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Welche Lebenshaltungskosten setzt die Bank an?

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  1. #1

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    Welche Lebenshaltungskosten setzt die Bank an?

    Hallo,

    ich bin neu hier, lese aber schon seit einiger Zeit mit. Nun habe ich eine konkrete Frage, für die ich auch hier im Forum bislang noch keine Antwort finden konnte:

    Welche Lebenshaltungskosten setzt die Bank an, sprich wieviel Geld muss uns – nach Ansicht der Bank – zum Leben bleiben?

    Hintergrund der Frage ist, dass ich unsere tatsächlichen Lebenshaltungskosten sehr gut kenne bzw. abschätzen kann, da wir seit über fünf Jahren diese beobachten/aufschreiben. Zunächst schriftlich und seit ca. 3 Jahren detailliert per Excel-Tabelle.

    Wir sind eine junge Familie mit 3 Kindern (31J., 29J., 5J., 3J., 0J.). Meine Frau sollte in Kürze fertige Ärztin sein und sucht sich dann am neuen Ort einen Job (dürfte nicht schwer werden, was passendes zu finden…) und ich (promovierter Ing.) werde zunächst zuhause bleiben.
    Als Einkommen steht uns daher zunächst(!) ausschließlich ihr Ärztegehalt ergänzt um 3x Kindergeld zur Verfügung. Das macht insgesamt ca. 2900€ netto. Hinzu kommt noch mein Elterngeld, aber das berücksichtigen die Banken ja nicht. Das Gehalt meiner Frau ist nur das Grundgehalt und erfährt nach dem ersten und dem dritten Jahr satte Steigerungen – und nach dem 5. Jahr wird es voraussichtlich ein Facharztgehalt… Und sobald das kleinste Kind in die KiTa geht werde ich mir zumindest einen 400€ Job suchen… Insofern ist die gesamte Finanzierung unserer bescheidenen Meinung nach kein Problem und wir sind in voraussichtlich 15 Jahren fertig!

    Unseres Erachtens kommen wir zukünftig mit monatl. 2150€ für unsere fünfköpfige Familie und unser Haus aus (im ersten Jahr, Lebenshaltungskosten steigen natürlich jährlich etwas durch wachsende Kinder-Aktivitäten etc.). Aber wie sehen das die Banken?

    Wahrscheinlich gibt es jetzt gleich einen Aufschrei, aber obwohl 2900-2150 750 Euro ergeben, würde ich gerne eine monatl. Rate von 860 Euro und noch lieber 950 Euro erreichen. Ich kenne unsere finanzielle Situation und habe einfach keine Lust mit 1% zu tilgen!

    Grobe Daten zur geplanten Finanzierung:
    Wir wollen Ende des Jahres oder spätestens Anfang nächsten Jahres ein gebrauchtes Haus in NDS kaufen, Kaufpreis ca. 200-220. TEUR. EK ist in Höhe von ca. 40 TEUR vorhanden. März 2013 kommt noch ein BS-Guthaben von 6600€ hinzu. Eltern geben Privatdarlehen iHv. 20 TEUR. Von der NBank (NDS-Förderbank) gibt es wahrscheinlich ein Förderdarlehen über 30 TEUR (0,5% oder 2,5% Zins, 2% Tilgung, SoTi jederzeit, nachrangig). KfW Wohneigentumsprogramm soll mit 50 TEUR genutzt werden (20J. Laufzeit, 1 Tilgungs-Freijahr). Und der Rest dann bei einer Bank.
    Da das Förderdarlehen nicht definitiv dabei ist, lasse ich das zunächst außen vor und das Bankdarlehen sollte somit bei ca. 130 TEUR liegen. Angenommen habe ich für meine Berechnungen eff. Jahreszins von 3,20% und Anfangstilgung von 2%. Laufzeit 10 Jahre.

    Aber mir geht es eigentlich gar nicht um Einschätzungen zur Finanzierung, sondern nur um die Frage, was Banken uns an monatlicher Rate zutrauen. Mir geht es ähnlich wie feivelmaus in diesem Thread hier.

    Die Frage ist bloß, ist es realistisch, dass die Banken dem zustimmen?

