktuell hat unser haus ohne außenputz bisher in eigenleistung erstellt
    gut 260t€ gekostet, mit außenputz und hofpflasterung werden wohl die 300t€
    gesamtbaukosten voll. gut die etlichen stunden freizeit und rückenschmerzen darf man nicht berechnen- aber das bauen hat mehr spaß gemacht als das die arbeit nervig wurde.

    ist wie gesagt meine einstellung dazu, und da hat auch jeder eine andere...

    viele grüße
    pascal
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  14. #13

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    Den Putz wirst Du doch sicherlich nicht in 15 Jahren neu machen lassen müssen,
    höchstens streichen, so daß das WDVS dann doch deutlich teurer käme als es jetzt mitzumachen. Und das Holz wird sicherlich auch nicht billiger.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Pascal82 Beitrag anzeigen
    hallo leute,

    in den brunnen ist gar nix gefallen,
    ich habe mich damals für den poroton t12 entschieden
    weil ich den erstens selber gut vermauern konnte
    (wir haben komplett selber gebaut, bis auf das gießen der WW)
    und 2tens weil ich die dämmung für außreichend hielt und noch immer halte
    und ziegel ein naturprodukt ist.
    und 3tens war auch geplant das haus auch erstmal richtig austrocknen zu lassen (mind 2 jahre trockenwohnen:-) bevor es verputzt wird
    Das mit dem "in den Brunnen gefallen" war nicht negativ gemeint, es ist aber muessig, jetzt ueber einen anderen Stein zu philosophieren...

    Zitat Zitat von Pascal82 Beitrag anzeigen
    würde ich heute nochmal bauen würd ich wieder genau diesen stein nehmen.
    diese läppischen paar euro heizkosten die unser haus verursacht sind nicht wirklich der rede wert....
    Dann lass' das WDVS doch weg...

    Zitat Zitat von Pascal82 Beitrag anzeigen
    die bauteile an die man später nur schwer kommt sind in "Besserer" qualität ausgefürt zb die dachdämmung- denn da komm ich nur mit riesem aufwand bei
    oder die perimeterdämmung für den keller die tauscht man nicht mal eben.
    Eine KWL baust du so schnell auch nicht mehr ein.
    Wir haben eine, und ich empfinde das mit als beste Entscheidung beim Bauen: Selbst wenn es arschkalt draussen ist, hast du immer frische Luft im Haus...

    Zitat Zitat von Pascal82 Beitrag anzeigen
    eine fassade muss man ohnehin alle paar jahre neu streichen
    da ist der aufwand einer dämmung nicht wirklich soo groß-
    das kann man auch in 15 jahren mal eben machen lassen sollte es gewünscht sein.
    Der Meinung bin ich auch. In 20 Jahren ist unsere WP wahrscheinlich eh hinueber und der Aussenputz wird auch nicht mehr so dolle sein. Da koennte man dann ein WDVS anbringen (dann wahrscheinlich mit WLG 10 ) und gleichzeitig einen kleineren Waermeerzeuger einbauen.

    Aber man muss sich dass mal verdeutlichen: Wir reden hier ueber (momentan) 100 - 200 EUR im Jahr, die man damit einspart!!!
    Wenn man deswegen einmal weniger in Urlaub fliegt, hat man mehr gespart und gleichzeitig weniger der Umwelt geschadet!
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  17. #15
    Themenstarter

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    hallo max,

    genau, du triffst den nagel auf den kopf,
    jetzt wäre finanziell der günstigste zeitpunkt.
    später wirds teurer...

    aber ich hadere mit mir ob ichs überhaupt brauche...
    bzw ob wenn es in 10-15 jahren gewünscht ist vielleicht ganz andere materialien giebt
    die vielleicht nur 3 cm aufbauen bei einem viel besseren dämmwert ect.....

    naja mal schauen, kommt zeit kommt rat.
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