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  1. #1
    Matthias Hitzl
    Gast

    T9, T11, T12, T14 oder Außendämmung?

    Ich will mein EFH mit einem Planziegel mit V-Plus-System bauen.
    Zuerst wurde mir zum T9 geraten.
    Der kommt mir aber zu teuer.
    Als Alternative wurde mir der T14 empfohlen.
    Damit könne man aber kein NEH bauen (meinte zumindest ein Bauunternehmer).
    Ich solle lieber den T12 nehmen.
    Der sei aber ein "Krümelkeks".
    ===> MIT WELCKEM PLANZIEGEL SOLL ICH JETZT MEIN NEH KOSTENGÜNSTIG BAUEN?

    ===> WARUM MUSS MAN SCHLITZEN?

    ===> KANN, DARF UND MUSS ICH PLANZIEGEL SCHLITZEN?

    Mein Architekt meint, irgendwann müsse ich beim Planziegel (z. B. beim Schlitzen) einen Kompromiss eingehen.
    ===> WELCHE PROBLEME MACHT DAS SCHLITZEN BEIM PLANZIEGEL?

    Mein Architekt meint es kann mit einem reinen Planziegel (ohne Außendämmung) Dämmprobleme an der Außenwand geben.
    Besonders bei Schwachstellen (z. B. der Betondeckenhöhe) ist die Dämmung mit Außendämmung wesentlich besser.
    Beim EFH ließe er sich einen 36er Planziegel noch gerade eingehen.
    Bei einem MFH sei dann aber Schluss. Da könne der T9 nicht mehr beim Schallschutz mithalten.
    Nehme man dann an den Zwischenwänden einen anderen Stein, gehe das wieder auf Kosten der Wärmedämmung.
    ===> HAT EIN T9, T11, T12 oder T14 MIT V-PLUS-SYSTEM WIRKLICH SOLCHE SCHWACHSTELLEN?
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  2. T9, T11, T12, T14 oder Außendämmung?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    416

    Das ist ein bisschen viel auf einmal,

    aber nur ein paar Anmerkungen, andere Forumsteilnehmer werden Dir bestimmt noch weitreichender Auskunft geben.

    Hallo Matthias:
    - wenn Du schon Planziegel haben willst, dann tu´s doch, wer zahlt schafft an.
    - ob der T-9 zu teuer kommt - wer sagt das ?
    - hast Du dazu vergleichende Angaben, oder ist das nur so dahingesagt ?
    - laß Dir doch vom Architekten z.B. den Unterschied einer 30 cm dicken Wand mit Wärmedämmverbundsystem im Vergleich einer 36,5 cm dicken T-9-Wand und vergleichbarem U-Wert ausrechnen. Sonstige Vor- und Nachteile dahingestellt. Die vermeintliche teuere Lösung ist am Ende höchstwahrscheinlich die wirtschaftlichste
    - Du darfst nicht Äpfel mit Birnen vergleichen ! Die Alternative T14 (U-Wert 0,35) ist vom Wärmeschutz her um 52 % "schlechter" als eine 36,5 cm T-9-Wand (U-Wert 023)
    - mit dem Krümelkeks liegst Du gar nicht so verkehrt, mach doch einfach mal einen Klopftest an beiden Steinen
    - Planziegel darf man natürlich schlitzen, aber laß Dir vom Architekten zeigen wie überhaupt geschlitzt werden darf und bläue dies insbesondere dem Elektriker ein, denn der ist in der Lage und "zerlegt" Dir das Mauerwerk in unzulässiger Weise
    - es muß doch von der Planung her möglich sein, an den Aussenwänden möglichst auf die Schlitzerei zu verzichten, bringt nämlich insbesondere bei anderen Ziegeln die "Annehmlichkeit" mit sich, daß Du Dir an der Steckdose die Haare föhnen kannst, wenn der Wind durchpfeift. Andere als Elektroleitungen sind in geschlitzten Aussenwänden sowieso tabu.
    - Du willst doch Dein Haus nicht bauen, um es gleich wieder wegzuschlitzen. Welchen Kompromiß bietet Dir Dein Architekt diesbezüglich ?
    - welche Dämmprobleme meint denn Dein Architekt, die es beim reinen Planziegel geben kann?
    - Nimm doch Deinen Architekt in die Pflicht möglichst ohne Schwachstellen zu planen - er meint wahrscheinlich Vermeidung von Wärmebrücken.
    - auf das Thema EFH - MFH ist nicht näher einzugehen, Du baust doch ein Einfamilienhaus.
    - welchen anderen Stein willst Du bei den Zwischenwänden nehmen ?
    - die Feststellung, daß die anderen Steine der Zwischenwände auf Kosten der Wärmedämmung gehen ist völlig unverständlich. Was haben bitte die Innenwände mit dem Wärmeschutz zu tun ?

    mit sonntäglichen Grüßen

    ww
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  4. #3
    Avatar von JDB
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    Der geklebte T14 ist sehrwohl eine gute Basis für ein Gebäude mit niedrigem Heizenergieverbrauch.

