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  1. #1

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    Total verunsichert - wie komme ich denn nun an ein Haus

    Je mehr ich hier lese, desto verunsicherter bin ich..

    Ich dachte ich kaufe mir ein Haus, überlege mir wo es stehen soll und wie es aussehen soll. Nach dem Preis fragen, fertig.

    Ja ich bin der totale Laie! Muss man was von Häusern und Verträgen verstehen oder darf der Ottonormalverbraucher auch ein Haus kaufen (rhetorische Frage)


    Vor kurzem hatten wir ein (tolles) Angebot eines Bauträgers für ein DH. Ihm gehörte das Grundstück, hat mir gezeigt wie das angebotene Haus aussehen würde, welche Marken, zu welchem Preis. Alles vorgegeben. Die Lage hat mir letzendlich aber doch nicht gefallen. Etwas unglücklich war, dass ich "nur" die Raumaufteilung etwas mitbestimmen konnte. Nunja, dafür wurde mir alles vorgelegt.
    Und nun die Frage: Ist das schlecht? Wenn es mir gefällt was ich da sehe und angeboten bekomme, ist das doch eine Variante die durchaus legitim ist oder?
    Ist das das sogenannte "schlüsselfertige Bauen"?

    Zwei Tage danach, das andere Angebot: Nur ein Grundstück (auch noch mit Altbestand zum Abreißen). Fand ich viiiiel besser wegen der Lage, will ich immer noch haben!
    Nun suche ich mir ein Unternehmen oder wie läuft das? Hat der dann ein Katalog wo ich mir - passend zum Bebauungsplan natürlich - ein Haus aussuche? Und was ich mir leisten kann, bekomme ich dann auch (alles im Normbereich, keine abstrusen Sonderwünsche)?
    Ist das heikel als Laie oder egal weil das Unternehmen alles selber übernimmt (und die bauen ja nicht zum ersten mal)? Soll oder muss ich einen Gutachter vorbei schicken und wann, alle paar Wochen oder bei Abnahme?
    Achje, wo denn ein Unternehmen finden?
    Fertighaus oder Stein auf Stein? Hiiiilfe!!

    Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll Ich will mich da auch gerne reinfuchsen, aber ganz ehrlich, nicht erstmal 1 Jahr lang Bücher oder Foren durchstöbern. Man wird doch auch so Kaufen können, oder geht das immer in die Hose??
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  2. Total verunsichert - wie komme ich denn nun an ein Haus

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Ein Haus "einfach so" kaufen, kann eigentlich nur in die Hose gehen, höchstens vielleicht
    wenn es ein Neubau ist, mit dem man so wie er ist zufrieden sein kann (nach einer Besichtigung
    mit einem Fachmann, der einen Blick für Mängel und Schwächen hat, ein Makler ist in aller
    Regel kein Fachmann, sondern ein dummer Schwätzer der die Interessen des Verkäufers
    vertritt, auch wenn Du ihn bezahlen mußt). Ein paar Bücher darf man sich schon reinziehen,
    Foren taugen nur für die Details.
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  4. #3

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    Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll Ich will mich da auch gerne reinfuchsen, aber ganz ehrlich, nicht erstmal 1 Jahr lang Bücher oder Foren durchstöbern. Man wird doch auch so Kaufen können, oder geht das immer in die Hose??
    Nicht immer, aber leider immer öfters.
    Daher ist ein Jahr Vorbereitungszeit eher als das Minimum anzusehen!

    Du könntest z.B. damit anfangen, in diesem Forum regelrecht zu schmökern.
    Ist sicher nicht die schlechteste Vorbereitung.
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  5. #4

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    such dir einen architekten oder einen gü deines vertrauens und investiere ein paar euro in beratung. lass bauträger und makler erst einmal außen vor, die wollen in erster linie verkaufen, die beratung zielt nur auf die eigene provision ab.
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  6. #5

