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  1. #1

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    Nun auch bei uns: Nässe im Spitzboden drei Wochen nach Einzug....

    Wir lesen schon länger fleißig mit….. nun hat es uns auch erwischt: Feuchtigkeit im kalten Spitzdach.
    Was ist passiert: Wir haben uns ein Haus Bj. 61 gekauft und modernisieren lassen. U.a. auch eine Dachdämmung: Aufbau: Dachsteine (blieben drauf), Klemmfilz 20 cm (mit Aufdoppelung der Sparren), Dampfbremse, Lattung, Gipskarton.

    Es zeigten sich gravierende Mängel nach dem Einbau. Hier Bilder, die für sich sprechen:

    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink

    Nach Einschaltung eines Sachverständigen und viermaliger Nachbesserung mit Blowerdoortest inkl. Thermographie tapezierten wir den Gips – vom Karton war nach den Nachbesserungen nicht mehr viel übrig - und zogen ein.

    So sahen z.B. nachgebesserte Stellen aus:
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink

    Nach nun vier Wochen zeigen sich im kalten Spitzboden feuchte Stellen auf den Bodenlatten – Dämmung darunter ist nass.

    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink

    Wir haben es schon geahnt und vor der Überweisung der letzten Rate noch einmal auf den Spitzboden geguckt. Nach dem ganzen Murks musste ja noch etwas undicht sein. Wir haben bisher die letzten 10% noch nicht überwiesen. Die ausführende Firma hat nun vor, die Dachbodenlatten rund um die Stellen wegzusägen und die nasse Dämmung auszutauschen und ggf. Fehlstellen von oben auszubessern.

    Unsere Frage: 1. Ist das überhaupt machbar? Ist dieses Vorgehen sinnvoll, oder nicht doch ein Blowerdoor-Test mit Nebel um die Stellen zu finden, wo die warme Luft entweicht? Oder etwas ganz anderes?

    Wir haben noch keine Abnahme unterschrieben - und ich würde diese auch nicht unterschreiben. Wie kann die ausführende Firma mir sicher nachweisen, dass nach der Reperatur keine weitere feuchtwarme Luft aus dem Haus in die Dämmung kommt und dort zu Feutigkeitsausfall führt.
    Nach vier Jahren läuft die Gewährleistung nach VOB wohl ab. Ich möchte gerne länger ruhig schlafen..... und nicht nach 15 Jahren einen neuen Dachstuhl einbauen müssen, weil dieser dank mangelhafter Ausführung überall weggegammelt ist.

    Wir freuen uns über Ihre Meinungen!

    Vielen Dank schon einmal dafür!
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  2. Nun auch bei uns: Nässe im Spitzboden drei Wochen nach Einzug....

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Leider kann man eine konkrete Aussage nicht treffen, ohne vor Ort gewesen zu sein und den Umfang der durchgeführten Baumaßnahme zu kennen.

    es könnte aber sein, dass die Feuchteproblematik nichts mit mangelhafter Luftdichtheit zu tun hat, sondern auf "Neubaufeuchte", also im Rahmen der Baumaßnahme eingetragene Feuchtigkeit (z.B. durch Putz, Estrich etc.) zurückzuführen ist. Hinweis hierauf ist Ihre Aussage, dass die Probleme vier Wochen nach Einzug auftraten. Vermutlich ist also erst seit wenigen Wochen beheizt. Leider macht es die derzeitige Witterung solche Konstruktionen im Hinblick auf Baufeuchte anfällig (was aber nicht heißt, dass es nicht noch austrocknen kann, das muss man separat prüfen)...

    Wie sieht denn der komplette Dachaufbau aus? Warum wurde die Dacheindeckung nicht erneuert, ist die Dacheindeckung denn hinterlüftet und befindet sich dort eine diffusionsoffene Bahn?

