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  1. #1

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    FBH auf Pavathex

    Hallo!

    Hat jemand von Euch schon eine FBH auf Pavathex Tritschalldämmplatten (3cm Holzweichfaserplatte) verlegt? Bei mir halten die Clips nicht, die die Schienen und Schlangen befestigen, die sind wohl für Styrodur gemacht . Dadurch steigen die Schlangen an den Bögen auf!
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  2. FBH auf Pavathex

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  3. #2

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    Empfehlung ???

    Wer hat Ihnen denn diesen Aufbau empfohlen ?

    Derjenige wird Ihnen doch sicherlich auch die richtigen Clips empfehlen können. Was passiert eigentlich, wenn beim Estrichlegen Anmachwasser in die Pavatex-Platten eindringt ??
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  4. #3
    Max_
    Gast
    Hallo

    Als Dämmung mag Pavatex ja o.k. sein.

    Genau wie beschrieben werde sie in den Faserplatten keine Haken befestigen können.

    Da bracuhen Sie dann Noppenplatten wie z.b. Velta minitec. Damit wären die Pavatex platten auch waserdicht abgedeckt.

    http://www.velta.de/de/images/produkte/minitec.jpg
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  5. #4
    Themenstarter

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    Abdichtung

    Zwischen den pavathex Platten und dem estrich liegt noch eine PE Folie, daher kommt der Estrich mit den Platten nicht in Berührung. Die Platten hat mir der Inst auch schon angeboten, nur da er vorher gesagt hat, dass es funktioniert, will ich die eigentlich nicht zahlen - egal anderes thema
    Was haltet ihr von der Möglichkeit die Bögen mittels Schraubdübel (Fischer hat die für GKS PLatten) in der Dämmung zu befestigen? Weil wenn ich die Bögen mit Schrauben direkt durch die Dämmung in den Holzrohboden schrauben hält das zwar, aber ich mach mir natürlich Schallbrücken auf.

    Danke für Euren Input!
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  6. #5
    Achim Kaiser
    Gast
    *Seufz*

    immer das selbe dumme Spiel....

    Es wird ein für die aus welchem Grund auch immer vorhandene Dämmung nicht geeignetes FBH System eingesetzt.

    Ein Tackersystem hat nur dort was zu suchen, wo es einen für Tackerbefestigung geeigneten Unterbau gibt und der heisst hier *Systemplatte* mit reissfester Oberfläche, die stabil genug ist die Tacker zu halten. Ist das nicht gegeben sind Tacker ganz einfach das falsche Material für diesen Einsatzfall....

    Eine *übliche PE-Folie (0,2 mm) ist nicht geeignet *Tacker* zu halten....

    Hier hätte ein Mattensystem zum Einsatz kommen oder eine andere Dämmung eingesetzt werden müssen. Alles war jetzt noch kommt ist schlicht und ergreifend *Pfusch, Flickwerk und unerquickliches Gebastel*....

    Vorteil des Mattensystems ist die weitestgehende Unabhänigkeit vom eingesetzten Dämmmaterial...es kann fast alles als Unterbau eingesetzt werden, das vom Bauwerk her Sinn macht und die Lasten verträgt. Drüber kommt die PE-Folie als Trennlage und anschliesend *Systemmatten* aus 3 mm Stahl auf denen das FBH-Rohr mit Clipsen befestigt wird. Mit etwas Erfahrung beim Verlegen liegt das FBH-System ohne zusätzliche Halterungen astrein....

    Hat jeder namhafte FBH-Hersteller im Lieferprogramm....Velta, Rehau und noch einige andere. Der Nachteil...die Matten kosten zusätzlich Geld und machen auch mehr Arbeit...heisst das System ist *teurer* als Rohr und Tacker...*aber* dafür funktionierts, was man von dem Tackergebastel nicht behaupten kann, wenn nicht das *komplette System* eines Herstellers eingesetzt wird.

    Ich hab nichts gegen Tacker-FBHs...dort wo man sie einsetzen kann...nur manchmal brauchts eben was anderes....

