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Einfluss Pflasterbettung auf Oberflächenfeuchte

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  1. #1

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    471

    Einfluss Pflasterbettung auf Oberflächenfeuchte

    Das 10er Pflaster unserer Zufahrt (160 m²) liegt in einem 0/5er Brechsand-Splittgemisch. 0/5er deshalb, um das Abwandern der Fugen in die Bettung wie beim 2/5er zu verhindern und wegen der Steigung von max. 13% der Zufahrt.

    Nun hab ich nach ca. einem halben Jahr den Eindruck gewonnen, dass das Pflaster nach Regen, Nebel etc. nur sehr langsam abtrocknet. An und für sich kein Problem, nur im Winter überfriert es eben auch schneller...
    Vermute, dass durch die Feinanteile im Bettungsmaterial die Feuchtigkeit länger gespeichert bleibt und das Pflaster diese durch die Kapillarwirkung hochzieht.

    Kann jemand was dazu sagen? Hat vlt. jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht bei Pflasterbettungen mit 0-Anteil?
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  2. Einfluss Pflasterbettung auf Oberflächenfeuchte

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  3. #2
    wasweissich
    Gast
    deine vermutung ist richtich.......!!!

    abwandern der fugen wird normalerweise durch die richtige wahl des fugenmaterials verhindert .
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