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Thema: Unverputzte Fassade sanieren u. Unebenheiten ausgleichen: ist Dämmputz sinnvoll?

  1. #1

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    Unverputzte Fassade sanieren u. Unebenheiten ausgleichen: ist Dämmputz sinnvoll?

    Hallo allerseits!
    Wir haben vor ein paar Jahren ein Haus gekauft. 2 Vollgeschosse, niedriger Keller. Ein Teil aus den 30ern mit Winkeldach (ehemals Fachwerkhaus, wurde von uns entkernt und peu à peu mit Porenbetonsteinen in zweischaliger Bauweise neu hochgezogen) und ein Anbau so um 1980 mit Flachdach aus Hohlblocksteinen/Betonsteinen. Da der Anbau nicht verputzt wurde, haben sich über die Jahre die Fugen teilweise "ausgewaschen". Insgesamt haben wir eine Wandstärke von ca. 32 cm (mit Innenputz).

    Wir möchten gerne die Fassade mit gepressten Mineralwoll-Dämmplatten dämmen. Styropor/Neopor scheidet für uns aus, da auf der Südseite ein Teil des Hauses durch einen 3 m entfernten hohen Schuppen dauerbeschattet wird und ich Angst vor späterer Algenbildung habe, wenn das Haus nicht vollständig durch die Sonne getrocknet wird.
    Da in ein paar Jahren noch die Veränderung des Dachstuhles und des Hauseingangs ansteht, möchten wir die Dämmung erstmal aufschieben. Daher kam uns der Gedanke - da wir sowieso die Fugen verschmieren müssen und zumindest für die nächsten ca. 8-9 Jahre die Dämmung in dem Maße noch nicht vornehmen können, dass wir - wenn wir eh einmal das Gerüst stellen - zumindest einen Dämmputz aufbringen.

    Nur nebenbei: Die Decken im Obergeschoss sind teilweise bereits gedämmt - Rest bei Dachstuhlerneuerung, Kellerdecke und Treppenaufgang sind in Arbeit.

    Zu den Fragen:
    1. Macht der Dämmputz Sinn, wie dick sollte er sein und muss direkt ein Oberputz drauf?
    2. Wie können wir die sandenden Fugen vorbehandeln? Mit Tiefengrund?
    3. Gibt es Probleme, wenn wir ein WDVS später auf den Dämmputz aufbringen - insbesondere Mineralwolle, da ja im Dämmputz i.d.R. Styroporkügelchen sind?
    4. Wieviele cm lassen sich später mit dem Dämmmaterial ausgleichen?
    5. Wir müssen auf jeden Fall auch noch vier Vorsatzrolläden anbringen. Kann man sie in die Dämmung integrieren?

    Vielen Dank schonmal im Voraus für die Antworten.
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  2. #2
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    Nicht das Flachdach, sondern die Außenwand sind aus Hohlblocksteinen! Hab ein Komma vergessen! Sorry
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  3. #3
    Avatar von Hundertwasser
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    Deine Beschreibung schreit nach einem Fachmann der sich das vor Ort ansieht und euch die richtige(n) Handlungsweise(n) aufzeigt.
    Gruß aus Harburg, Hundertwasser

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  4. #4

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    Bezüglich der Befürchtungen des TE wegen Veralgung, wenn er die Dämmung mit Neopor ausführt, würde mich interessieren, ob eine Dämmung mit Mineralwolle dieses verhindern kann.
    Nach alle dem was ich bisher in Erfahrung bringen konnte besitzt Mineralwolle auch keine Wärmespeicherfähigkeit und schneidet diesbezüglich auch nicht besser ab.

    Gruß
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  5. #5

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    Geändert von Julius (15.04.2012 um 10:28 Uhr) Grund: war doppelt
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  6. #6

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    Ich sehe eigentlich nur Nachteile (auch in Bezug auf die Kosten), wenn man jetzt eine so aufwendige Interimslösung ausführt!

