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  1. #1

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    Heizlast: Theorie und Praxis

    Hallo,

    meine WP hat bei einer Heizlast von 6.255 W ca. 75kWh pro Tag an Wärme produziert (Verdichter + Heizstab). Da die Temperaturen in etwa den der Heizlastberechnung entsprechen (-17.4 bis -11 Grad), stellt sich die Frage, ob die produzierte Wärmemente nicht deutlich höher sein müsste?
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  2. Heizlast: Theorie und Praxis

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  3. #2

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    a.) soll es für die Heizlastberechnung einige Tage so kalt sein und
    b.) dabei nie die Sonne scheinen.

    Bei dem guten Wetter bekommen wir zumindest zur Zeit viel Wärme über die Fenster.

    Ist bei Deiner Heizlast WW eingerechnet und entspricht der Verbrauch der Rechnung?
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  4. #3

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    Zitat Zitat von bayerth Beitrag anzeigen
    Hallo,

    meine WP hat bei einer Heizlast von 6.255 W ca. 75kWh pro Tag an Wärme produziert (Verdichter + Heizstab). Da die Temperaturen in etwa den der Heizlastberechnung entsprechen (-17.4 bis -11 Grad), stellt sich die Frage, ob die produzierte Wärmemente nicht deutlich höher sein müsste?
    Wieso?

    Bei einer Heizlast von 6.255W würde man erwarten, dass in 24h etwa 150kWh an Wärmeenergie benötigt werden. Dies aber nur unter der Voraussetzung, dass die Raumtemperatur so gehalten wird wie berechnet, die Außentemperatur dauerhaft der Auslegungstemperatur entspricht (Stichwort Transmissionsverluste) UND die Lüftung entsprechend der Berechnung erfolgte (Lüftungsverluste).

    Ansonsten spielt Dir erst einmal die in der Gebäudemasse gespeicherte Energie einen Streich.

    Gruß
    Ralf
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