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  1. #1

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    Gewährleistung nach Geschäftsaufgabe GmbH

    Hallo Experten,

    wie gehe ich als privater Kunde einer GmbH, die ein Baugewerk erstellt hat, damit um, wenn während der laufenden Gewährleistung (noch ca. 4,5 Jahre) die GmbH aufgegeben wird (keine Insolvenz).
    Es besteht ein VOB-Vertrag mit Gewährleistungsverlängerung auf 5 Jahre.

    Wer ist der Ansprechpartner im Falle eines Gewährleistung?
    Gibt es Punkte, die ich als Endkunde im Vorfeld beachten muss, wenn ich Kenntnis von der Geschäftsaufgabe erlange?

    Danke und Gruß
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  2. Gewährleistung nach Geschäftsaufgabe GmbH

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo,

    ist nicht mein Fach, aber eine einfache Suche bei einer bekannten Suchmaschine (Stichwort: Gewaehrleistung Geschaeftsaufgabe) brachte folgenden Link, den ich mal hier einstelle.

    http://www.beisammen.de/board/index....hreadID=107637

    Hoffe, das ist im Rahmen der Boardregeln. Dort sollten die Fragen beantwortet sein.
    Tip: Erst mal Suchmaschinen bemuehen, dann in den Foren nachfragen.

    Gruss,
    Ropi
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  4. #3

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    das sollte mit einem anwalt geklärt werden. der müsste informationen einholen, ob eventuell personen dafür noch einstehen können.
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  5. #4

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    Die ehemaligen Gesellschafter der GmbH haften dann mit ihrem Privatvermögen...
    So lange es bei denen überhaupt in einem Schadensfall was zu holen gibt.
    Ist ne blöde Situation, egal ob bei Insolvent oder Geschäftsaufgabe...
    Ist das Bauwerk denn mit einer Sicherheitssumme über die 5 Jahre abgesichert worden ?
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  6. #5
    Themenstarter

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    Hallo,

    Bankbürgschaft über 5% der Schlussrechnungssumme liegt natürlich vor, aber im Falle eines Falles ist das eher der Tropfen auf den heißen Stein.

    Privatvermögen der Gesellschafter ist schon mal ein Hinweis, bedeutet also in letzter Konsequenz die gleiche persönliche Haftung wie bei einer GbR oder einer Einzelunternehmung??
    Worst case wäre dann natürlich eine Privatinsolvenz des Gesellschafters.

    Ich bin natürlich nicht scharf darauf, das jemals herausfinden zu müssen, aber ich habe halt Wind von einer bevorstehenden Geschäftsaufgabe (nicht wegen Insolvenz!) bekommen, daher die Frage, ob ich jetzt schon aktiv werden muss wegen eines eventuellen Gewährleistungsfalles.

    Das Besipiel aus dem Link mit der Kücke lässt sich für mich nur eingeschränkt übertragen, da bei einer Küche ja i.d.R. noch ein Hersteller mit oftmals eigenen Garatieregelungen dahintersteht und außerdem das Folgeschadensrisiko bei einer Küche ungleich geringer ist als bei einem Baugewerk, bei dem bei Mängeln oft nicht nur das eigene Gewerk betroffen ist.
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