    Warum also nicht gleich die Dämmung?
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  7. #7
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    Zu Siedler: Ich habe bereits viel gelesen und mir auch Häuser angeschaut, die bereits gedämmt sind. Ich musste immer wieder feststellen, dass die Häuser, die eine Styropordämmung hatten, nach einigen Jahren bereits unansehnlich sind. Es handelte sich durchweg um Häuser bzw. einzelne Hauswände, die nicht frei stehen und nicht das volle Sonnenlicht bekommen. In dem Fassadenputz sind wohl Bestandteile, die das verhindern sollen, aber nach zehn Jahren sind sie komplett ausgewaschen durch den Regen und die Wirkung ist hinüber. Mal abgesehen davon landet die ganze Chemie im Abwasser. Außerdem brennt Styropor hervorragend. Wir haben einen Kamin - da muss nur mal was passieren und das Haus ist in wenigen Minuten komplett abgebrannt. Klar könnte man Brandriegel einbauen, aber die bestehen auch bloß aus Mineralwolle - da kann man auch komplett Mineralwolle nehmen.
    Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, ist Mineralwolle diffusionsoffen und trocknet mit dem passenden Unter- und Oberputz besser ab. Mal ganz abgesehen vom Brandschutz.

    Zu Julius:
    Mir wäre die "ordentliche" Dämmung auch lieber, aber wir müssen den Dachstuhl komplett ändern, u.a. Giebelwände beim jetzigen Dachboden (Kriechboden triffts wohl eher) zurückbauen um einen kompletten Ringanker gießen zu können. Unsere Angst dabei ist, dass die Dämmung bzw. die Abdichtung der Dämmung beschädigt wird, denn wir müssten dann dieses Jahr Oberkante 2. Geschoss mit der Dämmung aufhören und einen sauberen dichten Abschluss hinbekommen.

    Vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit solch einem Projekt!?
    Ich bin für jeden Tipp dankbar!
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  8. #8
    Avatar von Ralf Dühlmeyer
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    Das machen wir immer so :-((

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    1) Das es mehr Polystyrolgedämmte Häuser mit Veralgung als solche mit MiWo-Dämmung gibt, dürfte eher an der Häufigkeit liegen.
    "Ich kaufe keinen Golf, ich habe schon viele Golfs bei Unfällen gesehen, ich kaufe einen RollsRoyce, den hab ich noch nie bei einem Unfall gesehen"
    Wer das Veralgungsrisiko scheut, muss auf andere Dämmarten wechseln (Riemchen statt Putz, hinterlüftete Fassade, Innendämmung, ....)
    2) Wenn die Fassade gemacht wird, muss sie hinterher die Mindestanforderungen der EnEV erfüllen. Das dürfte mit einem Dämmputz schlecht bis gar nicht machbar sein.
    3) Auch einen Dämmputz gibts nicht für 20Ct/m². Der Mehrpreis einer ordentlichen Dämmung gegenüber dem Dämmputz sollte sich aus den (deutlich) höheren Energieeinsparungen in grossen Teilen refinanzieren.
    Kostenlosen Käse gibt es nur in der Mausefalle

    Mit dem Fachmann baut man besser
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  9. #9
    Bauexpertenforum Avatar von R.B.
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    Zum Dämmputz.
    Schau Dir mal die Lambda Werte an. Ein Dämmputz bewegt sich irgendwo bei 0,7W/mK, manche erreichen nicht einmal das. Aufgetragen werden 2-5cm, evtl. auch zweilagig.

    Wie willst Du damit die Anforderungen der EnEV erreichen? Selbst bei 4cm Schichtdicke erreicht Deine Hohlblockwand nur einen U-Wert um 0,7W/m2K.

    Zitat Zitat von Familyteam
    Ich habe bereits viel gelesen und mir auch Häuser angeschaut, die bereits gedämmt sind. Ich musste immer wieder feststellen, dass die Häuser, die eine Styropordämmung hatten, nach einigen Jahren bereits unansehnlich sind.
    Das hat nichts aber auch gar nichts mit der EPS Dämmung zu tun. Es gibt auch genügend ungedämmte Fassaden die Veralgung aufweisen. Bei ungünstigen Umgebungsbedingungen könntest Du die Fassade sogar heizen, selbst dann würde Veralgung auftreten.

