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  1. #1

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    Frage Haus abreißen oder renovieren?

    Ich (19 Jahre alt) habe vergangenes Jahr das Haus meiner Oma geerbt. Das Haus wurde schätzungsweise in den 50ern erbaut.

    Es besteht aus zwei Wohnungen (oben und unten), der erste Stock wurde ca. 2004 renoviert. Aber alles aus eigener Hand. Das Dach ist nicht gedämmt, die Heizung ist gut 25 Jahre alt und wird mit Öl betrieben. Unten muss alles neu renoviert werden, sprich Bad, eigentlich auch überall Dämmung, die Decke (oben kann man fast jedes Wort hören, wenn unten jemand lauter spricht).

    Bis April 2012 bin ich noch in der Ausbildung. Eigentlich war vorgesehen nächstes Jahr ein Haus zu bauen (mein Freund ist 25, Beamter und würde gerne bauen, ich eigentlich auch). Wir hatten einen „Heizungsmenschen“ mit einem Dachdecker bei uns. Die Rohre müssten alle erneuert werden, das Dach ebenfalls und die Heizkörper ausgetauscht, es müssen neue Fenster rein usw.. Ich würde am liebsten alles von Fachmännern/frauen machen lassen, da es oben ziemlich viele Dinge gibt, die stören, weil meine Familie alles selbst hingepfuscht hat. Das würde aber den Rahmen sprengen. Der Heizungsmensch und der Dachdecker meinten, dass das mindestens 100.000 Euro kosten würde, mindestens! Allein wenn man alle Heizungsrohre und Heizkörper austauschen würde wäre man (ich glaube er sagte) 50.000 Euro dabei. Der Freund meiner Mutter ist im Tiefbau tätig, würde am liebsten das meiste selber machen, hat aber eigentlich nie Zeit, da er 6 Tage die Woche von morgens bis abends arbeitet. Er könnte erst im Winter anfangen. Der Winter könnte lang oder kurz sein. Bis dahin ist es totes Kapital. Könnte sich also Jahre lang hinziehen. Und bis ich die 100.000 € mit Hilfe der Miete wieder raus hätte, würden auch einige Jahre vergehen.

    Verkaufen kann ich es nicht, da auf dem Grundstück auch noch das Haus meiner Mutter steht, in dem meine Schwester mit ihrem Mann wohnt.

    Nun frage ich mich, soll ich es wirklich renovieren lassen, oder abreißen und gegeben falls ein neues Haus drauf bauen?

    Hat jemand Erfahrungen? Kann mir irgendjemand helfen, oder Tipps geben?

    Vielen Dank im Voraus.
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  2. Haus abreißen oder renovieren?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    50.000 € für eine neue Heizung samt Verrohrung kommt mir verdammt viel vor.

    Ob eine Renovierung lohnt? http://www.greensmilies.com/smile/sm..._glaskugel.gif

    Such Dir einen sanierungserfahrenen Planer in Deiner Nähe, geh mit dem durch und lass Dir Kosten nennen.
    Klär vorher mit dem Kosten für seine Leistungen und bis wohin Du ihn brauchst (erstmal nur grobe Renovierungskosten).
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  4. #3
    orangebug
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    Hallo Binasti,

    ich stecke gerade in genau so einem Projekt: Sanierung 50er Jahre Haus.

    Die zwei großen Fragen die du dir stellen musst ist in der Tat - und dafür brauchst du einen Fachmann: lohnt es sich?
    Aber noch vorher - da spreche ich jetzt aus Erfahrung - hänge ich an dem Haus?

    In meinem Fall, ich hänge an dem Haus meiner Oma. Daher habe ich es saniert. Jetzt in der Endphase kann ich sagen: es hat sich finanziell wahrscheinlich schon gelohnt. Allerdings bleibt es nunmal ein altes Haus. Ich habe also weniger ausgegeben wie für einen Neubau, hab aber eben auch keinen Neubau. Und das obwohl alles neu gemacht wurde bis auf den Keller und die Mauern. Aber die Mauern sind auch wenn sie jetzt gedämmt sind, Mauern aus den 50ern. Der Keller ist ein reiner Nutzkeller, er wird auch mit noch so viel Aufwand nie als Wohnraum nutzbar sein.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von orangebug Beitrag anzeigen
    Aber die Mauern sind auch wenn sie jetzt gedämmt sind, Mauern aus den 50ern. Der Keller ist ein reiner Nutzkeller, er wird auch mit noch so viel Aufwand nie als Wohnraum nutzbar sein.
    Was ist so schlimm an Mauern aus den 50ern. Bzw. was ist anders an neuen Mauern?
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  6. #5