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    Hummel, hummel! Du machst doch schon was richtigu liest hier mit. Und: Du hast die beste Voraussetzung wenn Du schon weist, Du bist absoluter Laie, hast 'null' Ahnung. Der Tipp mit dem mindestens 1 Jahr war goldrichtig. Und das Jahr muss nicht allein mit Foren oder Büchern gefüllt werden, dasgeht viel lebendiger und kurzweiliger. Alle möglichen -neutralen!- Infoangebote nach und nach wahr nehmen, zB in HH gibts fast für lau DAS als ersten groben Einstieg. Und die VBZ bei Euch bietet da noch mehr. In so einem Seminar werden i.d.R. auch Themen wie Raumbedarf, Raumprogramm, Bauenauf eigenem Grundstück mit arch, Kauf neu bei Bauträger, Kauf alt bei Bauträger, Kauf freie alt Immobilie usw. angesprochen.
    Da steht mal ein grober Überblick, was unter Bauherrenbetreuung verstanden wird.
    Bei öffentlich-rechtlichen Geldinstituten sprich Sparkassen gibt es teilweise gar nicht so schlechte (und kostenlose!) Infobücher für Bauherren.
    Da du schon Kontakt mit Bauträger hattest: lasse Dir von interessant erscheinenden Objekten unterschiedlichster BT ruhig die Exposes kommen - schnell wirst Du nach und nach fit im Beurteilen von Grundrissen in Bezug auf Zweckmässigkeit, pfiffige Überlegungen und Du merkst dann auch, wo gern mal gemogelt wird. Als Beispiel: ganz beliebt ist da die Größe von Ehebetten in Schlafzimmern. Auch die Baubeschreibung lernst Du relativ schnell zu unterscheiden ausführlich-umfassend und weglassend-schwammig. Auch Volkshochschulen bieten Einsteigerseminare an.
    Unterhaltungen mit Leuten,die vor einiger Zeit gebaut haben, schaden auch nicht. Lass am besten die weg, die angeblich super-preiswert gebaut haben, weil sie jede Menge selbst gemacht haben. Die wenigsten werden erzählen, was alles schief gegangen ist und was es unterm Strich danneinschließlich Bierwährungwirklich gekostet hat.
    Regional gibt es inzwischen immer mehr Zusammenschlüsse von Architekten, Bauing., Fachplanern usw.,die sich auf die Baubegleitung zB von Bauträgerkäufern spezialisiert haben. Bitte nicht verwechseln mit Baubegleitern, falls du googelst, da kann dann auch uU was handfest kommerzielles dahinterstecken. Vielleicht diesbzgl.mal in den Mediatheken der TV-Verbrauchermagazine stöbern, mir ist, als wäre da innerhalb des letzten halben J. was bei WISO gewesen.
    Julius hat dir eben ja schon einen weiteren Tipp gegeben. Hier zu schmökern, sollte Dich nicht verunsichern - es wird Dich bestimmt ein Stück stärker machen.
    So, jetzt hab ich am Sa spät gleich den Text, den ich leicht mod. und ergänzt am Montag brauche. Danke für den goldrichtigen Anschubs!
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  7. #6

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    OK, bisher habe ich seit letztem Jahr immer nur mitgelesen, aber zu diesem Thema habe ich nun auch etwas beizutragen: Laß dir nicht Angst und Bange machen, aber lass dir auch nichts aufschwätzen!

    Uns ging es am Anfang wie Dir: Eigentlich haben wir keinen Plan, aber ein Haus kaufen kann ja nicht so schwer sein... viele andere machens ja auch. Also haben wir letztes Jahr im Spetember begonnen uns Bestandsimmobilien bei uns in der Gegend anzugucken. Zum Glück hatten wirimmer unsere Eltern als Ratgeber, sonst hätten wir uns wohl schon letztes Jahr für ein viel zu großes Haus in schlechter Lage entschieden , nur weil wir so "euphorisch" waren, dass wir ein Haus kaufen wollen.
    Ach Halt: Bevor wir uns Häuser angeguckt haben, hatten wir einen Termin bei meiner Hausbank um abzuklopfen, was für uns drin ist. Ist sehr zu empfehlen, damit man sich auch keine "falschen Hoffnungen" macht. Wir hatten ja schon eigene Vorstellungen und die paßten auch. Wir sind eher vorsichtige Leute und der Banker meinte, wir gehen sehr realistisch-schon fast negativ-an die Sache ran (was die Finanzen betrifft)

    Wie gesagt, dann haben wir angefangen uns Objekte anzuschauen... nach 2 Monaten war immer noch nix Passendes gefunden und wir schon etwas verzweifelt und genervt: Kann es denn so schwer sein, dass Richtige zu finden? Ja, es kann...

