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  1. #1

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    Artikel in der "FuG"

    Artikel in der aktuellen "Familienheim u. Garten" eines Architekten:

    http://www.fug-verlag.de/on3398

    Gruß
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  2. Artikel in der "FuG"

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    bei -egal von wem- "reingeschmissenen" links bin ich skeptisch.
    erst recht, wenn´s um´s energie, bauphysik, standsicherheit, personenrettung o.ä. geht.
    und siehe da: ich hab recht. war ja nicht anders zu erwarten

    wenn ich solche nebelkerzen zünden würde, dann mit einem zettel:
    "ich war´s. denkt endlich nach."
    dann aber mit dem anspruch, einen öläquivalenten energieverbrauch von einfamilienhäusern
    in der grössenordnung 100-200 l/m2a als machbar darzustellen.
    da brauchts allerdings keine nebelkerzen, wenn man funktionierende passivhäuser
    vorweisen kann.

    das ansinnen der autoren? müssen wir nicht diskutieren - wurde oft und hitzigst genug diskutiert.

    der ndr hatte wohl zuviel geld über .. und ich dachte, die öffentlich-rechtlichen hätten
    sowas wie einen bildungsauftrag
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  4. #3

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    Interessant? Ja. Denn er belegt die weiterhin ungebrochene Aktivität ewig gestriger im Baubereich!

    Im übrigen sagt der "Heizkostenrechner" alles über die Qualität dieses "Mediums".
    Wer aus 11 z.T. gar nicht quantifizierbaren "Parametern", aber ohne Abfrage von Dämmwerten eine auf den Ct "genaue" Berechnung der Heizkosten zu suggerieren, erreicht so grob das Schtonk-Niveau.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Interessant? Ja. Denn er belegt die weiterhin ungebrochene Aktivität ewig gestriger im Baubereich!
    Zitat(e) aus seiner Webseite:

    Meine Bewunderung gilt den alten Baumeistern, den Generalisten, die ohne Computer und Sonder-Fachleute auskamen. Und trotzdem Bauwerke schufen, die uns noch nach Jahrhunderten Ehrfurcht einflößen.

    .....

    Unsere Großeltern hatten viel weniger Energie zur Verfügung. Dennoch lebten sie in ihren Häusern vergleichsweise billig und gesund. Und die Bausubstanz überdauerte mehrere Generationen.
    Wenn ich dabei an die Häuser meiner Großeltern und Urgroßeltern denke, und an deren Lebenskomfort....
    Und Generationen haben die auch nicht überdauert, sie wurden bereits alle dem Erdboden gleich gemacht (und das aus gutem Grund).

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    Avatar von Flocke
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    Die Vergleiche im Artikel hinken gewaltig.
    Der Einsatz von WDVS im Altbau ist nicht immer unbestritten. Bei der Fülle von " sanierten Häusern" muß man sich auch mal die ansehen, die konsequent behandelt wurden. Verarbeitungs und Planungsfehler sind die Hauptursache für die Probleme. Ich gebe zu selber kein Freund von Styrodurplatten zu sein, aber man muß eben auch den Geldbeutel der Kunden berücksichtigen. Aussenwanddämmung mit verhangfassaden und WDVS aus Holzweichfaser sind meine favouriten, stoßen aber in sachen Brandschutz an Ihre Grenzen.
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  7. #6
    Avatar von dquadrat
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    schade, mal wieder.

    kritik am thema wärmedämmung und verwandten themen ist durchaus notwendig, aber mal wieder gibts nicht die richtigen argumente dazugeliefert.

    statt den dämmwahn anzuprangern, täte es not sich den förderwahn und dämmzwang, alternativ den zwang zur regenerativen haustechnik, zur brust zu nehmen.

    aber so wird das nix...
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  8. #7
    Avatar von Hundertwasser
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    Herr, lass Hirn regnen.
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  9. #8

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    dquadrat gehört also zu denen, die im Winter in Jeans und T-Shirt spazieren gehen.

    Ah ja.

    Oder wirkt das noch immer nach?
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  10. #9
    Avatar von dquadrat
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    ich zieh mir im winter einen pullover und eine warme jacke an. allerdings mach ich das freiwillig. was das mit meiner geographischen verganganheit zu tun haben soll, erschließt sich mir allerdings nicht...
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10

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    Im frostkalten Winter sind in Wohnräumen mit einer relativen Luftfeuchte von mehr als 40 % auch gesundheitliche Schäden zu befürchten. Mit dem Lüften zu geizen, rächt sich nicht nur durch Bauschäden, sondern schadet auch der Gesundheit.


    Was soll den das bedeuten. Wenn ich im Winter die 50% relative Luftfeuchtigkeit nicht halte, dann wird sich meine Eichendiele verabschieden. Seid wann sind 40% relative Luftfeuchtigkeit gesund?

    Janeway
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  13. #11

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    Umgekehrt ist richtig. 30% Feuchte ist zuwenig für gesunde Schleimhäute.
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