    Zitat Zitat von Familyteam
    Wir haben einen Kamin - da muss nur mal was passieren und das Haus ist in wenigen Minuten komplett abgebrannt.
    Sorry, aber das ist völliger Quark. Hast Du keine Möbel im Haus? Keine Klamotten, Teppiche, Gardinen? Keine Holzböden? Dachstuhl? Bis die Fassade brennt ist das Haus innen bereits ausgebrannt, und dann hast Du ganz andere Probleme. Die Hütte ist dann sowieso abbruchreif.

    Zitat Zitat von Familyteam
    5. Wir müssen auf jeden Fall auch noch vier Vorsatzrolläden anbringen. Kann man sie in die Dämmung integrieren?
    Ja, das kann man. Wie man das am besten realisiert hängt von der Dämmung und der Art von Vorbaurolläden ab.

    Ich würde sagen, manchmal sieht man Probleme wo es gar keine gibt. Du solltest mal jemanden holen der Ahnung von der Sache hat und der die Rahmenbedingungen untersucht, und der dann eine Lösung anbieten kann.

    Gruß
    Ralf
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  10. #10
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    Vielen Dank für die Antworten. Vielleicht mach ich mir ja wirklich zu viele Gedanken! Aber ich denke sowas sollte schon immer gut überlegt sein.
    Mal angenommen wir würden uns doch für die Dämmung mit Neopor in diesem Jahr entscheiden - wie würde sich dann der Abschluss an der Oberkante des 2. Geschosses sauber und v.a. dicht hinbekommen lassen?

    Bsp. 14 cm Neopor (an der Stelle wo der Windfang hervorragt 8-10 cm Neopor) als Fassadendämmung. Laut Aussage vom "Rolladenfachmann" werden die Rolladenkästen ca. 15 cm tief sein mit einer abgeschrägten Kante unten (ich denke, dass der Kasten an sich ungedämmt ist). Neue Fenster sind übrigens bereits drin. Wegen des Lichteinfalls konnten wir leider bei diesen Fenstern die Rolläden nicht integrieren um nicht zu viel Tageslicht wegzunehmen. Kann man den Rolladen dann vorher / vor der Dämmung anbringen oder muss zwischen Mauer und Rolladenkasten noch eine Dämmung? Er sagte uns auf die Frage nach der Integrierbarkeit nur dass der Kasten auf jeden Fall von vorne zugänglich sein muss. Vorgesehen ist einer mit Funkfernbedienung, also ohne Mauerdurchbruch.
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  11. #11
    Bauexpertenforum Avatar von R.B.
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    Zitat Zitat von Familyteam Beitrag anzeigen
    ....Aber ich denke sowas sollte schon immer gut überlegt sein.
    Da sind wir definitiv einer Meinung.

    Zitat Zitat von Familyteam Beitrag anzeigen
    Mal angenommen wir würden uns doch für die Dämmung mit Neopor in diesem Jahr entscheiden - wie würde sich dann der Abschluss an der Oberkante des 2. Geschosses sauber und v.a. dicht hinbekommen lassen?
    100H2O hat es oben schon geschrieben, ich zitiere:

    Zitat Zitat von Hundertwasser
    Deine Beschreibung schreit nach einem Fachmann der sich das vor Ort ansieht und euch die richtige(n) Handlungsweise(n) aufzeigt.
    Aus der Ferne ist Deine Frage also nicht zu beantworten. Eventuell gibt es eine einfache Lösung, vielleicht ist es auch besser zu warten, bis die Dacharbeiten erledigt sind.

