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  1. #1

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    3Sat hitec: Beitrag über WDV-Systeme

    Interessanter Beitrag über WDVS.
    Veralgung, Schimmel, Denkmalschutz, Fassadenheizung, Entsorgung, Nutzungsdauer....

    http://www.3sat.de/page/?source=/hit...270/index.html
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  2. 3Sat hitec: Beitrag über WDV-Systeme

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Wenn man die Kurztexte liest, hat man das Gefühl, KoFi hat grad sehr gute Medienkontakte und führt seinen Feldzug jetzt auf dem Wege, nachdem er in den Foren immer auf die Nase bekommen hat.

    (Nein - ich hab den Bericht NOCH nicht gesehen)
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  4. #3
    Avatar von coroner
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    Prinzipiell ja vieles nicht neu aber trotzdem sehr interessant.
    Etwas überrascht war ich über die Aussage, dass WDV Systeme nach 30 Jahren zu erneuern wären.
    Komisch dass das ebenfalls in dem Beitrag erwähnte Fraunhofer Inst.
    andernorts zu einer anderen Aussage kommt.

    "Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) veranschlagt die
    Lebensdauer von Wärmedämmverbundsystemen nach neuesten
    Forschungen in einer Größenordnung von 40 bis 60 Jahren."
    (Quelle: http://www.iwu.de/fileadmin/user_upl...espi/espi2.pdf Seite 8 )

    Irgendwie hab ich in letzter Zeit das Gefühl die WDV Jungs&Mädels haben ihre Lobbyisten nicht
    rechtzeitig bezahlt. Erst die Nummer mit den Brandriegeln, jetzt das...

    Aber auch die ARD sendet immer hanebüchenere Sendungen über McDonnalds und Co, bekanntes aus den Reihen von H&M/C&A und Kik... Da wird so mancher Skandal journalistisch modelliert bis es passt.
    Achso... danke für den Beitrag, war sehr interessant
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  5. #4
    Avatar von Hundertwasser
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    Unglaubliche Verschwendung von GEZ Beiträgen für völlig unbrauchbare Fernsehbeiträge. Ich frage mich ernsthaft ob ich meinen Fernseher verkaufe bei dem Scheiß der täglich gesendet wird.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von coroner Beitrag anzeigen
    Etwas überrascht war ich über die Aussage, dass WDV Systeme nach 30 Jahren zu erneuern wären.
    Ich auch, weil ich hier eins von 1971 habe -
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  7. #6
    Avatar von Hundertwasser
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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Ich auch, weil ich hier eins von 1971 habe -
    Unbedingt aufdoppeln - egal was du drauf hast!
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  8. #7

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    Unglaubliche Verschwendung von GEZ Beiträgen für völlig unbrauchbare Fernsehbeiträge. Ich frage mich ernsthaft ob ich meinen Fernseher verkaufe bei dem Scheiß der täglich gesendet wird.
    Dagegen hat der Gesetzgeber doch schon vorgesorgt. Ab 2013 gibt es die haushaltbezogene GEZ.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    (Nein - ich hab den Bericht NOCH nicht gesehen)
    Da bin ich Dir gegenüber im Vorteil.

    Was soll ich sagen, schade um die Sendezeit die dafür verbraten wurde. Es waren ein paar Ansätze dabei die ausbaufähig wären, aber diese Lichtblicke hat man innerhalb kürzester Zeit wieder in´s Gegenteil verkehrt, indem man völlig unsinnige Behauptungen aufgestellt hat. Manchmal könnte man meinen, die "Experten" die sich in solche Sendungen äußern hätten nie eine Schule besucht.

    Wie wird man "Experte" um sich für so eine Sendung zu qualifizieren?

    Gruß
    Ralf
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  10. #9

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    Experte ist man...

    ... wenn man von "Isolieren" statt "Dämmen" spricht.
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  11. #10

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    Ich hab den Beitrag schon früher mal gesehen, und gekotzt.
    Da hier nun der Link stand habe ich per Email mal zurückgekotzt....
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  12. #11

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    Ich als Baulaie habe mir den Beitrag jetzt auch angesehen.