    Also kamen wir zu dem Punkt: Warum nicht gleich selbst bauen? Auch sehr blauäugig von uns haben wir dann Baugebiete besucht und 2 Grundstücke (nacheinander) reserviert...die Gebühr war auch rausgeschmissenes Geld, weil nachdem wir uns mit der ganzen Sache auseinandergesetzt hatten (ich viel im Forum hier gelesen), ist uns klar geworden, dass das nix für uns ist. Ist uns zu unsicher in allen Bereichen (Finanzierung, Baupfusch etc.)
    ... denn hier und da kam immer noch ein bißchen was dazu an Geld.
    Spätestens als man schon mit uns den Notartermin für den Grundstückskauf machen wollte, obwohl wir noch gar nicht wußten wie teuer das Haus wird, haben wir abgewunken...
    Wir hatten die Verträge auch von unserer Anwältin prüfen lassen... war alles sehr vage und uns dann wie gesagt zu heikel.
    Wir sind übrigens 31+36 und zu unserem Hintergrund: EK 55.000 €, mein Mann ist Beamter und hat monatl. 2700€ Netto, keine Kinder (sind auch keine geplant), keine Kredite, Auto 2 Jahre alt, Hausstand inkl. Küche vorhanden und was ich verdiene, rechnen wir nur als Bonus...
    Je öfter wir nachgerechnet haben, desto mehr wußten wir, dass wir immer mehr hätten finanzieren müssen... Beim ersten Gespräch hieß es der KP läge insgesamt bei ca. 225.000€ (sollte REH werden)...wenn du aber alles mal genau überlegst und noch Garten, Garage und dies und das dazu rechnest waren wir hinterher schon locker bei 260 T € und noch mehr und das war für uns ein No-Go, obwohl die Banken schon mitgespielt hätten...

    Wie gesagt: Erst klang alles super, aber spätestens wenn man die Verträge prüfen läßt, hinterfragt und nicht alles hinnimmt, sollte man irgendwann doch 2x mal überlegen...

    Also das Projekt Hausbau wurde wieder begraben (das war Anfang diesen Jahres) und wir gingen wieder auf die Suche...

    Nach ein paar Besichtigungen von Häusern, die nicht zu uns paßten, trafen wir bei einer Besichtigung auf einen Makler, der dann meinte, er bekomme das evtl "richtige" Haus für uns rein... und es war so! Bevor er es überhaupt irgendwo online gestellt hat, hat er es uns gezeigt und wir waren begeistert, weil es einfach zu uns paßt.
    Jetzt sind wir gerade dabei eine 20 Jahre alte DHH zu kaufen, die schon ein Sachverständiger abgenickt hat (ein super Tipp, den immer hinzuzuziehen!) und für die wir "nur" 165 T € aufnehmen müssen. Für uns ist das eindeutig die bessere Wahl, weil man die Immobilie einfach schon sieht, man hat die Wege und den Garten schon fertig und wir haben das Glück , dass wir nur renovieren müssen...

    Im Endeffekt kann ich nur sagen: Gut Ding will Weile haben! Man sollte sich auf jeden Fall nie zu etwas drängen/oder drängen lassen
    Auch sollte man die Ratschläge von guten Freunden/Eltern etc. beherzigen, weil die das Ganze mit anderen Augen sehen und ein guter Anwalt zum Verträge prüfen läßt einen nachts auch besser schlafen
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  8. #7
    MoRüBe
    Gast
    Wie man es am besten nicht machen sollte, kannste hier lesen:

    http://www.bauexpertenforum.de/showt...sigen-Anbieter

    Das ist ein Paradebeispiel für (OK, ich sag lieber nix )

    Dein Ablauf muß sein:

    Gesamtkostenkonzept erstellen und dann

    Bauweise festlegen, also massiv/Holz/wwi

    Dann kannst Du Dir Gedanken machen, wieviel wie groß.

    Nebenkosten nicht vergessen!
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  9. #8
    Themenstarter

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    Danke für die ganzen Antworten!

    Wir sind jetzt seit einem 3/4 Jahr auf Haussuche. Erst waren es Bestandshäuser weil ich dachte dass ich da noch etwas günstigeres bekomme und es mir gefallen hat, das Objekt direkt zu sehen. Außerdem die Angst vor Baumängel, von denen man immer wieder hört wenn man selber baut.
    Aber dann war das immer nicht das richtige (habe viele angesehen). Wurde zu teuer mit den ganzen Erneuerungen die man hätte vornehmen müssen, das war das häufigste Problem.
    Dann dachte ich, dass man doch einen Neubau nehmen könnte. Und da bin ich nun...

