Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 53
  1. #1

    Registriert seit
    06.2012
    Ort
    Lüneburg
    Beruf
    Angestellter
    Beiträge
    5

    Finanzierung Grundstück - Hausbau etwas später?!

    Hallo zusammen,

    zu unserer Situation:
    wir sind eine 4-köpfige Familie mit einem Einkommen von 3400€ (inkl. Kindergeld). Das Einkommen ist komplett von meiner Seite. Meine Frau arbeitet z.Z. nicht.
    Wir planen seit ein paar Monaten einen Hauskauf bzw. Neubau. Geplante Belastung pro Monat für den Kredit sollte 1200€ nicht übersteigen. Als max. Bausumme haben ca. 300.000€ angesetzt. Vorhandenes EK sind 55.000€.

    Wir würden jetzt schon ein Grundstück erwerben mit einer max. Summe von 120.000€ (inkl. Nebenkosten), "später" (2012-13) dann das Haus bauen. Leider können aus familiären Gründen in den nächsten 2 Monaten mit der konkreten Hausplanung noch nicht anfangen.

    Ist das Vorhaben überhaupt realisierbar?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Finanzierung Grundstück - Hausbau etwas später?!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325
    Zitat Zitat von Icobev Beitrag anzeigen
    Als max. Bausumme haben ca. 300.000€ angesetzt. Vorhandenes EK sind 55.000€.
    ein Grundstück erwerben mit einer max. Summe von 120.000€
    300 incl oder zzgl 120 fürs Grundstück???

    1200 pM macht 14.400 p.A. macht bei 4 % Zinsen und 2% Tilgung (anfänglich) 240.000 € Kreditsumme. Sind + 55.000 EK leider nur 295.000 €. Bleiben fürs Haus + Aussenanlagen + Nebenkosten + Krims&Krams 175.000 €
    Nicht wirklich viel; um nicht sagen - zu wenig.

    Bei 1% Tilgung sinds 48.000 € mehr, aber ob man sich das antun sollte bei der derzeitigen Zinslage?
    Da geht in 10 Jahren kaum was weg und wenn dann die Zinsen bei 6 oder 8 % stehen, ists .
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Themenstarter

    Registriert seit
    06.2012
    Ort
    Lüneburg
    Beruf
    Angestellter
    Beiträge
    5
    eigentlich sind 300K die Gesamtkosten. Über die NBank würden wir höchstwahrscheinlich noch 30-45K bekommen. Tilgen würde ich mind. 2% bei 3-3,4% Zinsen (Angebote liegen bereits vor).

    Heist das wir können das Bauvorhaben schon in den Wind schießen bei der finanziellen Lage? Ich frage mich immer wie die anderen Bauen???
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4

    Registriert seit
    02.2012
    Ort
    BW
    Beruf
    Ingenieur
    Beiträge
    606
    Bei 2% Tilgung und der derzeitigen Zinslage sollte für 1200€ mehr also 250k drin sein... sollte sich eher so in richtung 270k+ bewegen bei 15-20 Jahren Laufzeit.. Insbesondere wenn man noch Förderungen durch KFW bzw die jeweilige Landesbank bekommen kann..

    wenn das Grundstück allerdings bereits 120k kostet bleiben lediglich ~200k fürs Haus, was sicherlich machbar ist, allerdings solltest du dann kein 150m² Haus mit Keller erwarten... eher so 120m² auf Bodenplatte... und mit Garage/Außenanlage ist erstmal auch nicht viel...

    Was bei euch natürlich gut ist, ist die Tatsache dass deine Frau derzeit 0 zum Einkommen beiträgt! D.h. es kann ja eigentlich nur nach oben gehen in den nächsten jahren

    Plant deine Frau in einiger Zeit wieder (halbtags) zu arbeiten? Oder ist geplant dass sie Hausfrau bleibt?

    Je nachdem wäre eben zu überlegen evtl sogar nur mit 1,5% etc zu tilgen, um dann in einigen Jahren mit 2 Gehältern Sondertilgungen zu leisten...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5
    Themenstarter

    Registriert seit
    06.2012
    Ort
    Lüneburg
    Beruf
    Angestellter
    Beiträge
    5
    Keller haben im Grunde nicht vor. Jedoch brauchen wir schon 5-6 Zimmer auf 120m² wird das eng. Garage muss nicht sein. Carport langt auch. Aussenanlagen sollen höchstens 5K werden.

