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  1. #1

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    Styropor oder Flüssigdämmung

    Hallo zusammen,

    ich beschäftige mich momentan mit dem Thema Estrich.

    Bei mir wird im ganzen Haus Fußbodenheizung verbaut.
    Somit habe ich folgenden Aufbau:

    Dämmung -> 30mm Trittschall/Fußbodenheizungsplatte -> Fließestrich


    Die Dämmung kann per Styroporplatten oder mittels Flüssigdämmung eingebaut werden.

    Was ist zu empfehlen?

    Styropor hat den Nachteil, dass es sich setzt (Silikonfugen können reißen)

    Flüssigdämmung kostet aber 100% mehr als Styropor



    Vielen Dank!
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  2. Styropor oder Flüssigdämmung

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  3. #2

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    Die Dämmung ist schon etwas mehr als "nur" Styropor. Da gibt es schon so ein paar Punkte zu beachten, beispielsweise die Druckfestigkeit.

    Aber was um alles in der Welt ist "Flüssigdämmung"?

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
    Themenstarter

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    Das ist klar, dass es hier nicht "nur" um Styropor handelt...

    Man darf hier keine Hersteller nennen, aber frag mal Google nach "Poriment".
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  5. #4

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    das hat aber bestenfalls 0,070 W/(mK), Styropor normal zwischen 0,035 und 0,040.

    Für die gleiche Dämmung brauchts Du also rund die doppelte Dicke!

    Alternative: Gebundenen Schüttung (auch mal Googlen)

    Außerdem: beides macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn die Bodenplatte/Decke sehr uneben oder durch sehr viel Rohre/Kabel "verunstaltet" ist.
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  6. #5

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    flüssigdämmung ist ein sehr irreführender begriff. es ist ein leichter mörtel, der flüssig eingebracht wird, eine gewisse wärmedämmwirkung nach dem erhärten hat, so gut wie keine trittschalldämmwirkung hat. gewichtsmäßig muss man ihn in der statik berücksichtigen, lastannahme 10 kg/qm bei 50 mm dicke. also wie eine gebundene leichtschüttung zum höhenausgleich bei installationen am boden gedacht.
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  7. #6

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    Wie Uwe schon Sagt deine"Flüssigdämmung" macht nur bei unebenem Untergrund oder extrem vielen Leitungen auf dem Boden Sinn. Der Dämmwert ist schlechter und in der Regel kostet sowas auch mehr.
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