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    Wenn möglich, Grundstücksteilung und weg mit dem Ding.
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  7. #6

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    Also Orangebug hat es gut auf den Punkt gebracht. bei einem Alter von 19 Jahren ist die Lebensplanung sicherlich noch nicht abgeschlossen. D.h. zunächt einmal die Frage
    a) will ich über längere Frist dort wohnen (bleiben)?
    b) wie schnell kann ich auch die Renovierung finanzieren.

    Bei der Renovierung durch Handwerker: das ist zwar im Einzelnen durchaus Schick, geht aber im Bestand auch sehr ins Geld und kann eine Sanierung schnell unwirtschaftlich machen.
    Im Rohbau gibts zwischen den 50'ern und heute die wesentlichsten Unterschiede in den Geschossdecken im Bereich Erstriche / Trittschalldämmung. Und natürlich das weite Feld der Keller-Abdichtungen.
    Wird daraus am Ende ein Einfamilienhaus relativiert sich das Schalldämm-Problem (so vorhanden), den Keller muss man sich eben anschauen - da gibt es in den 50'ern grosse Unterschiede von auf Bodenplatte geschalten Kellern mit Bitumenanstrich bis einfachstem ("Stampf") Beton in Erdschalung.
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  8. #7
    kappradl
    Gast
    Zitat Zitat von Hfrik Beitrag anzeigen
    Bei der Renovierung durch Handwerker: das ist zwar im Einzelnen durchaus Schick, geht aber im Bestand auch sehr ins Geld und kann eine Sanierung schnell unwirtschaftlich machen.
    Und eine Sanierung durch einen Tiefbauer, der 6 Tage die Woche keine Zeit hat, braucht man nicht anzufangen.
    Und wenn erst mal jemand in die Baustelle einzieht (einziehen muss), geht in Richtung Sanierung so gut wie nichts mehr.
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  9. #8
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von donede Beitrag anzeigen
    Wenn möglich, Grundstücksteilung und weg mit dem Ding.
    Ist leider nicht möglich.

    Zitat Zitat von Hfrik Beitrag anzeigen
    Also Orangebug hat es gut auf den Punkt gebracht. bei einem Alter von 19 Jahren ist die Lebensplanung sicherlich noch nicht abgeschlossen. D.h. zunächt einmal die Frage
    a) will ich über längere Frist dort wohnen (bleiben)?
    b) wie schnell kann ich auch die Renovierung finanzieren.

    Bei der Renovierung durch Handwerker: das ist zwar im Einzelnen durchaus Schick, geht aber im Bestand auch sehr ins Geld und kann eine Sanierung schnell unwirtschaftlich machen.
    Wird daraus am Ende ein Einfamilienhaus relativiert sich das Schalldämm-Problem (so vorhanden), den Keller muss man sich eben anschauen - da gibt es in den 50'ern grosse Unterschiede von auf Bodenplatte geschalten Kellern mit Bitumenanstrich bis einfachstem ("Stampf") Beton in Erdschalung.
    zu a) wir bleiben so lange im 1. Stock wohnen, bis wir unser eigenes Haus bauen
    zu b) nächstes Jahr habe ich ausgelernt, werde mir aber auch keine goldene Nase verdienen. Das heißt netto ca. 1300 Euro.