    Das meine Frau irgendwann wieder arbeitet hoffe ich doch sehr, allerdings ist Sie bzgl. der Kindern stark eingebunden (Erkrankung eines meiner Kinder) und wird es vermutlich auch bleiben.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6

    Registriert seit
    02.2012
    Ort
    BW
    Beruf
    Ingenieur
    Beiträge
    606
    Jedoch brauchen wir schon 5-6 Zimmer auf 120m² wird das eng.
    Die typischen 120-130 m² Grundrisse verfügen über 1 Schlafzimmer, 2 Kinderzimmer und eben den Wohn/Essbereich... also 4 Zimmer!

    Wenn man mit Keller baut wird noch der ansonsten nötige HWR Raum frei und kann z.b. als Gäste bzw Arbeitszimmer genutzt werden...

    Mehr Zimmer auf diese m² zu zwingen ist kaum möglich, da insbesondere die Kinderzimmer bei 120 m² schon meist recht knapp bemessen sind...

    Du solltest dir vorab einmal Gedanken machen welche Zimmer ihr unbedingt benötigt und wo du eher etwas weniger und wo du gerne etwas mehr Platz hast... Dann lässt sich eher abschätzen ob ein solches Haus in dein Budget passt oder eben nicht...

    Günstigere Grundstücke gibt es bei euch nicht? Schonmal über Doppelhaus/Reihenhaus nachgedacht?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    02.2012
    Ort
    Stuttgart
    Beruf
    Key Account Manager
    Beiträge
    28
    Muss es denn unbedingt ein Neubau sein ?

    Ich habe in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht, dass man finanziell nicht ganz so hart im Wind segelt wenn man ein gebrauchtes Haus kauft als wenn man neu baut. Das (auch hier im Forum schon oft diskutierte) Problem bei einem Neubau sind die unerwarteten Kosten, die sich bei jedem Neubau einstellen.

    Wenn der Neubau nun exakt durchkalkuliert ist und inkl. Nebenkosten (Grunderwerbsteuer etc...) auch die Reserven fast aufgebraucht sind, dann wirft euch jede kleine extra Anschaffung (anderes Treppengeländer, andere Fenster, Stützmauer zum Nachbargrundstück etc...) direkt aus der Bahn.

    Bei einer gebrauchten Immobilie sieht es da etwas "freundlicher" aus für den Käufer: man kann sich seinen exakten Finanzierungsrahmen vorab durchrechnen lassen, weiß dann was man sich leisten kann und kann sich dann in Ruhe nach seiner Wunsch-Immobilie umschauen. Wenn man dann noch Fachleute aus dem Bekanntenkreis mit zur Besichtigung nimmt, so kann man die größten "Probleme" wie Dach, Fenster, Heizungen und trockene Wände auch als Laie im Vorfeld abklären und weiß worauf man sich einläßt. Natürlich muß man auch hier mit unerwarteten Kosten rechnen, die Heizung kann nach 6 Monaten kaputt gehen, ein Sturm das Dach abdecken oder was weiß ich - aber meiner Meinung nach ist das überschaubarer als bei einem Neubau ohne ausreichende finanzielle Reserven.

    Ich habe mal aus Spaß die gängige Immobilienseite für Miet/Kauf-Angebote aufgerufen und deinen Wohnort eingegeben (Kreis), da findet man gebrauchte und gar nicht soooo alte Häuser mit 150-200m² Wohnfläche und 800-1500m² Grundstück schon für 250.-280.000 Euro - vielleicht wäre das eine passende Alternative zum Neubau. Nur mal so als Gedankenanstoss (wobei ich nicht weiß wie weit das von deinem möglichen Zuhause entfernt ist, ist Kreis L.):

    Kaufpreis: 289.000,00 EUR
    Zimmer: 6,00
    Wohnfläche ca.: 203,00 m²
    Haustyp: Bungalow
    Grundstücksfläche ca.: 1.750,00 m²
    Baujahr: 1995

    Kommt mir preislich sehr attraktiv vor und ich (meine ganz persönliche Meinung) würde mich lieber nach solchen Immobilien umschauen als das Risiko des Neubaus auf mich zu nehmen (in Anbetracht an die sicherlich gut durchführbare Finanzierung, allerdings ohne großartigen weiteren finanziellen Spielraum).
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8

    Registriert seit
    06.2012
    Ort
    Wasserburg
    Beruf
    ITler
    Beiträge
    82
    Es gibt Architekten die bauen um die 1100 EUR/qm. Man findet einiges dazu im Netz.
    Ich habe da ein Beispiel aus Schöner Wohnen gefunden. http://www.youtube.com/watch?v=t3rK6tw6LZQ
    In Würzburg gibt es auch ein schönes individuelles Haus was "nur" um die 1000 EUR/qm gekostet hat. Ich finde es grad nicht.
    Must mal schauen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9

    Registriert seit
    02.2012
    Ort
    BW
    Beruf
    Ingenieur
    Beiträge
    606
    Es gibt Architekten die bauen um die 1100 EUR/qm.
    Schlüsselfertig? Inklusive Bodenplatte und Baunebenkosten?

