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    München
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    Tauwasserproblematik bei WDVS und zusätzlicher Innendämmung

    Hallo Freunde,

    folgender Sachverhalt, ich bilde mir ein in meinem Neubau nun in allen Räumen hochwertige Fliesen zu legen. Die Sockelleisten möchte ich nun in die Wand Plan einlassen (nur der Optik wegen), habe dies zuvor aber leider nicht berücksichtigt. Also FBHzg/ Estich liegt schon. Daher müsste ich an allen in Frage kommenden Wänden einen Vorsatz "basteln"... Also 15mm Lattung an die Wand und Rigips davor, damit ich die Sockelleisten schön sauber einlassen kann und die Trittschalldämmung nicht leidet. Ein feiner Nebeneffekt ist, dass ich in die gesamten Wände indirekte Beleuchtungen einbringen kann ohne großartig Wände aufschlitzen müsste.
    Meine Frage ist nun, ob ich mir mit diesem Aufbau eine Feuchtigkeitsproblematik ins Haus hole. Der Wandaufbau von außen nach innen.
    10mm Silikonharzputz->120mm EPS-> 175mm Hochlochziegel-> 10mm Putz-> 15mm Querlattung mit z.B. mineralwolledämmung -> 12.5mm Rigips...

    Laut U-Wert-Rechner kaufe ich mir mit dieser zusätzlichen "Dämmebene" (wohl eher Installationsebene) keine Feuchtigkeitsprobleme ein... Habe ich etwas übersehen?

    Das Haus ist laut Papier eine Neubau KfW70 Doppelhaushälfte, welches aber durch bessere Fenster/ Haustür im gesamten Haus, eine dickere Dämmung unterm Dach (300mm statt 200mm) und eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärme/ Feuchtigkeitsrückgewinnung etwas aufgepeppt wurde...

    Für Ratschläge wäre ich sehr Dankbar
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  2. Tauwasserproblematik bei WDVS und zusätzlicher Innendämmung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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