    Und ein Einfamilienhaus kann man nicht drauß machen, dazu müssten einige Wände verschoben werden, die Aufteilung ist sonst völlig fürn Po.
    Soweit ich weiß sind die Wände/Decken aus Lehm und Stroh/Reet?!
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  10. #9
    orangebug
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    Zitat Zitat von Rudolf Rakete Beitrag anzeigen
    Was ist so schlimm an Mauern aus den 50ern. Bzw. was ist anders an neuen Mauern?
    Die Mauer standen stellvertretende für diverse Konstruktive Dinge - nichts gegen ordentliche Handwerksarbeit aus den 50ern, aber würde ich neu bauen ich würde die schicken gedämmten T-wassweissich Steine nehmen und kein WDVS auf Bims. Ich hätte die Fensterstürze höher gelegt und bereits für Rolläden ausgelegt - so hab ich jetzt eben da noch der Vorsatzrolladen hinzu kommt einen relativ tiefen Sturz über den Fenstern. Alternativ hätte ich entsprechend dick dämmen müssen, was dank Abstandsflächen auch wieder nicht geht oder richtig tief in die Tasche greifen und den betonierten Sturz ändern auf dem dummerweise die Deckenelemente liegen. Außerdem würde ich Filigrandecken nehmen und keine Hohlsteindecken (Schall) , die mich außerdem noch an verschiedenen Stellen was den Grundriss angeht sehr begrenzen.

    Man muss eben ziemlich viele Kompromisse eingehen und ab einem bestimmten Punkt stellt sich die Frage: ist das sinnvoll, ist es einem das wert? Oder nicht?

    Mir wars das wert weil meine Großeltern alles was sie hatten in dieses Haus gesteckt haben, es war ihr großer Traum. Als es endlich abbezahlt war ist mein Opa gestorben. Das einzige was meiner Oma blieb war das Haus. Ich wiederum hänge an meiner Oma. Es wäre eine Schande gewesen es abzureißen.
    Wäre meine Oma nicht und wäre ich wieder in der Situation, ich würde neu bauen.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Binasti Beitrag anzeigen
    Verkaufen kann ich es nicht, da auf dem Grundstück auch noch das Haus meiner Mutter steht, in dem meine Schwester mit ihrem Mann wohnt.
    Also wenn ich es richtig verstehe hast du von deiner Oma ein Haus incl. Grundstück geerbt. Auf dem Grunstück stehen Häuser die dir nicht gehören?

    Als erstes würde ich dir empfehlen dir das Grundbuch anzusehen.
    Denn irgendwoher sollten sich die Rechte der "anderen" Häuser auf deinem Grund zu haben ja herleiten. Ggf. steht da auch noch was anderes wie Wegerechte ...

    Verkaufen kannst du prinzipiell alles was dir gehört und wofür du einen Käufer findest.
    Ich würde das Grundstück teilen und den anderen den Grund unter Ihrem Haus zum Kauf anbieten. Ggf. auch schenken, einfach mal dran denken was passiert wenn die Straße am Haus oder der Kanal neu gemacht werden muss, da wendet sich die Gemeinde an dich und du darfst dann zahlen.

    Frag dich mal selber wem gefühlt das Haus gehört, denn spätestens wenn du an Abriss, oder extremen Umbau denkst kommt vielleicht der eine oder andere mit Ansprüchen ala "das kannst ja nicht machen, dafür war das nicht gedacht, Oma hätte das nicht gewollt, ...."
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  12. #11
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von gonso Beitrag anzeigen
    Also wenn ich es richtig verstehe hast du von deiner Oma ein Haus incl. Grundstück geerbt. Auf dem Grunstück stehen Häuser die dir nicht gehören?
    Verkaufen kannst du prinzipiell alles was dir gehört und wofür du einen Käufer findest.
    Ich würde das Grundstück teilen und den anderen den Grund unter Ihrem Haus zum Kauf anbieten.
    Frag dich mal selber wem gefühlt das Haus gehört, denn spätestens wenn du an Abriss, oder extremen Umbau denkst kommt vielleicht der eine oder andere mit Ansprüchen ala "das kannst ja nicht machen, dafür war das nicht gedacht, Oma hätte das nicht gewollt, ...."
    2 Häuser stehen auf einem Grundstück, ca. 3 Meter von einander entfernt. Mein Haus und das meiner Mutter. Eigentlich gehört jedem jeweils die Hälfte des anderen.

    Gefühlt gehört mir das Haus. Und zur Oma hatten wir alle kein gutes Verhältnis.
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  13. #12

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    Also ist es wohl eher so:

    Du und Deine Mutter seid gemeinschaftliche (zu gleichen Teilen) Eigentümer eines Grundstücks mit zwei Häusern.