    Zitat Zitat von Familyteam Beitrag anzeigen
    Laut Aussage vom "Rolladenfachmann" werden die Rolladenkästen ca. 15 cm tief sein mit einer abgeschrägten Kante unten (ich denke, dass der Kasten an sich ungedämmt ist). Neue Fenster sind übrigens bereits drin. Wegen des Lichteinfalls konnten wir leider bei diesen Fenstern die Rolläden nicht integrieren um nicht zu viel Tageslicht wegzunehmen. Kann man den Rolladen dann vorher / vor der Dämmung anbringen oder muss zwischen Mauer und Rolladenkasten noch eine Dämmung? Er sagte uns auf die Frage nach der Integrierbarkeit nur dass der Kasten auf jeden Fall von vorne zugänglich sein muss. Vorgesehen ist einer mit Funkfernbedienung, also ohne Mauerdurchbruch.
    Es gibt viele Varianten von Rolläden. Die Größe des Kastens hängt vom Rolladenbehang bzw. dessen Länge ab. Es gibt auch Kästen die man überputzen kann. Diese haben eine Revisionsöffnung die nur von unten zugänglich ist. Bei anderen öffnet man auch die komplette "Front" des Kastens.

    Ich würde den Kasten nicht direkt auf´s Mauerwerk setzen (Stichwort: Wärmebrücke).

    Es ist fast alles machbar.

    Gruß
    Ralf
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  12. #12
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    Nach vielen Diskussionen und Rechnungen (und auch U-Wert-Berechnungen) erwägen wir nun doch die Dämmung mit Neopor. Aber eine Frage beschäftigt uns noch: Wie vermeidet man, dass sich die Platten später an der Fassade abzeichnen? Hatte ich leider schon an zwei Häusern so gesehen. Wodurch kommt das?

    Vielen Dank an Ralf: Die Idee mit den Rolläden haben wir so aufgenommen und lassen uns noch ein neues Angebot machen.
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  13. #13
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    Nur mal kurz ein Zwischenfazit:

    Die Dämmung wird nun doch dieses Jahr gemacht mit 12 cm Neopor.
    Am Windfang werden wir den alten Putz abtragen, so dass wir auch dort auf einen U-Wert von 0,24 kommen werden.
    Die Ausführung wird zwar kompliziert, werden das Stück bis zum jetzigen Dach mitdämmen (ist zum Glück nicht viel). Der Dachdeckermeister den wir da hatten und auch der Maler, der auch Fassadendämmungen macht, sind der Meinung es ist so sinnvoller und einfacher.
    Integrierbare Rolläden bekommen wir leider nicht hin, da die Dämmung nur wegen der Rolläden sonst 18 cm betragen müsste.

    Eine Frage ist aber noch offen:
    Wie kann ich (evtl. schon beim Anbringen der Dämmplatten) verhindern, dass sie sich später an der Fassade abzeichnen wenn der Putz drauf ist? Ich meine nicht die Dübel, sondern die Stoßkanten.

    Die einzige Antwort vom Maler war: Unter- und Oberputz entsprechend dick auftragen und eine hellere Fassadenfarbe wählen, dann würde es nicht so auffallen. Reicht das? Geplant ist später eigentlich ein kräftiger Orange-Ton!
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  14. #14

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    Zitat Zitat von Familyteam Beitrag anzeigen
    Nur mal kurz ein Zwischenfazit:


    Eine Frage ist aber noch offen:
    Wie kann ich (evtl. schon beim Anbringen der Dämmplatten) verhindern, dass sie sich später an der Fassade abzeichnen wenn der Putz drauf ist? Ich meine nicht die Dübel, sondern die Stoßkanten.

    Die einzige Antwort vom Maler war: Unter- und Oberputz entsprechend dick auftragen und eine hellere Fassadenfarbe wählen, dann würde es nicht so auffallen. Reicht das? Geplant ist später eigentlich ein kräftiger Orange-Ton!


    In erster Linie gilt: Die Platten müssen sauber und fachgerecht angebracht werden. Bei Neopor (graue Platten) muß vermieden werden, daß sie beim Anbringen längere Zeit direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind.
    Ein dickerer Putz (also nicht unbedingt ein hauchdünner Kunstharzputz) macht Sinn, auch eine nicht zu dunkle Fassadenfarbe - am besten 2 X gestrichen.
    Dann sollte es passen.

    Gruß
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