Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Livestrong
    Gast

    Grundstückskauf ohne Auflassungsvormerkung ?

    Hallo, meine Eltern kaufen morgen das Grundstück von der Stadt auf denen Ihr Haus steht da das Angebot sehr günstig ist. Erbpacht wäre noch bis 2029.Gestern zeigten Sie mir den Vertragsentwurf und da steht Sie Verzicht auf die Auflassungsvormerkung trotz der dadurch enstehenden Nachteil bzw. Gefahren. Gibts da einen Grund für ?
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  2. Grundstückskauf ohne Auflassungsvormerkung ?

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  3. #2

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    109
    Bei einem Grundstückskauf von der Stadt ist das nicht unnormal auf die Auflassungsvormerkung zu verzichten.

    Sie kostet ja Geld (Notar und Grundbuch) und sichert letztlich, dass der Verkäufer das Grundstück nach Eurem Kauf nicht nochmal verkauft oder belastet (in der Zeit in der ihr noch nicht im Grundbuch eingetragen seid).

    Die Stadt als öffentlich-rechtl. Institution ist da ja "ungefährlich" bzw. vertrauenswürdig.

    Mein privaten Bauplatz habe ich vor 2 Jahren auch direkt von der Stadt und bewusst ohne Auflassungsvormerkung gekauft. Hat bei meinem Grundstückspreis ca. 100 € Gebühren gespart...

    Gruß
    Jochen
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  4. #3
    Livestrong
    Gast
    Ok denke bei der Stadt sollte man da vertrauen können. Danke für deine Hilfe
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  5. #4
    Avatar von Geodesy
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    Zitat Zitat von Livestrong Beitrag anzeigen
    Hallo, meine Eltern kaufen morgen das Grundstück von der Stadt auf denen Ihr Haus steht da das Angebot sehr günstig ist. Erbpacht wäre noch bis 2029.Gestern zeigten Sie mir den Vertragsentwurf und da steht Sie Verzicht auf die Auflassungsvormerkung trotz der dadurch enstehenden Nachteil bzw. Gefahren. Gibts da einen Grund für ?
    Das muss ja auch der Käufer veranlassen. Dem Notar oder der Stadt ist es egal. Die Risiken sind aber fast gar nicht da. Die Stadt wird nicht insolvent gehen bzw. noch eine Hypothek aufnehmen, geschweige das Grundstück ein zweites mal verkaufen. Das sind die einzigen Risiken. Also beruhigt zum Termin gehen. Alles wird gut ;-)
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