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  1. #1

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    Frage Rückstausicherung in Kelleraussentreppe

    Nächstes Problem:
    Was muss man eigentlich beachten, wenn man eine Rückstausicherung in eine Kelleraussentreppe einbaut? Gib es da Grundregeln, die beachtet werden sollen? Spezielle Produkte?
    Ach so - Lastfall = drückendes Grundwasser
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  2. Rückstausicherung in Kelleraussentreppe

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    bauworsch
    Gast

    Rückstausicherung

    Einbau einer Rückstausicherung in einen bereits vorhandenen Einlauf oder komplett neu im Zuge der Errichtung?
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  4. #3
    Gast
    Gast
    bei de Errichtung - sorry
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  5. #4
    bauworsch
    Gast

    Rückstausicherung

    Dann gehe ich davon aus ( und hoffe dies stark ), dass Du eine weiße Wanne bekommst?? Da gibt es von Josef Thalhammer ein super Detail, ich such das mal raus und stell es gleich ein. Nur eines soviel vorab: Keine Rückstausicherung im Aussenbereich, denn in den Teilen steht immer Wasser an und die zerschießt es Dir, wenn´s Frost hat.
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  6. #5
    bauworsch
    Gast

    Kellerabgang und Gulli

    Eine Beschreibung der Ausbildung eines Kellerabgangs bei einer weissen Wanne hat Josef in seinem Detailbericht sehr gut dargestellt. Im link in diesem Beitrag findet sich auch die grafische Darstellung, ich hab sie aber zur Sicherheit diesem Beitrag angefügt.
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  7. #6
    Themenstarter

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    aber Hallo - vielen Dank. Ist nicht für mich, sondern für einen Geschäftskollegen, der gerade am Bauplanen ist. Hat diese Info dankbar übernommen.
    Aus Schaden wird man klug. Bei mir hat man das damals nämlich folgermaßen gelöst (auch drückendes Wasser):
    - Ablauf in die Bodenplatte betoniert
    - seitlicher Ablauf durch die Bodenplatte in eine "Sickergrube" ?!?!?
    - "nicht" frostsicherer Rückstauverschluß (Dallmer Ballstau 3) eingebaut. Der Rückstau ist auch heute noch dicht - nur drückt es das Wasser durch die seitliche Einbauritzen
    Zudem ist die Kellerabgangstreppe noch hohl an die Hauswand gestellt (kein hinterer Abschluß). Wie das heute überhaupt noch hält, ist mir jetzt auch schleierhaft. Der Prüfstatiker hat das damals scheinbar auch schon moniert. Aufgrund eure Info habe ich mir den Kellerplan angeschaut und auch eine Prüfeintragung (grün) gefunden - zusätzliches Wandteil. Nur der Kellerbauer hat's nicht gebaut.

    Kommentare?
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  8. #7
    bauworsch
    Gast

    Einlauf

    Dass es am Bodeneinlauf vorbei reindrückt liegt wohl daran, dass seinerzeit das Dingens wohl "einfach so" in die Bodenplatte eingegossen wurde, ohne Eindichtung oder Voute. Hast Du tatsächliche eine weisse Wanne? Die seitliche Durchdringung durch die Bodenplatte halte ich bei drückendem Wasser für sehr bedenklich. Wie alt ist der Keller, weitere Probleme mit Wasser / Feuchtigkeit ?? Vielleicht stellst Du bitte weitere Details ein, gerade zum Aufbau des Kellers.
    Achso, dass die Rückstausicherung an und für sich funktioniert ist klar, nur aufpassen wenn´s richtig kalt wird, dass er Dir nicht wegfriert oder möglicherweise anstehendes Wasser im seitlichen Ablauf.
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  9. #8
    Themenstarter

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    meine Details vom Keller stehen an sich schon in meinem anderen Punkt: Wasser im Keller nach 15 Jahren - da ist auch das Bild der Aussenwand (aus Prüfstatik). Wenn noch etwas benötigt wird - bitte Info - Danke
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9
    bauworsch
    Gast

    Hmm, ja

    In dem Bild ist was von Fugenband schemenhaft zu lesen, Sauberkeitsschicht auch. Die Bodenplatte ist von der Dicke her auch ein Indiz. Ich kenne leider die Vorschriften von vor 15 Jahren für die Ausbildung druckwasserdichter Keller nicht. Und ob man nach der Zeit da noch jemanden mit ins Boot nehmen kann, ist so nicht beurteilbar. Wir wissen erstmal nichts über die damamlige Vertragsgestaltung und die geschuldete Leistung. Da sollte wirklich mal ein Rechtsanwalt ( Spezialist für Bausachen ), aber nur in Verbindung mit einem Sachverständigen der Ahnung von der Materie hat, ran. Dazu müßtest Du allerdings ein paar Euros in die Hände nehemn. Aus der Ferne können wir Dir so leider nichtmehr allzuviel weiterhelfen. Und die Überprüfung der Dichtheit Deiner möglicherweise Weissen Wanne sollte von einer Spezialfirma ausgeführt werden. Die können die Schwachstellen recht gut orten und geeignete Maßnahmen entwickeln. Als Schnellschuß halte ich eine undichte Bodenplatte für unwahrscheinlich, das ist eher die Fuge Wand/Platte oder eben solche Schwachstellen wie Rohrdurchdringungen in der Bodenplatte. Den Wandbereich kriegste normalerweise schon dicht , ist allerdings mit ziemlichen Kosten verbunden.
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  12. #10
    Themenstarter

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    Vielen Dank für die Tips!
    Nach Kontrolle habe ich jetzt festgestellt, dass der Rückstau ein Ballstau-3 von HÖRNEMANN ist. Bei denen auf der Homepage lese ich dann, dass das Ding nur in frostgeschützten Räumen eingesetzt werden soll. Oh jeh - je mehr ich erfahre - desto schlechter wird mir. Bin leider vollkommener Laie - Kaufmann - sorry. Habe zwar braune Augen - muss damals aber ziemlich blauäugig gewesen sein, dass ich mich so auf den Architekten und den Kellerbauer verlassen habe.
    Habt ihr eigentlich irgendwelche Adressen im Frankfurter Raum, die mir unter die Arme greifen könnten?
    Habe übrigens noch etwas beim Studium der Kellerstatik entdeckt. Dafür mache ich aber einen neuen Betreff auf - auch eine tolle Sache.
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