    Oder wie, oder was...?

    Ist irgendwo rechtlich geregelt, wer welches Haus nutzen darf oder die Früchte ziehen?
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  14. #13

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    Zuerst müssen doch die Eigentumsverhältnisse geklärt werden.

    Das dürfte doch kein Problem sein, das Gründstück zu teilen. Ihr geht zum Notar und besprecht das, und dann werden eben 2 Gründstücke daraus gemacht, und jede "Partei" bekommt ein Haus. Dann sind das klare Verhältnisse. Sonst kann man nichtmal vernünfig einen Kredit aufnehmen. Erst dann würde ich was mit dem Haus machen.

    Mittelfristig würde ICH das Haus abreissen, und ein neues hinbauen. Bisdahin würde ich erstmal so drin wohnen, und/oder vermieten, und wirklich nur das allernötigste machen. In der Zeit kann man etwas Eigenkapital ansparen, und überlegen und informieren, wie es weitergeht, dann eilt es auch mit der Grundstücksteilung nicht so. Ihr habt doch bestimmt noch etwas Zeit.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Was ich ebenfalls nicht ganz verstehe, Du schreibst es war geplant ein Haus zu bauen. Andererseits schreibst Du das 100.000 Euro für die Sanierung den Rahmen sprengen. Woher sollte dann das Geld für den Neubau kommen?

    Wir sanieren auch gerade ein Haus aus den 50ern. Der Hauptgrund ist, dass es hier kaum vernünftige+bezahlbare Grundstücke gibt. Die olle Hucke steht halt auf einem Traumgrundstück. :-) Über einen Abriss (Kosten incl. Entsorgung 15.000 Euro) haben wir auch nachgedacht. Aber ein Neubau wäre sicherlich um einiges teurer gewesen, auch wenn wir in dem bestehenden Haus wirklich alles neu machen lassen. Für eine komplett neue Heizung (Wärmepumpe+Fußbodenheizung für 150qm), alle Rohre neu und ein neues Hauptbad+Gäste-WC liegen unsere Angebote übrigens zwischen 30.000-40.000 Euro.

    Aber ohne Vernünftige Dämmung Wände/Dach/EG-Fußboden und neue Fenster/Türen bringt das natürlich alles nicht (meiner Meinung nach). Und dann bist Du ganz schnell bei mehr als 100.000 Euro. Wenn auch noch der Keller feucht ist und saniert werden muss verschlingt das auch wieder einen Haufen Kohle.

    Ist halt immer die Frage was man erreichen will. Wir leben nachher in einem Altbau auf mehr oder weniger Neubauniveau. Das wird natürlich auch eine Stange Geld kosten aber in Summe immer noch billiger sein als ein Neubau. Zumindest wenn ich den Kostenschätzungen des Architekten glauben schenken kann. :-)

    @orangebug: Kenne das Baurecht in BaWü nicht, aber hier in NRW ist es kein Problem auf den Altbau ein WDVS draufzupacken und dabei die 3m zum Nachbarn zu unterschreiten. Auch Fensterstürze kann man ändern lassen, mir kommen keine Vorsatzrolläden ans Haus. :-) Beim Keller gebe ich Dir recht. Der bleibt mit knapp 2m Höhe ein reiner Nutzkeller. Aber ne gute Party wird man dort zukünftig sicherlich auch feiern können.

    Schönen Gruß
    Julia
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  17. #15

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    Zitat Zitat von RaHu Beitrag anzeigen
    Zuerst müssen doch die Eigentumsverhältnisse geklärt werden.
    Allerdings.

    Das dürfte doch kein Problem sein, das Gründstück zu teilen. Ihr geht zum Notar und besprecht das, und dann werden eben 2 Gründstücke daraus gemacht, und jede "Partei" bekommt ein Haus.
    Vorsicht! Es kann sehr wohl sein, daß keine Realteilung möglich ist (Abstandsflächen können nicht eingehalten werden, Erschließung eines der Häuser wäre nicht gesichert, Überschreitung der Bebaubarkeit etc.).
    Das also ggf. vorab fachkundig klären lassen!
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