    Mit der Bank haben wir schon vor einer ganzen Weile geredet, das würde mit einer konkreten Immobilie wieder akut werden aber ein "go" haben wir :-)

    Aber ich glaube das ist mir alles zu wirr.. Ein Grundstück kaufen und zeitgleich ein Unternehmen beauftragen das das Haus baut. Mache ich zeitgleich die Verträge?
    Ist das wirklich etwas günstiger als vom Bauträger? Der liefert mir wenigstens alles komplett..
    Und das Grundstück muss ich ja sicherlich sofort zahlen.. Und dann Mietswohnung und Darlehen schon gleichzeitig zahlen?? Beim Bauträger wäre u.U. eine Zahlung erst mit Feritgstellung fällig. Haltet ihr von Bauträgern gar nichts?

    Zitat Zitat von siemenlufthaken Beitrag anzeigen
    So, jetzt hab ich am Sa spät gleich den Text, den ich leicht mod. und ergänzt am Montag brauche. Danke für den goldrichtigen Anschubs!
    Dann haben wir ja beide was davon
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  10. #9
    Baufuchs
    Gast
    Bauträger:

    Bauträger bleibt während der gesamten Bauphase Eigentümer, die Eigentumsumschreibung auf den Käufer erfolgt erst nach Fertigstellung/Zahlung der Schlussrate.

    Bei Bauträgerkauf fällt Grunderwerbsteuer auf Grundstücks- und Hauskaufpreis an, kaufst Du selbst ein Grundstück und lässt darauf über Architekt oder GÜ bauen, fällt diese Steuer nur auf den Grundstückskaufpreis an.

    Auch beim Bauträger fallen bereits während der Bauzeit Zahlungen an.
    Zahlungsplan findest Du in der "Makler- und Bauträgerverordnung". (mal googlen)

    Nur eingeschränkte Möglichkeiten Gundrissplanung + verarbeitete Materialien selbst zu bestimmen.

    Die Entscheidung für einen Bauträger fällt in der Regel dann, wenn keine andere Mglichkeit besteht in der gewünschten Lage ein Grundstück ohne Bauträgerbindung zu erwerben.
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  11. #10

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    [QUOTE=Baufuchs;712201]Bauträger:

    Bauträger bleibt während der gesamten Bauphase Eigentümer, die Eigentumsumschreibung auf den Käufer erfolgt erst nach Fertigstellung/Zahlung der Schlussrate.


    Das heißt, dass du u.U. während der Bauphase gar nicht ins Haus/auf Grundstück darfst um mal nachzuschauen, was und wie da gearbeitet wird.
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  12. #11
    Baufuchs
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    Das heisst das nicht.

    Der BT muss dem Käufer spätestens bei Anforderung von Kaufpreisraten die Möglichkeit geben, zu prüfen, ob die Leistung vertragsgemäß erbracht wurde.
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  13. #12
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von Baufuchs Beitrag anzeigen
    Das heisst das nicht.

    Der BT muss dem Käufer spätestens bei Anforderung von Kaufpreisraten die Möglichkeit geben, zu prüfen, ob die Leistung vertragsgemäß erbracht wurde.
    und genau in dem moment würde es sich lohnen, eine bewehrungsabnahme vorzunehmen ..
    uuups .. die bewehrung ist schon unterm beton verschwunden .. so ein pech
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  14. #13
    Baufuchs
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    Abhilfe:

    Mit dem BT Zugangsrecht zur Baustelle zw. Qualitätskontrolle vertraglich vereinbaren.

    Will er das nicht, wird er seine Gründe haben, dann eh Finger weg.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Kayseri Beitrag anzeigen
    Außerdem die Angst vor Baumängel, von denen man immer wieder hört wenn man selber baut.
    Das absolut mängelfreie Haus gibt es nicht! Wichtig ist nur, welche Mängel vorliegen und wie damit umgegangen wird.

    Will sagen, wenn der Bauleiter oder der Bauherr etwas entdeckt, sollte es behoben werden!
    Wird das nicht gemacht oder so schnell weitergebaut, dass der Mangel verdeckt wird (mit Absicht) - dann ist DAS Mist.
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  17. #15
    MoRüBe
    Gast
    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Das absolut mängelfreie Haus gibt es nicht!

    .
    Äh!. Das ist mein Spruch
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