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Fragen zu Mängel an WDVS

Diskutiere Fragen zu Mängel an WDVS im Forum Außenwände / Fassaden auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Fragen zu Mängel an WDVS

    Hallo liebe Bauexperten,

    wir haben im Moment ein Problem mit unserem WDVS. Wir haben eine sehr dicke Dämmung (26cm) verkleben lassen.
    An etlichen Stellen sind Fugen entstanden, zudem liegen an manchen Fenstern Fugen direkt an Fensterecken an.

    Die Mängelbeseitigung passiert wir folgt:

    - Der Handwerker schließt gerade alle Fugen mit Brillux 3555 PUR Füllschaum. Laut Verarbeitungshinweise von Brillux dürfen
    nur Fugen bis 5mm so verschlossen werden. Alle breiteren Fugen sind mit dem Dämmmaterial zu verschließen. Dabei ist darauf zu achten,
    dass die ganze Tiefe von 26cm aufgefüllt wird (das gilt sowohl für Bauschaum als auch Dämmmaterial). Diese Anwendungshinweise findet
    man Herstellerübergreifend. Der Handwerker meinte aber, dass die das nicht so machen. Tw. sind die Verfugungen die heute gemacht wurden
    nur in den ersten 10cm, dahinter ist nur Luft.

    - Der Handwerker wird für die Fensterecken, an denen direkt Fugen anliegen, 20x20cm Blöcke herstellen und dann dort einsetzen, sodass die Ecke
    dann ausgeschnitten ist. Das wird eine ziemliche Stückelei, aber wir haben dann keine Fugen mehr die direkt an den Fensterecken
    anliegen (siehe Bildchen). Bei dieser Sache wissen wir nicht ob das ausreicht und ok ist.Fugen an Fensterecken.jpg

    Für Fragen, Anregungen, Diskussion und Meinungen wäre ich sehr dankbar!

    Viele Grüße,
    Holger
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  2. Fragen zu Mängel an WDVS

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo Holger,

    ich kann dir leider nicht helfen. Wir sind ebenfalls "Opfer" einer ähnlichen Pfuscherei. Bei uns wurde auch Fuge um Fuge ausgeschäumt auch dickere als 5mm. 4cm und 5cm haben wir gemessen und fotografiert.
    Uns wurde ebenfalls gesagt, dass das durchaus üblich wäre.
    Wobei ich denke, da ist man nur zu faul kleine Dämmkeile zu schneiden.
    Ich finde es eine Sauerei, dass wenn man sich für eine Firma entscheidet gutes Geld dafür hinlegt ( wir haben 8 Jahre dafür gespart !!!) und dann erhält man nix als Pfusch.
    Unglaublich.
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  4. #3

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    Falls es dich tröstet, fast jede zweites WDVS wird so gemacht (was man so sieht). Man muss nur ordentlich schäumen, Netz und Armierung drauf und dann passt das wieder, so erklärten es bei meinem WDVS zwei studierten SV. Luft ist übrigens ein super Dämmstoff, der Füllschaum dringt z.B. keine 3-4cm tief in eine Fuge. Die Hersteller-Empfehlungen sind reines Marketing, das dient nur zum Verkauf aber in keinster Weise irgendeiner Form von Qualitätssicherung.