    zunächst empfiehlt es sich, in den betroffenen Bereichen den Boden von oben zu öffnen, um nachzusehen, ob es dort nicht einbindende (also die Dampfbremse/sperre durchdringende) Innenwände und/oder Installationen gibt. Erst wenn man dies sieht, kann man es bewerten...
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  4. #3
    Avatar von Flocke
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    Nun habt Ihr tatsächlich ein Problem. Die Dampfbremse ist auf den Bildern schon mal sehr mangelhaft. Hier kann schon jede Menge Feuchtigkeit in die Dämmebene einziehen. Ein fehlendes Unterdach in Verbindung mit den alten Betondachsteinen verbessert den allgemeinzustand leider eher nicht. Die älteren Betondachsteine fangen nch einiger Zeit an, an den Stößen Wasser zu ziehen. Das geht oftmals soweit, das man sieht wie das Wasser am Sparren runterläuft.
    Der Elektriker hat sich auch recht großzügig bemüht Platz für seine Kabel zu schaffen. Was auf den Bildern zu sehen ist, ist ja nur der Wandanschluß. Wie aber sieht es in der Fläche aus? Das Klebeband der Fa W...h ist leider nicht für gute qualitat bekannt und hält eher mäßig.
    Ist im Kehlbalkenbereich auch eine Dampbremse eingebracht und vernünftig verklebt? Sind hier Fehlstellen, gerne an den Zangen, kommt es natürlich zum Tauwasserausfall. Der Taupunkt sollte dann im übergang Dämmung/Rauhspund liegen.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Vielen Dank für die Antworten.
    Das Haus ist mit Ausnahme von zwei Wochen (Neuinstallation BW-Therme) permanent beheizt worden. Feuchtigkeitseintrag gab es nur nur durch das Aufbringen von Putz an kleinen Stellen und es wurden einige kleine Flächen mit Estrich aufgefüllt. Dieses geschah jedoch erst nach Fertigstellung der Dämmung und der Bremse. Da immer einer aus unserem Familienkreis am Haus war, wurde auch immer quergelüftet. Wir hatten durch einige Berichte schon von der Problematik zu feuchter Luft gehört und uns Feuchtigkeitsmesser gekauft und darauf geachtet, die Zeiger immer unter 60% zuhalten, was auch sehr gut gelang. Derzeigtige Feuchte bei 20°C seit ca. 3 Wochen: 40-45%.

    Was die Dacheindeckung angeht, so wurde uns diese als "noch in gutem Zustand" beschrieben und es wurde uns gesagt, dass diese daher nicht neu gemacht werden müsse. Wir haben uns bei diesen Aussagen doch ein wenig auf den guten Ruf der Firma verlassen - auch der Bausachverständige hatte in den Jahren, die er hier im Ort arbeitet, noch nichts negatives von der Firma gehört.....


    Zum Dachaufbau:
    Betondachpfannen, Dämmung, Folie, Lattung, Gipskarton. Es gibt keine Unterspannbahn.
    Zum AUssehen in der FLäche habe ich Fotos herausgesucht:
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink

    Die ausführende FIrma kommt Mitte kommende Woche, um von oben zu schauen - genau wie Sie es gesagt haben, Hr. Fischer.
    Was uns nun ein wenig beschäftigt ist die Kontrollmöglichkeit der Nachbesserung. Die Firma ist dank noch nicht erfolgter Abnahme und vollständiger Bezahlung der Summe immer noch in der Beweispflicht einer fachgerechten AUsführung. Wie kann sie das machen, so dass wir von weiteren nächtlichen Albträumen (und die habe ich wirklich) verschont bleiben? Ich möchte in zehn Jahren kein komplett vergammeltes Dach sanieren müssen - könnte es auch nicht.
    Daher bereitet uns die Frage der Dauerhaftigkeit Sorgen: Die Firma hatte für die bisherige Arbeit einen Subunterneher beauftragt, der Aussagen zu offensichtlichen Lücken und Spalten in der Dampfbremse traf wie "Bei mir im Altbau zieht es auch und Sie gehen ja hier an den Kanten sicherlich noch mit Silikon bei, das dichtet auch 100%tig dicht ab, machen si sich mal keine Sorgen !!!!)

    Im Kehlbalkenbereich ist auch eine Dampfsperre eingebracht - und feucht wird es genau an genannter Stelle....

    Vielen Dank schon an dieser Stelle für die investierte Zeit möglicher Antworten!
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  6. #5

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    hallo
    die chancen da von oben was zu retten halt ich für gering da so nicht die mangelhafte verlegung der dampfsperre korrigiert werden kann.
    lies mal in anderen ähnlichen fällen hier im forum nach.

    gruss aus de pfalz
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  7. #6

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    hallo
    und da habt ihr ne vollsparrendämmung reingezimmert. das ist und bleibt eine tropfsteinhöhle.

    gruss aus de pfalz
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  8. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von gunther1948 Beitrag anzeigen
    hallo
    und da habt ihr ne vollsparrendämmung reingezimmert. das ist und bleibt eine tropfsteinhöhle.

    gruss aus de pfalz
    Wir haben "zimmern lassen" (wie anscheinend so oft "in gutem Glauben auf eine fachmännisch saubere Arbeit")
    - Warum bleibt es eine Tropfsteinhöhle? Die zitierte Verlinkung zu einem Foto hat nicht geklappt.....
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  9. #8

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    hallo
    okay das ist dem kondensat egal. wie sieht denn jetzt der aufbau im sparrenfeld aus und wie der übergang zur kehlbalkendecke.

    gruss aus de pfalz
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  10. #9
    Bauexpertenforum Avatar von stefan ibold
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    runderneuert(n)

    Moin,

    da wurde die Luftdichtschicht offenbar nicht geplant. Kabel, die nur mit etwas Klebeband überdeckt sind, werden einfach durch die DS hindurchgeführt, die DS um die Auflager an der Decke nur herumgeführt, in der Schrägen werden sie sodann oberhalb der Trennwände geführt (Schallprobleme), etc..
    Da erscheint mir aus der Ferne betrachtet ein Fall für einen vollständigen Rückbau und einen Neuanfang.