    Bei allen anderen FBH-Systemen - Tacker, Noppelplatte usw. - *muss* eine als Systemplatte ausgebildete Dämmplatte eingesetzt werden....ansonsten geht daneben wie beschrieben.

    Ich hab so meine Zweifel obb das eingebrachte System mit vernünftigem Aufwand noch in einen Zusand versetzt werden kann, der nicht dazu führt, dass dem Estrichleger das Toupet verrutscht....

    Nur mal wieder meine nicht maßgebliche Meinung ....

    Gruß
    Achim Kaiser

    Großer Verfechter der Theorie : Erst denken .... dann arbeiten ....

    Geht viel leichter als .... erst arbeiten, dann denken...anschliesend nacharbeiten und zum Schluss feststellen...das war ein Schuss in den Ofen....wir machens nochmal....
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  7. #6
    Themenstarter

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    Sehr witzig

    Sehr witzig - erst denken, dann arbeiten! Mehr als dem Installateur den genauen Bodenaufbau mitteilen kann man als Leihe ja wohl nicht machen, oder?
    Wie dem auch sei, es gibt jetzt auf jeden Fall einen Termin mit Inst und Estrichleger, denn ich will ja nicht für eine schlecht sitzende Haarpracht des letzeren verantwortlich sein Ich werde euch dann informieren, was heraus gekommen ist.
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  8. #7
    Achim Kaiser
    Gast
    Was wurde denn für ein Rohr verarbeitet ?

    PEx oder Verbundrohr ?

    Wurde die Anlage schon gefüllt und einmal so mit min 70 Grad im Probebetrieb gefahren, so dass sich unter Umständen die Spannungen abbauen ?

    Gruß
    Achim Kaiser
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  9. #8
    Themenstarter

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    Hallo Achim!

    Es werden Kelox Kunststoffrohre mit Metallkern verwendet. Die Verlegung wurde sofort ghestoppt, als sich die Probleme zeigten.
    Also: Bei dem Termin gemeinsam mit dem Installateur und dem Estrichleger wurde folgende Lösung vereinbart:

    Auf die Clips wird verzichtet, weil sie sowieso nicht halten und die Folie ja nicht durchstochen werden sollte, weil sonst der Anhydrit Estrich in die Dämmerung rinnt. Über die FBH-Rohre wird ein Flies gelegt, die grüne Matte, die auch bei Gerüsten gegen den Staub verwendet wird. Sollsten also die Bögen leicht aufsteigen, so drückt der Estrich mit der Matte diese wieder runter.
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  10. #9

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    Optimierte Wärmeübertragung

    .... wird sich dann wohl nicht einstellen.

    Wer haftet denn für diese Art der Ausführung; der Installatuer oder der Estrichleger; z.B. wenn es nicht richtig warm wird ???
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  11. #10
    Achim Kaiser
    Gast
    Gibts von dem eingesetzten System eine HP ?

    Mir gehts so ähnlich wie NBasque....nur hab ich bissi stärke Zweifel ob dieses System wie vorgeschlagen nachher auch zur Zufriedenheit funktioniert.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  12. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  13. #11
    Avatar von Berni
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    Gewebe

    Tach stg,
    lass dir den Ärger mit diesem Notnagel vom Hals. Das habe ich als Notlösung auch schon auf den Rat eines Frischmörtellieferanten hin praktiziert.
    Der Estrich kann nicht vernünftig austrocknen, die Kapilare sind unterbrochen.
    Er kann weiterhin nicht richtig entlüftet werden, das Gewebe schemmt hoch.
    Hör auf Achim, nimm eine Noppenplatte oder Klemmschienen mit Kleberücken.
    Tu dir das mit dem Gewebe nicht an.
    Gruß Berni
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  14. #12
    Themenstarter

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    Hallo Leute!

    Tja, was soll ich machen - beide, Installteur und Estrichleger, haften für diese Ausführung und sagen, sie haben das schön oft schan gemacht, vor allem auf Untergründen, wo man überhaupt nichts befestigen kann (z.B: auf Perlite Schüttungen). Wenn beide eine Garantie abgeben, hoffe ich halt doch, dass das auch funktioniert.
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