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Ölrückstände im Abgas

Diskutiere Ölrückstände im Abgas im Forum Heizung 1 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Frage Ölrückstände im Abgas

    Hallo,

    ich besitze eine recht alte Ölzentralheizung (ca. 30 Jahre alt) und bisher lieferte sie bei der jährlichen Messung durch den Schorni, passable Werte.

    Vor 2 Jahren hat mein Heizungsbauer in den Brenner eine kleiner Düse eingebaut (50/60), da ich mein Haus wärmegedämmt habe und somit war er der Meinung, eine kleinere Düse würde Sinn machen, da ich nicht mehr den Wärmebedarf hätte, wie früher und durch die kleinere Düse würden sich die Messwerte (Co2, Abgastemperatur, Wirkungsgrad usw.) der Heizung verbessern.

    Bei der letztjährigen Überprüfung durch den Schorni war auch noch alles ok, doch bei der diesjährigen Überprüfung beanstandete nun der Schorni, dass im Abgas wohl Ölreste vorhanden seien.

    Interessant ist, dass er diese Vermutung auf Ölrückstände schon VOR der Messung geäussert hatte, denn er roch anscheinend, dass der Brenner das Öl nicht vollständig verbrennen würde.

    Die Messung im Abgasrohr bestätigte dann seinen guten Geruchssinn, nachdem er das weiße Messplättchen mit so einer Art "Gel-Paste" bestrichen hatte, zeigten sich am Rand des Messplättchen gelbe Verfärbungen.

    Außerdem sei der CO2 Gehalt im Abgas mit 260ppm zu hoch.

    Nun meine Frage:

    Woran liegt das Problem ?

    Was kann sich seit letztem Jahr geändert haben, sodass sich diese Werte derart verschlechtert haben ?

    Kann es sein, dass der Brenner verdreckt ist und deswegen das Öl schlechter verbrennt ?

    Oder bekommt der Brenner ggf zuwenig Sauerstoff und verbrennt deswegen schlechter ?

    Oder liegt es doch an der kleineren Düse, die der Heizungsbauer eingebaut hat ?

    Vielen Dank für die Infos.
    Gruß Peter
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  2. Ölrückstände im Abgas

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  3. #2

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    Stelle mal alle Messwerte vom Schorni hier rein. Das Protokoll hast Du ja bekommen. Vielleicht noch die Werte von der Messung vor einem Jahr, als noch alles in Ordnung war.

    Sinnvoll wäre auch noch die Bezeichnung des Brenners und des Kessels an dem er hängt.

    Bei der Düse 50/60 meinst Du wohl 0,5 mit 60°, richtig? Wie hoch ist der Pumpendruck?

    Für eine mangelhafte Verbrennung kann es mehrere Ursachen geben. Evtl. war der Brenner schon grenzwertig eingestellt und ist nun umgekippt.

    Egal wie, da wird wohl eine ordentliche Wartung fällig, Kessel schrubben inklusive.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
    Themenstarter

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    Kesser: Buderus Deltatherm 12 (BJ 1981) mit einer Kessel-Leistung von 21-26KW und einer Warmwasser-Leistung von 23KW.

    Brenner: Interzero 2011-s

    Den Pumpendruck kenne ich nicht bzw. kann ihn nirgens auf dem Typenschild finden.

    Im, vom Heizungsbauer aufgeklebten Typenschild, steht im Feld "Düse" 50/60° (soll dann aber wohl 0,5/60° heisen, ggf. Schreibfehler ?)

    Die Messwerte von Damals als die neue Düse eingebaut wurde (2010):

    Abgastemperatur: 170°C
    CO2: 11,7%
    O2: 5,1 %
    CO: 190ppm
    Rußzahl: 01

    Das heutige Messprotokoll vom Schorni habe ich nicht bekommen, da er nochmals zur Nachkontrolle kommt.
    Ich weiß nur soviel, dass eben Ölrückstände im Abgas seien (der Schorni zeigte mir das weiße Messplättchen mit den gelben Rückständen am Rand) und dass der CO-Gehalt bei 260ppm wäre.