    Grüße

    stefan ibold
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  11. #10

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    Zitat Zitat von WiMi77 Beitrag anzeigen
    Zum Dachaufbau:
    Betondachpfannen, Dämmung, Folie, Lattung, Gipskarton. Es gibt keine Unterspannbahn.
    Ähhm, ohne Unterspannbahn, nicht wirklich oder? Bin jetzt kein Experte, aber ohne diese Unterspannbahn liegt deine Dämmung jetzt direkt unterhalb der alten Betondachpfannen, das kann ja nicht gut gehe...

    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink



    Gruß Timmey
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  12. #11
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Timmey Beitrag anzeigen
    Ähhm, ohne Unterspannbahn, nicht wirklich oder? Bin jetzt kein Experte, aber ohne diese Unterspannbahn liegt deine Dämmung jetzt direkt unterhalb der alten Betondachpfannen, das kann ja nicht gut gehe...

    Gruß Timmey
    So wurde es gemacht... Auf die Gefahr, dass man mich (Laien) "schlägt": Warum kann das nicht gut gehen?

    Zum Übergang Kehlbalkendecke:
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink
    https://picasaweb.google.com/lh/phot...eat=directlink

    Mittlerweile ist ja im Innern alles fertig. Ein Rückbau wäre genau das, *wovon wir Nachts träumen*.... LERNE:"Vertraue auch keinem guten Ruf" . . .
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  13. #12

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    Wie gesagt, ich bin kein Experte auf dem Gebiet...aber wenn keine Unterspannbahn von außen auf den Sparren liegt, kann z.b durch Wind, Wasser durch die Dachpfannen gedrückt werden und so die Dämmung durchfeuchten. Und wenn ich das richtig sehe auf den Bildern, dann drückt ja schon der Schnee durch die Dachpfannen nach innen!

    Ich befürchte man hätte irgendwie vorher eine nachträgliche Unterspannbahn einbringen müssen um sicher zu stellen das eben dieses nicht passiert. Vielleicht melden sich die Dachdecker/ Zimmermann hier im Forum ja nochmal dazu, weil ich auch falsch liegen kann
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  14. #13
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Timmey Beitrag anzeigen
    Und wenn ich das richtig sehe auf den Bildern, dann drückt ja schon der Schnee durch die Dachpfannen nach innen!
    ...das scheint kondensierte und gefrorene Feuchtigkeit aus dem Haus zu sein....genau dort trat wohl die warme Luft aus der Dämmung aus, die wohl im Haus bleiben sollte....
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Nun auch bei uns...

    hallo Wimi,

    so wie ich das sehe ist das eindeutig Schneetrieb.
    Gefrorenes Kondensat habe ich in der Gleichmäßigkeit (Form und Anordnung) noch nicht gesehen.

    Ich kenne solche Dachsteindächer mit diesem Alter. Es kommt hier zeitweilig zu Undichtgkeiten an ganz unterschiedlichen Stellen. Scheinbar ohne jegliches Muster (tatsächlich hängt es jedoch vom Wind und der Niederschlagsmenge ab).

    Das besagte Foto dürfte im Traufenbereich aufgenommen worden sein.
    (Stellbrett ist erkennbar)
    Die seitliche Überdeckung der Dachsteine zueinander ist auch nicht dicht.

    Sollte die vorhandene Deckung "fertig" sein, läßt sich dies in einem Ortstermin problemlos klären. Bitte keinen SV einschalten, welcher noch nie einen Dachstein oder Dachziegel in der Hand gehabt.
    Welcher Handwerker (Dachdecker, Zimmermann, Trockenbauer....) hat die Aussage getroffen, daß die Dachhaut in Ordnung ist?

    Wenns bald taut kannst Du ja mal ein paar Bilder einstellen. (Fläche, Ortgang, Traufe, Kamin ...)

    mfg
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  17. #15

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    Nun auch bei uns...

    Hallo Wimi,

    auf einem weiteren Foto von Dir habe ich, mit entsprechender Vergrößerung,
    festgestellt, daß fast jeder Dachstein mit Ortschaum oder Dichtmaterial von innen "behandelt" wurde.

    Hier wurde sicher versucht Scheinstellen zu schließen. An solchen Scheinstellen kann natürlich, bei entsprechenden Bedingungen, Schnee und Regen unter die Dachhaut gelangen.

    Wer hat gesagt, daß die Dachdeckung in Ordnung ist?

    mfg
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