    Klar bekommt er die 130m² für 143000.. dazu kommen halt noch die Kosten für Bodenplatte, Erdarbeiten, sonstige Baunebenkosten und den Innenausbau etc... so dass man am ende auch wieder bei +-200k liegt für das gesamte fertige Haus... ohne Außenanlage und Garage/Carport... und wenn seine Grenze bei ~200k liegt, dann wird das eben knapp... besonders wenn mal etwas dazwischenkommt...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10
    Themenstarter

    Registriert seit
    06.2012
    Ort
    Lüneburg
    Beruf
    Angestellter
    Beiträge
    5
    @never69
    d.h. für die Summe von 307K (Dein Beispiel) bekomme ich zwar ein großes Haus, aber jedoch leider auch ein ca. 20 jahre altes. D.h. alte Fenster, heizung, etc.
    Für den Preis kann nach ich dann wohl nur neu bauen, wenn ich ein günstigeres Grundstück finde (bis 90k).
    Letztendlich ist es wohl sinnvoll, sich erstmal mit einem unabhängigen Bauberater zusammenzusetzen, um eine Kostenübersicht zu bekommen. Ist das ohne Grundstück sinnvoll? (Henne, Ei ???).
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11

    Registriert seit
    06.2012
    Ort
    Wasserburg
    Beruf
    ITler
    Beiträge
    82
    Es gibt immer wieder interessante Projekte zu dem Thema. Möglich ist es schon. Wie hoch die Erdarbeiten sind kommt aufs Grundstück an. Und auch bei der Bodenplatte ist der Preis von 12.000 - 35.000 von vielen Dingen abhängig. Das Projekt wäre für den Archtitekten eine Herausforderung. Klappen würde es bestimmt. Ich wäre optimistisch.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12

    Registriert seit
    06.2012
    Ort
    Wasserburg
    Beruf
    ITler
    Beiträge
    82
    Bauberater finde ich nicht so prickelnd. Ich würde versuchen einen Architekten zu finden der Erfahrung mit solchen eng budgetierten Projekten hat. In dem Video werden ja einige Dinge beschrieben die m.E. gut aussehen und trotzdem billig sind. Rohe Betonwände haben was. Was Du brauchst ist jemand der das gesamte Projekt plannt, berechnet und überwacht. Bauberater sind für sowas eher ungeeignet um im Vorfeld Entscheidungshilfen zu geben.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325
    Ich will die Zahl von 1080 €/m² nicht für völlig illusorisch erklären. Ob das die reinen Baukosten sind oder ob darin auch die Nebenkosten enthalten sind und wieviel Eigenleistung darin enthalten ist, müsste man näher untersuchen.

    Es hat von der AK Nds vor einigen Jahren die Ausstellung "low-budget-Häuser" gegeben, die in ähnliche Richtungen stieß.

    Das grösste Problem bei diesen Projekten sind (ich bitte um Verzeihung) die Bauherren oder besser deren Ansprüche und Vorstellungen.
    So ein (oder ein vergleichbar niedriger) Preis ist nicht mit 20 45° Wänden, 3 Wellnaßoasen und EIB, KWL+WRG, Erdwärme-WP und Marmorfliesen zu schaffen.
    Dafür braucht es Bauherren, die
    * einfache, statisch ideale Grundrisse wollen oder zumindest hinnehmen,
    also alle tragenden Wände übereinander, kleine Spannweiten, keine Fresswarzen, keine Pseudo-Fledermausgaubenorgien, keine riesigen Fensterfronten
    * die die Technik aufs Minimum reduzieren
    das heisst nicht, auf vernünftige Anzahl an Steckdosen zu verzichten, sondern eben z.B. Bäder so zu legen, dass Leistungslängen klein bleiben, dadurch vielleicht die Zirkulation entfallen kann, keine 10 Fallstränge nötig werden, nicht neben der Dusche nch ne Badewanne stehen muss und dazu noch ne Dusche im Gäste WC, eben kein EIB.
    Und auch wie in dem Beitrag zu hören, eine Gasheizung mit der Option für andere Energieträger als günstige Erstinvestition.
    * auf Schnickschack verzichten können
    keine teuren Fliesen, Wände und Trockenbauoberflächen für Rauhfaser, nicht für Direktanstrich, keine (Falt)Schiebefenster, sondern Fenstertüren
    *usw usw