    Gruß Peter
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Den Pumpendruck kenne ich nicht bzw. kann ihn nirgens auf dem Typenschild finden.
    ...der wird auf einer Meßuhr angezeigt, die man in die Ölpumpe schraubt.

    Möglichkeiten gibts einige....
    Pumpe kann denn Druck nicht mehr erbringen und zerstäubt das Öl nicht gut genug, Filter zugesetzt, Düsenstock nicht in Ordnung,

    ...soweit das, was mir spontan einfällt...
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  6. #5

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    Ölversorgung (Filter), Pumpendruck, Ölvorwärmer, Düseneinbau, kontrollieren, die kompletten Brennereinstellungen (Luft, Stauscheibe ) überprüfen, und dann vor allen Dingen die Kiste mal ordentlich reinigen. Ich könnte mir gut vorstellen (immerhin 190ppm CO, Rußzahl 1), dass die Kiste durch 12 Monate Betrieb nun dicht ist.

    Dann sollte man anhand der Abmessungen der Brennkammer prüfen ob eine Düse mit 60° überhaupt geeignet ist. Angaben zum Zug wären auch hilfreich. Etwas mehr CO2 auch.

    Ich würde mal sagen, da hat Dein Heizungsbauer noch Einiges zu tun. Da ist das volle Programm gefragt. Mit ein bischen Hand auflegen und ein bischen Abgaswerte messen ist es sicherlich nicht getan.

    Es wäre vielleicht doch besser gewesen einen Neuen zu kaufen, wie vor über 2 Jahren schon empfohlen.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6
    Themenstarter

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    Ok, hab den Heizungsmonteur schon bestellt, denn dieses Problem kann wohl nur der Fachmann lösen, dazu habe ich zu wenig Ahnung.

    Was gut sein kann, ist die Tatsache mit dem "Verdrecken", denn meine Zentralheizung steht in einem seperaten Raum in mitten der Wohnung (ich frag mich jedes mal, wie man so einen Mist vor 40 Jahren planen konnte, doch so ist es nun jetzt einmal).

    Die Heizung arbeitet raumluftabhängig uns saugt mir somit immer extrem viel Dreck/Staub aus der Wohnung in den Brenner an.

    Zudem habe ich noch einen Hund, der nicht wenig Haare verliert und das führt auch zur Verdreckung des Brenners.

    Anbei mal eine prinzipielle Frage:

    Gibt es auch Brenner, die raumluftUNabhängig arbeiten, d.h. Brenner, die über einen externen Luftzufuhranschluss verfügen ?

    Ich stell mir das so vor:

    Ich führe ein Frischluftrohr von aussen ins Haus zum Brenner und schliese dieses Rohr am Brenner an, sodass der Brenner die Verbrennungsluft nicht mehr aus dem Raum sondern über das Rohr von aussen bezieht.

    Gibt es so eine Möglichkeit ?

    Vielen Dank für die Infos.
    Gruß Peter
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    ...

    Die Heizung arbeitet raumluftabhängig uns saugt mir somit immer extrem viel Dreck/Staub aus der Wohnung in den Brenner an.

    Zudem habe ich noch einen Hund, der nicht wenig Haare verliert und das führt auch zur Verdreckung des Brenners.

    ...
    ...das dürfte eher nicht das Problem sein....
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Die Heizung arbeitet raumluftabhängig uns saugt mir somit immer extrem viel Dreck/Staub aus der Wohnung in den Brenner an.
    Dann muss doch irgendwo eine Öffnung sein durch die eine ausreichende Luftzufuhr in diesen Raum sichergestellt ist. Ansonsten könnte natürlich passieren, dass der Brenner zu wenig Luft bekommt, schwankende Verhältnisse, und dann muss man sich über eine mangelhafte Verbrennung nicht wundern.

    Mir wäre nicht bekannt, dass man an diesen Brenner direkt eine Zuluftversorgung anschließen könnte.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Gibt es auch Brenner, die raumluftUNabhängig arbeiten, d.h. Brenner, die über einen externen Luftzufuhranschluss verfügen ?
    Die gibt es.

    Es stellt sich dann aber ganz schnell die Frage, ob sich das alles lohnt. Mit dem bisher investierten Geld + dem was ein neuer Brenner inkl. Einbau kostet, hättest Du einen komplett neuen Kessel zum größten Teil bereits bezahlt.

    Gruß
    Ralf
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  11. #10
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Dann muss doch irgendwo eine Öffnung sein durch die eine ausreichende Luftzufuhr in diesen Raum sichergestellt ist. Ansonsten könnte natürlich passieren, dass der Brenner zu wenig Luft bekommt, schwankende Verhältnisse, und dann muss man sich über eine mangelhafte Verbrennung nicht wundern.

    Mir wäre nicht bekannt, dass man an diesen Brenner direkt eine Zuluftversorgung anschließen könnte.

    Gruß
    Ralf
    Hallo,

    ja klar hat der Raum, in dem die Heizung steht einen Luftanschluss nach aussen, trotzdem habe ich den Eindruck, dass der Brenner doch viel Raumluft aus der Wohnung ansaugt, gerade dann, wenn die Heizungstüre mal offen steht.

    Bezüglich einem Brenner, der raumluftunabhänngig arbeitet, war mir schon klar, dass das mit meinem bestehenden Brenner nicht funktioniert, doch ich dachte halt, dass man ggf. einen kostengünstigen gebrauchten Brenner erwerben könnte, den ich an meinen Kessel anschliesen kann um somit dann den Brenner raumluftunabhängig zu betreiben.

    Wenn das jedoch so koststspielig ist, dann macht das natürlich keinen Sinn.

    Gruß Peter
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  12. #11
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    Ja, ja .... ein Buderus Deltatherm 12 ... riesen Brennraum.
    Schon damals - Brennerwartung - waren die Verbrennungswerte Krampf.

    Grenzwertig : Rußzahl: 01
    Ganz schlecht : CO: 190ppm

    Entweder zieht der Kessel Falschluft oder - was ich eher glaube - das Muckefuckflämmchen des leistungsreduzierten Brenners verbrennt deutlichst zu kalt ....

    Abhilfe schafft da nur ein Flammrohr, dass die Flamme vor dem großen Brennraum und den kalten Kesselwandungen abschirmt und durch Rezirkulation noch für ne verbesserte Verbrennung sorgt.

    Das ist ein wenig ne Spielerei das Zeuchs so zu positionieren, dass die Kiste sauber brennt .... nur *ohne* wird das bei dem Kessel mit dem riesen Brennraum von anno Tobak ansonsten nichts mehr.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  13. #12
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    Stelle mal alle Messwerte vom Schorni hier rein. Das Protokoll hast Du ja bekommen. Vielleicht noch die Werte von der Messung vor einem Jahr, als noch alles in Ordnung war.
    Heute bekam ich das Messprotokoll vom Schorni zugesendet:

    Rußzahl: 0 (Grenzwert 2)

    CO-Gehalt: 286mg/kWh (Grenzwert: 1300mg/KWh)

    Abgasverlust: 9% (Grenzwert: 10%)

    O2 im Abgas: 5,1%

    Druckdifferenz: -0,05 hPa

    Ölderivate: Ja


    Kann man aus diesen Messwerten etwas aussagen ?

    Brenner falsch eingestellt oder ist er ggf. "umgekippt" ?

    Danke für die Infos.
    Gruß Peter
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Kann man aus diesen Messwerten etwas aussagen ?
    Die Temperaturen wären noch interessant. Hat sich an den 170°C etwas geändert?

    Wieviel Pumpendruck? (Hat der Heizer sicherlich gemessen als die Düse getauscht wurde)

    Aber egal wie, CO ist jenseits der Schmerzgrenze, und das bei relativ viel O2 (in Bezug auf den gemessenen CO Wert). Bei > 5% O2 sollte die Kiste einen CO Wert haben der im Rauschen untergeht. Bereits die 190ppm nach Austausch der Düse waren mehr als grenzwertig. Das hätte ich damals schon so nicht akzeptiert.

    Da ist "Jugend forscht" angesagt.

    Zuerst muss ausgeschlossen werden, dass die Kiste Falschluft zieht. Der Kessel und Brenner muss gereinigt werden. Dann Kombination Düse/Pumpendruck variieren. Wenn ich die Daten richtig in Erinnerung habe, dann empfiehlt der Hersteller bei kleinen Düsen eine andere Sprühcharakteristik. Evtl. 80° Typ H, das kann man aber in den Unterlagen nachlesen. Immer für ausreichend Pumpendruck sorgen.

    Es dürfte nicht einfach werden die Kiste mit dem kleinen Brenner richtig zum Laufen zu bringen. Wenn Du Pech hast hilft nur mehr Leistung, oder ein anderer Brenner (Blaubrenner).

    Du versuchst einen alten VW Käfer auf die heutigen Abgasnormen zu bringen, und das ist halt nicht so einfach.

    Gruß
    Ralf
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  16. #14
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    Die Temperaturen wären noch interessant. Hat sich an den 170°C etwas geändert?
    Die Abgastemperatur liegt bei 212°C

    ein anderer Brenner (Blaubrenner).
    Würde es denn Sinn machen, vom Gelbbrenner auf einen Blaubrenner umzurüsten ?

    Kann ich an den bestehenden Kessel so einfach einen Blaubrenner anschliesen ?

    Würde sich so ein Blaubrenner in den Anschaffungskosten für diese alte Anlage noch rentieren ?

    Sicherlich, die beste Alternative wäre, die gesamte Heizungsanlage zu erneuern, doch das ist leider momentan finanziell nicht machbar und deswegen muss ich gezwungenermasen mit dieser alten Anlage noch eine Weile leben und solange versuchen, das best Möglichste herauszuholen.

    Gruß Peter
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Die Abgastemperatur liegt bei 212°C
    Das ist nicht gut. Die Kiste ist vermutlich schon zu. Also die von mir genannten Putzorgie veranstalten.

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Würde es denn Sinn machen, vom Gelbbrenner auf einen Blaubrenner umzurüsten ?
    Ein Blaubrenner ist unempfindlicher was den Brennraum des Kessels betrifft. Er bringt ja seinen "Brennraum" quasi schon mit.

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Kann ich an den bestehenden Kessel so einfach einen Blaubrenner anschliesen ?
    Müsste man testen. Ich wüsste jetzt keinen Grund warum es nicht funktionieren sollte.

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Würde sich so ein Blaubrenner in den Anschaffungskosten für diese alte Anlage noch rentieren ?
    Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass ein reiner Brennertausch rentabel wäre. Aber so wie es jetzt ist kannst Du es auch nicht lassen.

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Sicherlich, die beste Alternative wäre, die gesamte Heizungsanlage zu erneuern, doch das ist leider momentan finanziell nicht machbar und deswegen muss ich gezwungenermasen mit dieser alten Anlage noch eine Weile leben und solange versuchen, das best Möglichste herauszuholen.
    Das verstehe ich. Andererseits, wenn Du mal zusammenrechnest was Du bis jetzt investiert hast, und was noch auf Dich zukommen kann, dann kommst Du schnell in eine Region in der sich ein neuer Kessel amortisiert. Irgendwann muss die Kiste sowieso raus, egal wie.

    Gruß
    Ralf
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