    Mit sauberen Details und entsprechender Dimensionierung der anderen Regelquerschnitte sowie optimierter Haustechnik sollte Sie zu einem niedrigen Energieverbrauch gelangen.

    mfg, jdb
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  5. #4
    Matthias Hitzl
    Gast
    ===> WIE VIEL KOMMT DER T9 TEUERER, ALS Z. B. EIN T12 ODER T14?

    Bei meinen Zwischenwänden, will ich auch einen Planziegel nehmen.
    ===> WAS WIRD DA EMPFOHLEN?

    Mit den "anderen Steinen" meinte mein Architekt die Zwischenwand zwischen 2 MFH. Soll aber nicht weiter Thema sein ...
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  6. #5
    Gast
    Gast
    Noch was zu T9 - T12 und T14

    ===> Welcher Stein ist im Außenmauerwerkbereich noch am bedenkenlosesten zu schlitzen?

    ===> In welchen der drei Steine kann am einfachsten gedübelt werden?
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  7. #6
    Gast
    Gast
    Und noch was:

    ===> Welcher der 3 Ziegel hat den besten Schallschutz?

    ===> Lässt sich der T9 auch mit V-Plus-System verbauen?
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  8. #7

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    T-9 Bericht von Josef Thalhammer

    Hallo Matthias,

    schau doch bitte mal ins "Schlüsselloch" auf der Homepage:

    http://www.baumurks.de/Main/Haupttext.htm

    Dort ist ein T-9 Bericht aus der Praxis hinterlegt, der Dir weiterhelfen wird.

    mfg ww
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  9. #8
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    Ja das ist das Problem

    bei der Materialwahl und jeder gibt Senf dazu ... ob stimmt oder nicht ist sowieso egal
    -
    Das meiste hat ja der Willy bereits aufgearbeitet ... einiges werd ich jetzt versuchen zu erklären:

    a.) MFH nicht geeignet für den T9 "Schwachsinn" im Quadrat was brauch ich um MFH herzustellen ? ... ne gute Wärmedämmung und eine noch bessere Schallängsleitung ... Wärmedämmung brauch ich nicht zu erwähnen ... Schallängsleitung wurde ohne Thalhammer Auflager per Schallgutachten mit 56db bereits nachgewiesen ... lt. Din 53db erforderlich ... ABER die 56db wurde mit dem T9 Druckfestigkeit 4 erzielt ... der neue noch etwas massivere mit der Druckfestigkeit 6 und dem Thalhammer Deckenauflager dürfte die höchste Schallängsleitung aufweisen was unterhalb der T0-18 Grenze jemals erreicht wurde.

    Desweitern (morgen geht ja die Messe an ALSO kann ich heute die Klappe schon aufreissen) gibt es "NUN" den T300 ein Objektziegel mit Perlitfüllung in Wandstärke 30 bzw. 36,5cm ... in Lamda 0.10 bzw. 0.11 mit einer Rohdichte (bitte festhalten) 1.2 ! und einer Ziegelstegdicke von 2cm !!!! ... der T9 ist NUR für 3 Vollgeschosse zugelassen der neue wird seine Heimat im Objektbau sprich überwiegend auch im MFH-Bau finden ... obwohl ich mir nicht so sicher bin ob man den Schallschutztechnisch auch teilweise nicht im EFH-Bau verwenden sollte !
    -
    T14 ... 75-80% !!!! unserer EFH werden derzeit noch mit dem T14 geplant bzw. gebaut ... bei der alten Wärmeschutzberechnung gab´s die Ökoförderung ... sprich 25% unter Wärmeschutzverordnung gab´s diese Förderung die am U-Wert unter 37,5 angesetzt wurde ... Die Häuser dieser Ököförderung nannte man "NIEDRIGENERGIEHÄUSER" ... ALLE und das muss ich heute betonen wurden bei der Ziegelbauweise mit dem T14 hergestellt ... natürlich seriös geplant und verbaut vorausgesetzt ... UND diese Steine sollen heute nicht´s mehr taugen ???? ... völlig unverständlich werd so einen Blödsinn verzapft !
    -
    T 11-13 ... hab ich bereits alles intus ... sagen darf ich dazu nicht viel weil dies unter Umständen mir als Geschäftsschädigung unterstellt werden könnte ... ABER ich "PERSÖNLICH " würde solche Steine "NICHT" mehr verwenden bzw. auf gar keinen Fall OHNE V-Plus-System verarbeiten ... ich geb IHNEN mal einen Tip ... lassen Sie sich für den Stein mal die Schallschutzdaten geben (steht NIE auf den Prospekten) dann reden wir diesbezüglich bei verschiedenen Herstellern von Schallschutzverschlechterungen bis zu 500 % !!!!!!!
    -
    Schlitzen Aussenmauerwerk ... klar steht schon ALLES oben ... NUR schlitzen sollte fräsen heissen und NUR horizontal und wenn mal so ein Geschosshoherschlitz zur Ausführung kommt dann BITTE diesen Schlitz gleich im Verband mitmauern !!! ... unter Verwendung von einer Deckenelektroverohrung fällt da eh nimmer viel an.
    -
    Innenmauerwerke ... wenn Planziegel dann INNEN auch Planziegel und nix Gasbeton Ä'*äää* Porenbeton, KS oder sonstiges ... sprich Planziegel auf Planziegel wegen unterschiedlicher Materialschwunden ... wenn SIE im Innenraum Keine Schallschutzforderung haben dann reicht dort ein 0.18 Planziegel mit der Rohdichte 0.8 ... wenn Sie meinen die Kinder sollten Nicht mitbekommen was Sie im Schlafzimmer etc. treiben dann nehmen Sie den 0.50 mit der Rohdichte 1.2 ... und nochwas AUCH der Statiker will gefragt sein ... zumal er die Lasten etc. dafür ermitteln muss denn unter umständen ist sogar der 0.50er wegen der Lastabtragung erforderlich ! ... sprich lassen Sie Ihren Statiker mit ran bzw. mitreden !!!
    Im Keller reicht ein T 0.18er wieder vorausgesetzt der Statiker hat NICHTS dagegen ... das günstigste Mauerwerk für innen ist eh der T 0.18 ... sollte ich vielleicht erwähnen.
    -
    MfG
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  10. #9

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    Schallschutz

    sehr geehrter Herr Thalhammer,
    jetzt habe ich den Einbau von T9 von Ihnen gesehen: also alle Achtung;handwerklich wirklich erste Sahne; wenn Sie den noch ohne Mehrkosten verarbeiten gegenüber dem üblichen Poroton, dann ist das für uns im Westen nicht mehr schmeichelhaft / ca. Stufe 1 - 2. Den Schlagman-Stein kannte ich nicht, wird der denn bundesweit vertrieben? Also ich schau ihn mir in München an.
    Nun aber der Pferdefuß: Schallschutz!
    Es kann nicht ausreichend sein, im MFH nur den Mindestschallschutz zu gewährleisten. Dies erlaube ich mir jedenfalls nicht; für uns gilt grundsätzlich SSK II, bzw. erhöhter Schallschutz nach Beiblatt 2. Dann hilft auch nicht der alleinige Hinweis auf die Schalllängsleitungsqualitäten. "Ich brauche Masse". Also was ist zu tun? Mischmauerwerk?
    Noch einen weitere Frage, nachdem ich gestern abend lange in den Foren rumgestöbert habe: Ich muss JDB Recht geben, was machen eigentlich die Bauherren mit Ihren Fragen hier? Haben die schon einen Architekten? wollen die ihren Architekten vorführen? Wollen die gute Planungsleistungen einsparen, indem sie sich die gerade notwendigen Unterlagen von irgendjemandem mit irgendeiner Unterschrift zum geringstmöglichen Preis beschaffen? Wie kann ein potentieller Bauherr hier im Forum nach dem wandaufbau für ein Passivhaus fragen, statt mit seinem kompetenten Architekten genau diese Frage und viele viele andere mehr für dieses wirklich komplexe und auch handwerklich komplizierte BV abzuklären. Dass diese Planung teurer ist, sollte doch wohl nicht strittig sein. Gestatten Sie mir die Bemerkung, neben vielen interessanten und auch tiefgründigeren Themen scheint mir dieser Punkt hier im Forum wirklich schief zu laufen. Die gilt auch für konkrete Fragen nach bestimmten Rissen. Kein RA, kein Arzt macht eine Diagnose per Telefon. Wir in unserem Büro verkaufen auch keine Planungsleistungen am Stück nach dem Motto: Genehmigungsplanung für €2,50/m³BRI, oder die Statik für €1,50/m³ usw. Oder fragen hier nur Lehrer nach? --Okay, alle Lehrer auf mich!
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  11. #10
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    so isses ...

    "lassen Sie Ihren Statiker mit ran bzw. mitreden" wie schon oben geschrieben steht .. weil auf die unausgegorene "meinung" ihres architekten und ihres BU´s müssen sie nicht hören! soviele stammtischparolen auf einmal - das ist zuviel. wissen statt meinen - das ist angesagt!

    jetzt hab ich grad beim scrollen noch e. neuen beitrag entdeckt, der mir aus der seele spricht. mein lieber scholli .. willkommen im club.
    es kann nicht ein, hier für lau und womöglich mit planungshaftung den murksern tür und tor zu öffnen. der grundtenor jedes antwortkomplexes kann nur sein, dass die jeweils beauftragte planergemeinschaft in letzter instanz entscheidet.
    von der stupiden abarbeitung von detailfragen hat keiner was,
    interessant sind die fachdiskussionen - wird hier eigentlich ganz gut gehandhabt, oder?
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  12. #11

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    mls,
    stimmt, ich verliere sehr viel Zeit jetzt, seit ich hier die Ecke kenne, denn die Fachdiskussionen sind wirklich gut und anregend.
    Apropo anregend: ich habe eben die neuen EU-Richtlinien für die Dämmstoffe gelesen. Da kommen ja wieder taused Fragen, weil nicht mehr ausgewiesen werden muss, für was und an welchem Einsatzort die Dämmstoffe zulässig sind. Ich persönlich beklage die Europäisierung der Normen, siehe auch Ihren Beitrag zur DIN 1045/Sicherheitskonzept, denn die nationalen oder sogar nur regionalen Besonderheiten werden in einer sogenannten internationalen Bausuppe eingekocht. Sehr schade!
    Die süddeutsche Eigenart der einschaligen Massivbauweise ist eben kein Rückschritt, aber hier im Westen nicht vermittelbar.
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  13. #12
    Gast
    Gast

    Frage

    Nochmal ein paar Fragen:

    1. T9
    - Kommt der teuerer als der T14?
    - Falls ja: Wie viel?

    2. T300
    - Was kostet der?
    - Wer stellt ihn her?
    - Darf man ihn auch im EFH-Bau einsetzen?

    3. Bohren und Dübeln
    - Geht das beim T9 oder beim T14 problemloser?

    4. Schallschutz
    - Welche Werte erreichen T9, T14 und T300?
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  14. #13
    Gast
    Gast
    1. Wie schaut es praktisch mit dem Schallschutz bei Dünnbettmörtel zwischen T9 (46 dB) und T14 (48 dB) aus? Ist der in der Praxis hörbar?

    2. Wer stellt den T300 her? Schlagmann oder eine andere Firma?

    3. Gibt es im Internet schon Infos über den T300? Hab bisher leider noch nichts gefunden ...

    4. Ab wann wird der T300 lieferbar sein?

    5. Gibt es schon ungefähre Vergleichs-Preise (pro qm) für T9, T14 und T300?
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  15. #14
    MAB
    Gast

    Gutes Recht zu fragen

    Da braucht man doch nur auf die unzähligen Diskussionen zu verweisen:

    Wie finde ich den richtigen Architekt / Statiker / Planer / BU / GU / Handwerker etc.........

    Wer will den ernsthaft behaupten, daß ausnahmslos alle Architekten gut sind? Und wie soll der Bauherr das rauskriegen? Vor allem rechtzeitig?
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  16. #15

    Registriert seit
    05.2002
    Ort
    NRW
    Beiträge
    1,411
    Hallo,

    für den einen oder anderen Gast.
    Die Firma Schlagmann ist meineswissens zu 50% in den Händen von der Wienerberger AG www.wienerberger.de zum nachschauen.

    Preise sind Orts und Verhandlungssache. Im Norden Deutschlands wurde mir ein Preis von ca. 4,60 Euro pro Stück T9 mit Dicke 36,5 angeboten. Nachverhandelt hatte ich damals nicht.
    Meineswissens ist im Preis das Glasvlies für das V-Plus-System IM Preis enthalten, falls der örtliche Baustoffhändler da gesondert abrechnen möchte.

    Nochmals:
    Der schönste Stein oder das beste System funkioniert nicht OHNE den entsprechenden Verarbeiter. Da kann man mit theoretischen Schallschutzwerten und Wärmezahlen rechnen, wenn aber Fehler gemacht werden, nützt das in der Praxis auch nichts. (vergessen der Mauerwerkssperre, Wärmebrücken und ähnliches)

    MfG

    C. Schwarze
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