    Sei froh dass du einen Handwerker hast der, im Gegensatz zu meinem WDVS, für Nacharbeiten bereit ist. Ein letzter Tip: Lass alles von einem SV abnehmen, mehr kannst du als Laie nicht machen.
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  5. #4
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    Vielen Dank für Eure Hinweise. Tja, unser Bauleiter wird sich der Sache kommenden Montag annehmen. Ein SV wird mit vor Ort sein. Bisher ist ja noch alles zu retten, da nur die Platten kleben. Tw. kann ich den Handwerker auch verstehen, da das Material in 26cm wirklich schwierig verarbeitbar ist. Dennoch interessiert mich noch ob das Nachbessern mit den 20x20cm Blöcken an den Ecken was bringt. Habt Ihr da eine Ahnung?
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  6. #5
    Avatar von Hundertwasser
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    Ich glaube nicht das diese Antwort den Fragesteller in irgend einer Weise weiter bringt. Das im Bereich WDVS viel Pfusch passiert ist unbestritten. Allerdings sind die Verarbeitungsvorschriften der Hersteller kein Marketinggag. Wenn diese eingehalten werden ist das WDVS in Ordnung. So einfach ist das. Abgesehen davon kann man mit einer vernünftigen Füllschaumpistole in den meisten Fällen durchaus in der ganzen Fugentiefe ausschäumen, Auf jeden Fall aber mehr als 3 oder 4 cm. Qualitätssicherung ist im Übrigen keine Aufgabe des WDVS Herstellers, allerdings mache ich das in seltenen Fällen sogar wenn beide Vertragsparteien es wünschen.

    Was die Nachbesserung betrifft: Im zweiten Beispiel sieht die Sache schon besser aus. Natürlich wäre es besser gewesen, der Handwerker hätte die Sache gleich richtig erledigt.

    Zitat Zitat von uban Beitrag anzeigen
    Falls es dich tröstet, fast jede zweites WDVS wird so gemacht (was man so sieht). Man muss nur ordentlich schäumen, Netz und Armierung drauf und dann passt das wieder, so erklärten es bei meinem WDVS zwei studierten SV. Luft ist übrigens ein super Dämmstoff, der Füllschaum dringt z.B. keine 3-4cm tief in eine Fuge. Die Hersteller-Empfehlungen sind reines Marketing, das dient nur zum Verkauf aber in keinster Weise irgendeiner Form von Qualitätssicherung.

    Sei froh dass du einen Handwerker hast der, im Gegensatz zu meinem WDVS, für Nacharbeiten bereit ist. Ein letzter Tip: Lass alles von einem SV abnehmen, mehr kannst du als Laie nicht machen.
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  7. #6
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    Hallo Hundertwasser,

    wie ist "Im zweiten Beispiel sieht die Sache schon besser aus" zu verstehen? Meinst Du damit das Einfügen von Blöcken an den Fensterecken?

    Ich hänge hier nochmal Fotos an und wäre für Kommentare dankbar.
    IMG_1774.jpg
    IMG_1776.jpg
    IMG_1791.jpg
    IMG_1785.jpg
    IMG_1796.jpg
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  8. #7
    Avatar von Hundertwasser
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    Schön ist anderst, aber man müsste sich schon vor Ort einen Eindruck verschaffen um urteilen zu können.
    Genau, das Einfpügen habe ich gemeint, also so wie in deiner Skizze rechts.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Hundertwasser Beitrag anzeigen
    Allerdings sind die Verarbeitungsvorschriften der Hersteller kein Marketinggag. Wenn diese eingehalten werden ist das WDVS in Ordnung. So einfach ist das. Abgesehen davon kann man mit einer vernünftigen Füllschaumpistole in den meisten Fällen durchaus in der ganzen Fugentiefe ausschäumen, Auf jeden Fall aber mehr als 3 oder 4 cm. Qualitätssicherung ist im Übrigen keine Aufgabe des WDVS Herstellers, allerdings mache ich das in seltenen Fällen sogar wenn beide Vertragsparteien es wünschen.
    Solange die Hersteller Verarbeitungsrichtlinien nicht einklagbar/verbindlich sind solange ist das erstmal nur jede Menge buntes bedrucktes Papier. Solange die AD-Mitarbeiter nahezu alles durchgehen lassen solange sind die Hersteller nur an Umsatz und nicht an Qualität interessiert.

    Wer als Bauherr an einen pfuschenden Handwerker gerät ist eine arme Sau da er, da Laie, erstmal einen SV hinzuziehen muss um dann bestätigt zu bekommen dass Schaum, Netz und Armierung vieles heilen kann, die an sich eindeutigen Hersteller Verarbeitungsempfehlungen wurden erneut komplett ignoriert (vom Handwerker, den SV und AD des Herstellers).

    Dass du und die hier vertretenen Handwerker so einen Pfusch allein aus beruflichen Ehrgefühl nicht abliefern würden glaube ich euch, aber leider verkommt der 'Meister -Titel zu einer bürokratischen Vorraussetzung um auf eigene Rechnung Geschäfte abwickeln zu können. Und diese Geschäftsleute interessieren sich eben nicht um die Hersteller Vorgaben wenn es auch mit deutlich weniger Qualität wohl auch geht.

    Auf einen Kunden der den Weg in dieses Forum findet kommen sicher 5 andere die nicht wissen welche 'tolle' Arbeit sie für ihr Geld bekommen haben (für die Handwerker scheint sich der Pfusch zu lohnen da sie es nicht immer wieder probieren würden bzw sogar offen dazu stehen dass sie es schon 'immer' so machen).

    Für den TE, mir haben (neben dem AD des Herstellers) zwei SV bestätigt dass T- und Kreuzfugen zwar vermieden werden sollten, aber genügend Schaum, Netz (Diagonalarmierung bzw Sturzreckarmierung) als Ausbesserung völlig ausreichen, ein Rückbau wäre nicht erforderlich.
    Es ist also möglich ein voll funktionsfähiges WDVS unter Verletzung zahlreicher Herstellervorgaben zu bekommen, Es kann auch sein dass ich von meinem Handwerker, dem AD des Herstellers und zwei SV in diesem Fall reingelgt wurde. Freu dich dass dein Handwerker bereit ist sich an die Hersteller Regeln zu halten.

    (T-Fugen sind, z.b beim Einsatz von Leibungsplatten, gar nicht zu vermeiden. )
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  10. #9
    Avatar von Hundertwasser
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    Ich glaube uban, du bist da auf dem falschen Trip. Würdest du einen Nudelhersteller dazu verpflichten Kontrolleure in die Restaurants zu schicken nur weil es Köche gibt die Nudeln nicht al dente kochen können? Sollen Autobauer Personal an Tankstellen postieren damit auch jedes Auto das richtige Benzin eingefüllt bekommt? Ich verstehe ja deinen Ärger weil ich weiss das bei dir einiges schief gelaufen ist, aber die Hersteller können an der entstandenen Situation am wenigsten ändern. Da schlägst du in die falsche Richtung.

    Abgesehen davon gibt es nicht nur schwarz und weiss. Das bestimmte Arten von Fugen gar nicht zu vermeiden sind schreibst du ja selber. Schließlich leben wir nicht in einer Idealwelt wo sich auf wundersame Weise alles zum Besten fügt. Letztendlich ist jedes System (nicht nur WDVS) kompromissbehaftet da ein ideales System schlicht und ergreifend nicht zu bezahlen wäre. Wo dieser Kompromiss liegt wird im Vorfeld durch die Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller definiert. Im Nachgang, also während oder nach der Verarbeitung eines WDVS befinden Fachleute darüber, also z.B. Sachverständige. Das deren Urteil manchmal von Laien nicht nachvollzogen werden können liegt in der Natur der Sache.
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  11. #10

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    Es gibt Branchen wo die Hersteller penibel auf die Einhaltung der Qualitätsvorgaben geachtet wird, z.b. Marken-Werkstätten im KfZ Bereich. Hier hat der Kunde weit mehr Chanchen bei Pfusch die Marke zu wechseln, beim Bau ist das nicht so da ein WDVS, Fenster oder Neubau meist nur einmal im Leben eines Kunden gebaut wird.

    Was die Hersteller-Verarbeitungsrichtlinien angeht, die sind rein privater Natur sofern sie im Werkvertrag nicht verbindlich festgelegt wurden und es bei alternativen Methoden zu keiner Beeinträchtigung bzgl Funktionsfähigkeit des Gewerks kommt.

    Ein Handwerker darf daher davon abweichen solange er bzw die SV der Meinung sind dass es gleichwertig ist.

    Wenn ich sehe dass praktisch jede zweites WDVS abweichend zu den Herstellerempfehlungen verarbeitet wird dann komme ich zum Schluss dass es wohl auch anderst mit gleichem Ergebnis geht. Das geben die ausführenden Handwerker ja offen zu mit ' das machen wir schon immer so'.

    Es wäre besser wenn die Hersteller keine zu hohen Erwartungen bei den Kunden wecken, aber das tun sie nun mal mit ihren Hochglanzbroschüren.
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  12. #11
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    Hallo zusammen,

    ui, da habe ich aber eine Diskussion ausgelöst.

    Unsere Bauleitung hat sich heute darum gekümmert einen Außendienstmitarbeiter von P..... (das ist der Hersteller des WDVS) zur Baustelle zu bekommen. Ich werde berichten was aus der Sache wird. Insgesamt bin ich eigentlich ganz ruhig, denn ich denke, dass die Fehler an unserer Fassade noch ausbesserbar sind. Zudem gibt es vielleicht 10 Fugen > 5mm. Bei den Kreuz- und T-Fugen hat der Handwerker schon Nachbesserung versprochen. Zudem muss man immer mit Fugen von 1-2mm rechnen, denn so sind allein schon die Toleranzen bei der Fertigung der Dämmplatten. Und 1-2mm kann man nur schwer über die gesamte Tiefe ausschäumen.

    Viele Grüße,
    Holger
    Geändert von Ralf Dühlmeyer (11.06.2012 um 12:38 Uhr) Grund: Namen weg
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  13. #12

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    Laut DIN EN ISO 6946 führen unvermeidbare (also aufgrund der zulässigen Maßabweichungen) Fugen bis 5 mm breite bei stumpf gestoßenen Dämmplatten (und fachgerechter Randwulstverklebung) zu keiner Erhöhung des U-Wertes. Daher müssen diese Fugen auch nicht über die gesamte Dicke ausgeschäumt werden.

    Es muss nur verhindert werden, das zu viel Armierungsmörtel in die Fugen gelangt. Dieser könnte ggf. zu Abzeichnungen oder Rissen im Putz führen. Daher reicht es aus, wenn Spalten ab 2 mm bis 5 mm Breite mit Schaum nur verschlossen werden.

    Wenn mal vereinzelt Fugen bis 1 cm auftreten ist das auch kein Drama. Hier sollten die Fugen dann allerdings weitestgehend über die gesamte Dicke verschäumt werden. Fugen über 1 cm Dicke dürfen ausschließlich nur noch mit EPS verschlossen werden bzw. sind eigentlich auch zu vermeiden.

    @ abraxas: Ist jetzt eigentlich B... oder P... der Systemhersteller?
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  14. #13
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    Hallo Mark,

    vielen Dank für Deine Hinweise. Der Hersteller der Platte ist P..., der PUR-Schaum wurde jedoch von B... verwendet. Ich gehe mal davon aus, dass das kein Problem ist.

    Was mich noch ein wenig nervt ist dass ich nicht mitbekommen habe ob die Platten korrekt an die Wand gepappt wurden.

    Viele Grüße,
    Holger
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Hallo Holger,

    dann reiß stichprobenartig 2 bis 3 Platten wieder runter. Wenn die Platten fachgerecht verklebt sind, bekommt der Verarbeiter halt ein paar Euronen für den Mehraufwand und wenn eine fehlerhafte Verklebung vorliegt...

    P... ist der Dämmstoffhersteller

    B... ist ein Systemhersteller, der u.a. auch einen B1-PUR-Ortschaum im Sortiment hat.

    Wer ist der WDV-Systemhersteller? Wie lautet die Zulassungsnummer des WDV-Systems? Diese fängt mit Z-33. an.
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  17. #15
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    Wie bekomme ich denn heraus wer der Systemhersteller ist? In meinen Unterlagen steht das nirgendwo.
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