    Da ihr Bauexperten kein gutes Haar an dem Beitrag lasst, würde mich nun doch mal interessieren, welche Behauptungen / Thesen in dem Beitrag denn nun Falsch sind.
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  13. #12

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    Naja, z.B. ist Schimmel eine Folge von zu wenig Dämmung, nicht von zu viel Dämmung. Bleibt die Lüftungsrate gleich, kann man durch mehr Dämmung in überhaupt keinem Fall mehr Schimmerl bekommen....
    Das mit der Haltbarkeit ist auch banane, siehe oben.
    Das mit den fassadenverunstaltungen gilt primär für die Schmuckfassaden bestimmter Jahrgänge. Die sind zwar Augenfällig, machen aber nur einen Bruchteil der Häuser aus, und bei den glatten Backsteinrückwänden und Seitenwänden bestaht das Problem in dem Sinne wieder garnicht.
    Das mit der höheren Wandtiefe anch der Dämmung ist natürlich eine Gestaltungsfrage, entschärft sich aber schon wieder ein Stück weit, wenn man die Fenster an der Grenze Wand / Wärmedämmung einbaut - dann siehts aussen wieder passender aus, und innen gibts gut nutzbars Simsen.
    Veralgung ist ein Thema, nur wo ist die Alternative - weiter mit viel CO2 die Oberflächenfeuchte wegheizen? Oder eben auch mal akzeptieren, dass eine unwichtige Wand wie der benachbarte Baum von Algen besiedelt wird? Und so gehts weiter dahin.
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  14. #13

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    Na - ganz einfach. Da beschwert sich z.B. ein Kollege über Fassadenverunstaltung von Gründerzeit-Backsteinfassaden eines FW-Hauses durch eine Dämmung und dann wird über (gut zum Gebäude gestaltete) Gauben und glasierte Dachziegel (wirklich grausam) in einem Atemzug hergezogen.
    Was soll das?? Ist es ein Bericht über Dämmungen oder über Architektursünden oder soll da etwas suggeriert werden:
    Leute, die glasierte Ziegel aufs Dach legen, dämmen auch Fassaden (und fressen kleine Kinder mit Senf!)

    Was ist das für eine Form von "Journalismus"?

    Oder der Schimmel in einem gedämmten Haus. Ursache . Ähhh - Hallo. Was kann die Dämmung dafür, dass sie verpfuscht montiert wurde.
    Es wird doch auch keiner die Winterreifenpflicht verurteilen, wenn ein Auto einen Unfall hat, bei dem Werkstatt beim Aufziehen der Wintereifen Mist gemacht hat - oder?
    Genau das wird da aber genmacht.

    Algen wachsen auch auf Fassaden, auf denen man/frau es nicht sieht. Ach? Echt?
    Keine Untersuchung von Putzfassaden von Häusern aus den 50er und 60er Jahren. Ich wette, mit dieser schicken Fotoleuchtemethode findet man da auch Algen.
    Weil man Algen überall findet!

    Für Leute mit Fachwissen alles leicht durchschaubar, für Laien nicht.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Ich beschäftige mich derzeit für mein Haus auch mit dem Thema WDVS ja oder nein.

    Der einzige Punkt der mich noch etwas zögern lässt, ist die Problematik der Veralgung - ich will ja nicht, dass mein Haus in 10 Jahren aussieht wie ein umgekippter Karpfenteich.

    Wie akut ist diese Algenproblematik. Wieviele von 100 Häusern sind betroffen.
    Gibt es möglichkeiten dem vorzubeugen / entgegenzuwirken.
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  17. #15

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    Nun, das ist simpel Standortabhängig. Schau Dir Steine und Bäume neben deinem Haus an.
    Wachsen dort Algen, ist das Kleinklima an der stelle deines Hauses wohl so, dass dort ohne "Fassadenheizung" von Innen (Wärmeverluste) auch auf einem Haus Algen wachsen können.
    In dem Fall kann man immernoch versuchen, durch passenden Putz den Algen das Wachsen zu verleiden.
    Wächst dort nichts, ist die Frage, warum auf der durch Dachüberstand wohl noch trockeneren Wand etwas wachsen sollte, wenn schon der vom Regen gewässerte Stein nicht passt (Meine unmassgebliche Laienmeinung)
    Bei mir könnte der Eingangsbereich im Norden Algenträchtig sein - ggf wäre da dann einzuplanen, dass die Wand auch alle 5 Jahre mit Hochdruckreiniger o.ä sauber gemacht werden muss.
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