    Vielen Dank und schöne Grüße
    Stefan
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  2. Welche Lebenshaltungskosten setzt die Bank an?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Meiner Meinung nach sollte Euch als 5-köpfige Familie mindestens 2.000 €, besser 2.200 € (ausgehend von der Grundlage eines Förderdarlehens der Bayerischen Landesbank) nach Abzug der Finanzierungskosten und (Haus-)Nebenkosten zum Leben verbleiben. Das könnte mit derzeit 2.900 € Netto (inkl. Kindergeld) knapp werden. Es würde aus meiner Sicht Sinn machen, den nächsten größeren Gehaltssprung abzuwarten.
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  4. #3

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    Da rechnet jede Bank etwas anders. Regionale Unterschiede spielen auch eine Rolle.

    Bei 2 Erwachsenen + 3 Kindern wird es wohl auf einen Betrag zwischen 1.500,- € und 1.800,- €/Monat hinauslaufen.

    Ich denke bei 2.900,- € Nettoeinkommen (KV abgezogen?) ist eine monatliche Rate von 950,- € für die Immobilienfinanzierung darstellbar, egal mit welchen Pauschalen die Bank rechnet.

    Ob Deine Annahmen zum Kaufpreis, Darlehenszinsen etc. passen, kann man nicht sagen.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
    Avatar von Ebbi2000
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    also hier mal mein Senf....

    ..bin gerade ebenfalls am schauen nach einer Finanzierung... bei uns sagten die Banken im Schnitt 1050 - 1100 bei 2 Erw. + 1 Kind.

    ...ein gebrauchtes Haus in NDS kaufen, Kaufpreis ca. 200-220. TEUR.
    Wenn da genug Platz für alle sein soll und der Standart des Hauses einigermaßen sein soll, wirds wohl schwer was zu finden... Sind bei euch so günstige Häuser zu haben?


    Hast du bei deiner Rechnung alle Posten mit Versicherungen usw. berücksichtigt? Was so ein Haus wohl an Strom und Heizkosten benötigt?

    Ich finde die Haushaltsplanung irgendwie knapp, ohne groß gerechnet zu haben....


    Die Spekulation auf zukünftige Einkommen würde ich weglassen und mit dem rechnen was ich jetzt habe...

    letztendlich kann dir nur die Bank sagen was sie von dir will, damit sie dir Geld gibt.

    Viel Glück bei deinem Vorhaben!
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  6. #5

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    Banken haben unterschiedliche Ansätze. ING-DIBA rechnet beispielsweise gar nicht Kindergeld mit, aber auch keine Kinder in den Haushaltspauschalen.

    Generell fährt man gut bei EUR 1.000,00 pro Paar und EUR 200,00 pro Kind.
    Also EUR 1.400,00 sollten übrig bleiben zum Leben.

    Andererseits berücksichtigt die Bank NUR die Hypothekenrate und Ratenkreditrate oder Leasing wenn man nichts anderes weiß. Ratenkredit und Leasing stehen ja in der Schufa.

    Eine andere gute Faustregel ist, dass die Ausgaben für die Posten, Hypotheken, Ratenkredit und Leasing maximal 40% des gesamten verfügbaren Nettoeinkommens betragen sollten.
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  7. #6

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    Wir - Familie ebenfalls mit 3 Kindern (6, 4, 2) -hatten mehrere Banken vor 1,5 Jahren angefragt. Die meisten haben auch > 2.000 EUR angesetzt. Da mein Mann Selbständig ist, wollten viele uns gar nicht haben. Das rote Teppich wird für Beamte z.B. Lehrer/in + VW Mitarbeiter ausgerollt.

    Ob man die Kriterien für die N-Bank Förderung erfüllt, muss ganz genau durchgerechnet werden. Entweder ist die Belastung nicht Tragbar oder der Verdienst ist zu hoch. Mir scheint das Fenster für die Förderung sehr schmal zu sein. Ob die N-Bank mitspielt, wenn die erwartete doppelte Gehaltsprung eintritt? Seid ihr dann immer noch Förderberechtigt? Übrigens, der Zuständige bei der Wohnraumförderstelle unsere Stadt war uns eine große Hilfe.

    Es sind auch Begrenzungen bezüglich der Wohnfläche: 130 qm.
    Habt ihr schon passendes Haus im Visier? Wir haben fast 2 Jahre nach Bestandsimmobilie gesucht. Es war nichts dabei, was mit 3 Kindern ohne größere Umbauten funktioniert hätte.

    LG, Zita
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  8. #7

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    Idee

    Zitat Zitat von LaZi Beitrag anzeigen
    Es sind auch Begrenzungen bezüglich der Wohnfläche: 130 qm.
    LG, Zita
    Aber sicherlich nicht bei 5 Köpfen mit 130m²!

    @Stefan: Das web ist doch voll mit diesen Informationen (Lebenshaltungskosten) und von 1200-1600€ ist alles dabei!

    Dass bei einer Hütte mehr Fixkosten vorhanden sind als nur die Rate ist aber bekannt, oder?
    Und nebenbei, was die einen bei einem Neubau in die Tilgung stecken, müssen die anderen bei einer Bestandsimmobilie meist in die Heizung investieren.

    Ein Haus für ca. 220t€ für 5 Köpfe: Einziehen und Wohlfühlen....
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  9. #8

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    So ca. 1.500,00 € hat die Bank auch bei uns angesetzt (drei Kinder 10,7,6). Wir werden eine Wohnfläche von ~166 m² haben, weniger wäre auch möglich gewesen (drei Kinderzimmer >16 m²).
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  10. #9
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    Wow, vielen Dank für die Resonanz!

    Zitat Zitat von SmartHome
    Meiner Meinung nach sollte Euch als 5-köpfige Familie mindestens 2.000 €, besser 2.200 € [...] zum Leben verbleiben.
    Naja, wie ich schrieb, sind 2.150€ im ersten Jahr kalkuliert, und ab August 2013 sind sogar 2350 eingeplant (u.a. Schulgeld und KiTa-Kosten). Das geht auch mit 2.900€ - wenn man das halt langfristig plant und durch Elterngeld etc. entsprechende Rücklagen aufbaut...

    @R.B.:
    Danke, so etwas wollte ich hören! Bei 1.500-1.800 sollten wir mit 2.900 ja genügend Reserve haben, so dass ich die Bank dann hoffentlich auch zu höherer Tilgung überreden kann.

    Zitat Zitat von Ebbi2000
    Wenn da genug Platz für alle sein soll und der Standart des Hauses einigermaßen sein soll, wirds wohl schwer was zu finden... Sind bei euch so günstige Häuser zu haben?
    Wir wollen eher etwas ländlich wohnen. Unser Traum wäre ein alter Resthof mit großem Grundstück, so dass die Kinder jederzeit nach draußen können. Vielleicht ein paar Tiere, großer Nutzgarten, Nebengebäude, ...
    Und ja, der Preis ist durchaus realistisch. Ist halt bloß immer die Gratwanderung zwischen in Ruhe leben können - und mitten in der Pampa zu leben...

    Die Nebenkosten solch eines Hauses sind natürlich größer als die jetzigen unserer Wohnung, das ist entsprechend berücksichtigt. Und heizen tun wir jetzt fast ausschließlich mit Holz und wollen auch zukünftig vor allem auf Holz zurückgreifen.

    @LaZi:
    Ja, die Kriterien von der NBank sind nicht ohne. Daher will ich mich da auch nicht drauf verlassen. Bei Kauf muss vor allem noch mind. 5000 in Modernisierung gesteckt werden, um förderfähig zu sein.
    Aber wenn es irgendwie machbar ist, das Darlehen zu bekommen, würde ich das schon gerne nutzen...
    Bei der Wohnfläche gilt meines Wissens eine gewisse Toleranz bei Kauf. Ich wollte demnächst sowieso mal mit den in Frage kommenden lokalen Wohnförderungsstellen telefonieren um die Kriterien genau zu klären.

    Zitat Zitat von driver55
    Dass bei einer Hütte mehr Fixkosten vorhanden sind als nur die Rate ist aber bekannt, oder?
    Und nebenbei, was die einen bei einem Neubau in die Tilgung stecken, müssen die anderen bei einer Bestandsimmobilie meist in die Heizung investieren.
    Äh ja, das ist bekannt. Klar kommen Versicherungen hinzu und natürlich fällt zukünftig einiges mehr an NK an. Aber wie ich eben bereits schrieb, setzen wir beim Heizen vor allem auf Holz, an das ich relativ günstig gelangen kann.

    Ich danke euch sehr für die Bestätigung, dass die Banken bei der monatl. Rate wohl vermutlich nichts auszusetzen haben. Fein!

    Schöne Grüße
    Stefan
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  11. #10

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    In was für einem Haus ist sie denn als Ärztin beschäftigt?
    Zumindest bei einem kommunalen Arbeitgeber verdient sie im ersten Ausbildungsjahr der Facharztweiterbildung mit STKL III 2980 Euro netto OHNE Kindergeld (und ohne Dienste, die ja in der Regel auch noch dazu kommen) Das Gehalt steigt die ersten Jahre praktisch jedes Jahr zumindest ein bisschen.

    Nur so als Info...
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  12. #11
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    Hallo Haushexe,

    vielen Dank für den Hinweis. Hast Du mal kurz irgendeinen Link oder so für mich, wie Du auf diese Zahlen kommst?
    Wenn ich bspw. hier den Rechner anschmeiße, komme ich mit StK III, keine Zusatzversorgung etc. auf gerade mal 2634,58€ netto für kommunale KKH?!
    Und das sind doch schon die Zahlen für 2012?

    Hinzu kommt noch eine gewisse Schmälerung des Einkommens durch Abbezahlung von Studiengebühren/BAFöG.

    Nichtsdestotrotz basierten meine Berechnungen bislang noch auf dem alten Tarifvertrag der Ärzte. Mit den neuen Zahlen für 2012 landen wir bei ca. 2950€ netto. Immerhin 50€ mehr...

    Aber mit den Diensten hast Du natürlich Recht, wobei meine Frau da eher so wenig wie möglich machen wird - Familienleben geht vor!!! Vor allem mit so kleinen Kindern!

    Nichtsdestotrotz kann man natürlich bei finanzieller Notlage durch ein paar zusätzliche Dienst mal eben schnell für etwas Geldsegen sorgen, das ist schon praktisch...

    Schöne Grüße und ich bin gespannt, wie Du auf die 2980 netto im ersten Jahr kommst!

    Stefan
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  13. #12

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    Hallo, es tut mir leid - du hast Recht. Hatte denselben Rechner. Ich muss offensichtlich die Krankenkasse "automatisch" rausgenommen haben, weil ich in einer anderen Stufe bin und die entsprechend immer auf Null setzen muss. Aber selbst dann muss man ja auch den Eigenanteil der PKV wieder rausrechnen... hatte gestern Dienst und war schon müde...

    *rotwerd*

    Ich nehme also alles zurück und behaupte dasselbe wie du.


    Wünsche euch viel Erfolg!

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  14. #13
    Themenstarter

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    Ah ok, schade, wäre natürlich schön gewesen, wenn Du Recht gehabt hättest...

    Wir sind in der GKV und werden es auch bleiben! PKV kommt mir/uns nicht ins Haus!

    Trotzdem danke und schöne Grüße
    Stefan
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    driver55:
    Doch, für die N-Bank dürfen es max. 130qm Wohnfläche sein bei Neubau für 5 Personen; bei jeder weitere Person + 10qm. Meines Wissens nach sind es z.B. in NRW mehr Wonfläche (vlt. 160 qm) und auch mehr an Förderung (60.000 EUR oder sogar 70.000 EUR) drin.

    Jungefamilie:
    Wie die genaue Bedingungen beim Kauf von Bestandsimmobilie sind, wieß ich nicht; wir sind gerade beim Bauen (haben ja nichts passendes gefunden).
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  17. #15

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    Was ich mir noch überlegen würde an eurer Stelle wären mögliche Rücklagen für das Haus zu bilden - die ich im beschriebenen nicht finden kann.

    Wir haben uns in den letzten 12 Monaten auch viele alte Häuser / Resthöfe / Bauernhäuser etc. angeschaut und was man da zu Gesicht bekommt ist teils abenteuerlich, teils ein finanzielles Grab.

    Natürlich kann man das Risiko durch intensive Begutachtung der Häuser eingrenzen, aber wenn man hart am finanziellen Wind segelt und dann mal eben schnell 10k EURO für einen neuen Heizofen braucht, dann kann so eine Finanzierung auch schnell hinten runterkippen.
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