    Da scheiterts aber bei vielen Bauherren, weil denen dieser "Minimalismus" der eigentlich gar keiner ist, nicht liegt.
    In den 90ern hat man uns immer die Flächnepreise der Niederländer vorgehalten. Verwies man die Bauherren aber auf die niederländischen Eigenheiten wie Wasserleitungen, z.T auch Elt auf Putz auch in Wohnräumen, auf einfache Fenster (nur Drehflügerl oder nur Kippflügel), auf ungeputzte Wandflächen aus z.B Bims- oder Kalksandsteinen usw hinwies, liefen die schreiend davon.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14

    Registriert seit
    02.2012
    Ort
    Stuttgart
    Beruf
    Key Account Manager
    Beiträge
    28
    Zitat Zitat von Icobev Beitrag anzeigen
    @never69
    d.h. für die Summe von 307K (Dein Beispiel) bekomme ich zwar ein großes Haus, aber jedoch leider auch ein ca. 20 jahre altes. D.h. alte Fenster, heizung, etc.
    Für den Preis kann nach ich dann wohl nur neu bauen, wenn ich ein günstigeres Grundstück finde (bis 90k).
    Letztendlich ist es wohl sinnvoll, sich erstmal mit einem unabhängigen Bauberater zusammenzusetzen, um eine Kostenübersicht zu bekommen. Ist das ohne Grundstück sinnvoll? (Henne, Ei ???).
    @Icobev
    es war EIN BEISPIEL ! Ich wollte dir nicht dieses Haus "aufquatschen", sondern dir nur einen kleinen Denkanstoss eventuell auch in eine andere Richtung geben. Auch 1995 wurden schon Niedrigenergiehäuser gebaut, bei denen nun nach 17 Jahren nicht zwangsläufig die Türen und das Dach kaputt sein müssen.

    Wir haben halt im engeren Freundeskreis das eine oder andere Paar, welches genau an den von mir genannten Bausteinen stoplert beim Neubau (ich hatte es hier schon zwei- oder dreimal beschrieben - beispielsweise kam nun mitten in der Bauphase heraus, dass zum Nachbargrundstück eine Stützmauer gebaut werden muß, ungeplante Mehrkosten mal eben 20.000 Euro). Wenn man sich alles schön rechnet und ganz fest daran glaubt, dass der Architekt schon alle Unwegsamkeiten mit berücksichtigt hat, dann kann man bei einem Neubau gut schlafen. Die Realität sieht aber anders aus, zumindest meinen Erfahrungen nach.


    Letztendlich ist es mir egal, wie du dich entscheidest - ich wollte dir nur eine Hilfestellung geben, eventuell auch mal über den Tellerrand des (zumeist nicht genau kalkulierbaren) Neubaus hinauszuschauen. Und wenn der finanzielle Hintergrund sich so darstellt, dass man eben halt nicht über 20-30.000 Euro Reserve bei einem Neubau verfügt, dann sollte man zumindest über diesen Weg nachdenken. Euch auf jeden Fall viel Erfolg bei euren Überlegungen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15
    Themenstarter

    Registriert seit
    06.2012
    Ort
    Lüneburg
    Beruf
    Angestellter
    Beiträge
    5
    @never69
    Alles klar. Kam auch bei so an. Wir denken ebenfalls schon in diese Richtung. Wir hatten auch schon ein preislich ähnliches Objekt in Aussicht. Allerdings meinte ein bauerfahrender Bekannter von uns, dass man für diesen Preis locker selber bauen bzw. bauen lassen kann. Nach Euren Aussagen, bin ich mir da allerdings nicht mehr so sicher :-((
    Ich frage mich manchmal wie andere Bauen, die weniger verdienen....

    @Ralf Dühlmeyer
    Vielen Dank für die Tipps. Von mir aus, muss es sowieso nicht so exklusiv sein. Gasbrennwert + 2 Kollektoren. Wichtig sind mir nur gute Fenster, ausreichend Deckenhöhe und eben alles was man später nicht mehr ohne Riesenaufwand ändern kann.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen