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  1. #1

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    T14 mit Wärmedämmputz ?

    Hallo,

    wuerde gerne ein paar Meinungen zu Waremdaemmputzen hören.
    Besonders in Verbindung mit einem T14 36,5er.
    Laut den Wienerberger Unterlagen kann man mit einem Wärmedämmputz
    4-5cm einiges erreichen, d.h. besser als ein T12 36,5er mit Mineralputz.
    Ziel ist ein KFW60 Haus nicht nur rechnerisch, neben den Fenstern soll auch das Mauerwerk etwas besser sein.
    DHH - 2 Geschosse - 8x10m

    T14 36,5 mit einem Waermedaemmenden Putz ?
    Oder ist ein T14 als 24er Stein und WVDS 6-10cm die bessere Lösung ?
    Taugen Wärmedämmputze ueberhaupt fuer Neubauten etwas ?

    Wurde mich freuen Eure Meinung zu hören.
    Danke !
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  2. T14 mit Wärmedämmputz ?

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "mmmh"

    hab ich da ned gestern drauf bereits geantwortet ??? ... "jetzt" muss ich erst mal selber schaun ob meine Sinne schon benebelt sind oder ob da versehentlich was gekillt wurde
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  4. #3
    Themenstarter

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    leider noch nicht

    habe leider nichts gefunden.

    ich bin hin und her gerissen,
    der eine Stein T14 36,5 ist guter Standart, wuerde diesen T14 schon gerne nehmen, doch etwas besser sollte er schon sein, denn bei den Fenstern habe ich auch die bessere Variante gewählt. Gleiches gilt fuers Dach - Dachsparren 220er damit noch eine etwas dickere Daemmung dazischen passt.
    Da stellt sich die Frage wie es in den wienerberger Unterlagen zu ersehen ist
    T14 mit waermedaemmenden Putz. Taugt das ?
    T12 schliesse ich aus, T9 wurde mich gegenueber T14 zu teuer kommen.
    Dagegen stehen Vorteile 24er mit WVDS, Waremebruecken, bessere Waermedaemmung, ist zwar in Summe etwas teuerer,
    dafuer aber etwas mehr Wohnraum, trotzdem guenstiger als T9
    Weiterhin sollte eine Verankerung des Balkons am Haus
    (nachträglicher Balkon an Haus gestellt) doch mit dem T24er einfacher sein.

    Wie sieht es mit der Belastung der Hauswände aus, wir haben auf unseren 8x10m fast keine tragenden Wände. (Arbeiten mit 2 Stahlträgern)

    Kann man Rolladenkaesten mit Daemmung bei einem 24er Mauerwerk noch vernuenftig unterbringen ?

    Nun gibt es Gruende das eine oder das andere zu nehmen was ich noch nicht bedacht habe ?

    Gruss

    Th.Freiheit
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  5. #4

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    warum nicht den T14 in 42,5?
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "mmmh"

    T14 & Wärmedämmputz 4-5cm ist wirtschaftlich und preislich gesehn Unfug ... sofern monolihtisch "entweder" gleich den T9 oder beim guten T14 bleiben mit dem man nach der alten Wärmeschutzverordnung 95 "NIEDRIGENERGIEHÄUSER" gebaut hat (!) ... oder dann doch 2-schalig ... "oder" mit WDVS ... "aber" T14 und Wärmeputz ... ja ich kenn die Systemvorschläge auf den Ziegelprospekten "aber" anfreunden konnt ich mich mit den Vorschlägen noch nie (!)
    .
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  7. #6
    Themenstarter

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    ertsmal danke,

    Wärmedämmputz lasse ich mal bei Seite.
    Ok, T9 werde ich noch mal rechnen.
    Einen 42er habe ich so noch gar nicht in betracht gezogen,
    werde ich mal prüfen - Merci.

    Aber wo sind bautechnisch die Unterschiede 36,5 oder 24er Mauerwerk ?
    Klar 24er mit WVDS und... 36,5 mit mineralischen Leichtfaserputz.
    Wie sieht bei einem 24er Stein aus, mit der Stabilität (Rissbildung) - Krafteinleitung/Auflage Stahlträger, Einbau Rolläden, Deckenanschluss,
    ein Problem ?
    Gibt es Dinge die man beachten muß, bzw. bestimmte Vor- oder Nachteile welche ein 24er Stein mit sich bringt ?
    Und welcher Stein unter den ganzen 24er wäre denn eine solide Wahl ?

    Gruß

    TH.F.
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  9. #7

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    Welche Steine sind "gut"?

    Hallo Zusammen,

    gibt es hier im Forum die Möglichkeit eine "Musterbaubeschreibung" downzuloaden, die für ein EFH zu verwenden ist und die die "Thalhammerschen" - Baulösungen berücksichtigt???

    Sicher ist jedes Haus ein "Einzelfall" - wenn man sich mit 3 verschiedenen Architekten zusammensetzt, dann hat jeder eine andere Vorliebe bzgl. des Mauerwerks - 17.5cm KS plus 14cm WDVS, 30cm Poroton mit 6cm Wäremdämmputz oder ganz monolithisch 36,5cm Poroton und nur einfachen Putz. Oder noch ´ne 4. Meinung: "Nehmen Sie doch BIMS!"

    Wir möchten ein freihstehendes EFH bauen, gern KfW 60 mit gutem Lärmschutz (im Aussenbereich Kindergartenangrenzung), leichter Fluglärm bauen und suchen Hilfe - sind momentan etwas verwirrt. Unser Architekt meint, wir sollten KS nehmen und ein WDVS - er würde aber auch alles andere "ausschreiben", ganz wie wir wollen ... .

    Aber was wollen wir??? Wir möchten ein Haus, was die o. g. Zielsetzung erfüllt. Sprich es soll wirtschaftlich, behaglich und gegen Aussenlärm so gut wie´s geht abgeschirmt sein - im Innenbereich soll das einfache Springen im OG durch Kinder im EG nicht unbedingt laut zu hören sein.

    Ist das unlösbar???

    Grüßle,
    redsharky
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  10. #8

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    suchen...lesen...entscheiden

    du haste selbst ein paar Punkte angesprochen, KfW60, Lärmschutz etc...
    da kannste die Suchfunktion hier und bei www.bau.de tagelang benutzen und lesen, lesen...

    Aber du hast z.B. 2 verschiedene Arten von Schall angesprochen, vom Kindergarten der Luftschall, von oben dem Fußboden der Trittschall.
    Das eine betrifft den Wandaufbau, das andere den Fußbodenaufbau.

    5. Meinung
    2schalige Wand, innen KS oder Poroton, MiWo als Dämmung, Klinker.
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