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Volumen des Aushubs zum Abfahren abschätzen

Diskutiere Volumen des Aushubs zum Abfahren abschätzen im Forum Tiefbau auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Volumen des Aushubs zum Abfahren abschätzen

    Moin.
    Gegeben ist ein recht schwieriges Grundstück (Form, einzelne Hügel, insgesamt stark schwankendes Höhenprofil).
    Um nicht nach dem Bau noch zu viel überflüssigen Aushub abfahren zu müssen sondern gleich beim Ausheben der Baugrube, würde ich gerne die abzufahrende Menge vorher abschätzen können. Was für eine Methode würde sich da Empfehlen wenn man kein Lasernivelliergerät oder ähnliches Hightech hat?
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  2. Volumen des Aushubs zum Abfahren abschätzen

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  3. #2

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    Zitat Zitat von bogi32b Beitrag anzeigen
    Moin.
    Gegeben ist ein recht schwieriges Grundstück (Form, einzelne Hügel, insgesamt stark schwankendes Höhenprofil).
    Um nicht nach dem Bau noch zu viel überflüssigen Aushub abfahren zu müssen sondern gleich beim Ausheben der Baugrube, würde ich gerne die abzufahrende Menge vorher abschätzen können.

    Gut, dafür werden ja Planungen vorliegen.

    Was für eine Methode würde sich da Empfehlen
    wenn man kein Lasernivelliergerät oder ähnliches Hightech hat?
    Guten Tag,

    wieso fragen Sie nach Nivellier- oder ähnlichen Geräten?

    Das Material, das nicht mehr zum Verfüllen benötigt/geeignet ist, sollte gleich beim Aushub einer Baugrube abgefahren werden. Und die Menge ergibt sich aus verdrängtem Raum (Baukörper) abzgl. des vorher Genannten.

    Ein freundlicher Gruß
    svjm
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  4. #3
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    Das Grundstück liegt praktisch überall tiefer als das gewünschte Höhe nach Fertigstellung. Stellenweise bis 1 meter unter Strassenhöhe. Vollkeller (also reichlich Aushub zum Verteilen).
    Ich habe mir gedacht, nimmste ne Schlauchwasserwaage (30m vorhanden) und misst im Raster 1m x 1m alles aus, dann mitteln usw... aber das wären über 500 Messpunkte, das dauert 3 tage, das muss doch einfacher gehen???
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  5. #4
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    Habe einfach kein Bock erst auf Verdacht 100 kubikmeter (für reichlich Geld) abfahren zu lassen um dann wieder 50 zurückkaufen zu müssen.
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  6. #5
    Avatar von susannede
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  7. #6

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    Zitat Zitat von bogi32b Beitrag anzeigen
    Das Grundstück liegt praktisch überall tiefer als das gewünschte Höhe nach Fertigstellung. Stellenweise bis 1 meter unter Strassenhöhe. Vollkeller (also reichlich Aushub zum Verteilen).
    Ich habe mir gedacht, nimmste ne Schlauchwasserwaage (30m vorhanden) und misst im Raster 1m x 1m alles aus, dann mitteln usw... aber das wären über 500 Messpunkte, das dauert 3 tage, das muss doch einfacher gehen???
    ....Mal abgesehen davon, dass 500 Messpunkte für die Aufgabe unsinnig sind...gehts auch einfacher:
    Wasserwaage auf Stativ oder unterbaut....einer peilt drüber und visiert einen Zollstock an, den Person zwei hält. Person zwei gibt die Daten an, die er ermittelt...
    Mehr als zwei Stunden sollte das nicht dauern....
    Das Problem dürfte aber eher sein ob das Haus tatsächlich so hoch gebaut wird wie geplant....eine Differenz von 10cm mach da schon einiges aus an benötigtem Aushub
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  8. #7
    Avatar von Lukas
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    Und am Ende war die ganze Messerei und Rechnerei für die Katz, weil Auflockerung und Verdichtung nicht mitberechnet waren und der Dreck ständig im Wege lag.

    Gruß Lukas
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  9. #8

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    Wonach rechnet denn der Erdbauer nach getaner Arbeit ab?
    Aufmaß oder gibt es eine Pauschale?
    Wenn Aufmaß, dann muss ja das momentane Gelände bekannt sein um anhand des Zustandes nach Aushub die Aushubkuberture ermitteln zu können?!
    Oder wie ist das geplant?
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  10. #9
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    Aufmaß. Es wurden Einheitspreise ausgeschrieben und die bekannten Mengen dabei geschrieben.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von bogi32b Beitrag anzeigen
    ... und die bekannten Mengen dabei geschrieben.
    Also sind die Mengen bekannt?! Wozu dann dieser Thread?
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  12. #11
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    Die Mengen die bekannt waren, wurden gleich reingeschrieben. Die sind ja auch einfach zu ermitteln. GrundflächexTiefe+Arbeitsraum. Der Rest des Grundstücks ist aber sehr uneben und die Schätzungen gehen stark auseinander.
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  13. #12

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    Okay.

    Wie sollen dann mit dem Erdbauer die unbekannten Mengen aufgemessen werden? Also irgendwer sollte schon das vorhandene Gelände höhenmäßig ordentlich aufmessen; allein schon aus Gründen der späteren Abrechnung.

    Hier mal mit dem Erdbauer sprechen wie er gedenkt bei unebener Oberfläche seine Aushubmengen zu ermitteln.
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  14. #13
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    Vermesser machen so was gerne, notfalls auch ohne DGM.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von susannede
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    ABM statt DGM ?

    Aber der bogi ist Netzwerkspezi...wir wissen wat dat bedeutet...dem wird DGM5 ned reichen.
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  17. #15
    wasweissich
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    500 messpunkte .................................................. ......
    eine super idee ...
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