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Terrasse übergangsweise

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  1. #1

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    Terrasse übergangsweise

    Wir haben letztes Jahr Haus gebaut und sind bereits eingezogen. Was bei uns noch fehlt ist der Aussenputz und die Terrasse bzw. Garten. Dies wollen wir aber erst nächstes Jahr machen lassen.

    Für uns stellt sich nun die Frage was machen, wir übergangsweise bei der Terrasse. Wir möchten einerseits nicht im Dreck rumlaufen und andererseits wollen wir uns später nichts verbauen.Unsere Ansprüche sind nicht hoch, es sollte nur eben sein und nicht allzuviel Dreck verteilen

    Hat einer eine Idee mit was ich am besten Auffülle. Schotter oder gleich eine Betonplatte betonieren etc.
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  2. Terrasse übergangsweise

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  3. #2

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    Betonplatte auf keinen Fall!!! DAS ist MURKS

    Ich würde das Schotterbett in dem Bereich machen wo die Terasse hinsoll und dann einen Rasenteppich verlegen...

    Damit hast du eine voll benutzbare Terasse die auch nicht staubt.

    Wenn dann 2 Winter drüber hergegangen sind kannst du ausgleichen und Platten verlegen...
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  4. #3
    Themenstarter

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    Danke. Wäre gar nicht auf den Kustrasen gekommen.
    Gute Idee.
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  5. #4
    Avatar von alex2008
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    wie groß die Terrasse dann wird steht schon fest?
    Ich würde dann den Schotter/Kies/RC (dass ist alles tauglich) mal lieber etwas zu großzügig in der Fläche einbauen als zu knapp.
    20-30cm breiter als die Randbefestigung des Belages sollte dass dann schon sein. Und ne Rückenstütze hinter nem Tiefbord verbrät schon mal gern 20-30cm
    Und vernünftigerweise schüttet man das Material auch nicht auf eine im Hauruckverfahren ausgekofferte Fläche sondern planiert diese zuerst mal schön eben ein und verdichtet diese dann.

    Und falls ihr die Idee haben solltet das ganze in Eigenleistung zu erledigen:
    nehmt Mineralstoffgemisch 0/32, auch wenn 0/45 etc. gerne mal nen Eurofuffzig die Tonne günstiger ist. Die ersparte Mühsal beim schippen isses Wert! Zudem lässt sich dass gerade bei gebrochenen Materialien erheblich besser verdichten. Es spricht übrigens kaum was gegen Kies.
    Apropos verdichten. Eigentlich brauchts für solche Mineralstoffschichten gerade wenn sie aus gebrochenem Material bestehen eine ordentliche Größe beim Rüttler. So jenseits 200kg ist da schon angesagt. Dass Gerät dann aber auf der Baustelle zu transportieren könnte aber schwierigkeiten machen. Dann statt der Verlockung einen Schnitzelklopfer zu nehmen doch lieber nen Grabenstampfer nehmen. Damit dauerts zwar länger aber so ein Teil hat ordentlich Wumms und damit kann man auch den bindigen Boden der evtl. als Untergrund ansteht verdichten.
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