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Thema: Wie am Besten boden erhöhen + Reihenfolge Laminatverlegung

  1. #1

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    Wie am Besten boden erhöhen + Reihenfolge Laminatverlegung

    Hallo ihr Lieben,

    unser Flur ist leider etwa 2cm höher als die restlichen Räume, die komplett an den Flur angeschlossen sind.

    Damit jedoch der Laminat später in allen Räumen gleich hoch sein soll, müssten wir den Boden um ca. 2cm erhöhen.
    Was wäre eigentlich die kostengünstigste bzw. eine gute Lösung. Vom Baumarkt wurden 19'er Verlegeplatten angeboten. (Ganz leichte Unebenheiten müsse man auch nicht ausgleichen, da die Platten groß seien.
    Die Verlegeplatten würde man direkt am Boden abringen (Nut & Feder), darauf Trittschalldämmung und das Laminat. (Alles schwimmend verlegt)

    Ansonsten gebe es noch OSB-Platten.
    Styropor und Rigips wären womöglich zu weich. Und für Estrich wären 2cm sicherlich zu dünn.

    1. Gäbe es da sonst irgendwelche Alternativen?

    2. Welche Reihenfolge würde sich anbieten, wenn man Tapeten, Laminat und Türzargen verbaut.

    Laminat würde vor Zargeneinbau Sinn machen. Man hätte dann einen schönen Abschluss und könnte die Zargen schon auf das Laminat aufsetzen. Ganz am Anfang würde sich zwar tapezieren und Färben gut eignen. Hier habe ich jedoch zweifel, ob es eine gute Idee ist, wenn die Tapete unter die Zarge führt?

    Schwierig wird es auch etwas, den Laminatabschluss von Zimmer zu Zimmer genau unter das Türblatt zu kriegen, wenn noch keine Zargen eingebaut sind.

    Über Tipps wäre ich euch sehr dankbar.

    Gürße
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  2. #2
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    Niemand ein Tipp?
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  3. #3

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    Habt ihr Fussbodenheizung? Wie sieht denn der Fussbodenaufbau bisher aus? Estrich? Holz? PvC? Lehm?
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  4. #4

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    Eigentum oder Miete?
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  5. #5
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    Hi,

    Miete. Zahlt aber alles der Vermieter. Boden hat keine Fußbodenheizung. Der Boden ist Beton/Estrich.

    Grüße




    P.S. Beim Kachelofen gibt es ja vorne an den Kacheln ein Gitter(Eisen/Metall), bzw. an den Nebenräumen und an der Front beim beladen von Holz/Kohle. Eine Farbe (wie Hammerite), welches auch Hitzebeständig ist, gibt es womöglich nicht ne?
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  6. #6

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    Wenn der Vermieter mitspielt, würde ich den Flur auf Höhe bringen lassen (abfräsen). Das macht zwar Lärm und Dreck, aber dafür ist danach Ruhe und es werden keine fragwürdigen Ausgleichsmaßnahmen benötigt.

    Könntest Du Dein PS nochmal neu formulieren? Ich weiß nicht, was Du uns damit sagen willst...

    Gruß,
    Erdferkel
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  7. #7
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    Was wäre an OSB- oder Verlegeplatten fragewürdig? Dann könnte man damit argumentieren



    P.S. Ein Kachelofen sitzt ja oft an einer Ecke eines Zimmers und hat in den angrenzenden Zimmern eine Gitteröffnung, wo Warmluft reinfließt. An der Front wäre auch solch ein Gitter.
    Diese Gitter sind knallschwarz. Meine Frage wäre, ob man die färben könnte? Dafür müsste aber der Lack hitzebeständig sein). Bei Gelegenheit mache ich Fotos.

    Bsp:
    https://www.hark-shop.de/img/Kaminzu...LG2346LM40.jpg
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  8. #8

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    Die Platten benötigen einen ebenen Untergrund, sonst machen Sie Geräusche. Die Platten arbeiten (bewegen sich) und dünsten evtl. auch aus. Sie sind empfimdlich gegenüber Feuchtigkeit
    Warum willst Du dem Hinkenden einen Stock geben, wenn es auch ausreichend wäre, Schuhe mit gleichhohen Absätzen anzuziehen...

    Wegen dem hitzebeständigem Lack würde ich ein neues Thema aufmachen oder einfach mal googeln.

    Gruß,
    Erdferkel
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  9. #9
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    Die Frage ist, ob man ohne weitere dann die Dicke eines Bodens verkleinern kann? (Wären 2cm)

    Ich denke, wenn man mit einer Hilti drüber geht, dass es eher so 4-5cm Brocken leicht herausspringen. Dann müsste man bisschen Estrich/Fliesestrich anbringen. Für normalen Estrich wäre es denke ich mal dünn?
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  10. #10

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    Wie kommst Du auf Brachialgewalt?
    Er hat doch bewußt von Abfräsen gesprochen!
    Wobei nicht sicher ist, daß das überhaupt geht.
    Und möglicherweise wäre ein Herausreißen und Ersetzen des Estrichs im Flur die günstigere Lösung.

    Warum soll denn überhaupt der (an sich sinnvolle) untere Türanschlag verschwinden?
    Barrierefreier Ausbau?
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  11. #11
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    Hi Julius,

    an die Brachielgewalt komme ich, weil es sicherlich günstiger/staubfreier als abfräsen wäre.

    Mit herausreißen meine ich genau meine bereits beschriebene Maßnahme. Ich denke, raus gemacht ist es schnell. Es kommen schätzungsweise so 4-5cm hohe Brocken raus. (Ich müsste evtl. in einem kleinen Versuch an einer kleinen Stelle testen)

    Die Frage ist dann, ob ein normaler Estrich, den man darauf trägt, dünn sein kann? Sollte dieser Estrich speziell sein? (Schnell trocknend zum Beispiel?)

    Die Türrahmen wurden bereits entfernt.


    Viele Grüße


    P.S. Warum der Türanschlag verschwinden soll. Optisch sieht es blöd aus, wenn alle Räume einen kleine Absatz haben.
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  12. #12
    Avatar von Lebski
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    Na, wenn es nur der Flur ist, bietet sich Trockenestrich an. Also fertige Elemente, die sofort belegt werden können.
    Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten.
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  13. #13
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    Stimmt, das ist natürlich auch eine gute Idee. D.h, grob den Estrich heraus schlagen, mit Fließestrich eben machen und dann die Platten plan drauflegen.
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  14. #14
    Avatar von Lebski
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    Wird eher damit enden, dass der Estrich ganz rauskommt. Alles andere würde mich wundern.

    Dann je nach Situation (Rohre, Rohdecke) Dämmung eventuell erneuern, fall nötig mit gebundener Schüttung, dann Trockenestrich.
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  15. #15
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    Hi,
    wenn ich von der Seite draufschaue (von Zimmer, welches 2cm etwa tiefer liegen), dan sieht es so aus (von der Färbung) als wäre eine 2cm dicker Beton und darunter ein etwas anderer Beton. (Kann mich aber auch täuschen)

    Wenn du aber sagst, dass dann der ganze Estrich rauskommt (Evtl. dann etwas dicker 5-6 cm), dann wäre meine Befürchtung, ob man eventuell drunter etwas kaputt machen könnte? Oder nicht ein Stockwerk drunter herauskommt? (Rohre gibt dort glaub nicht. Baujahr 1960).
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