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UHB Deckensystem / Unterspannte Holzbalkendecke

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  1. #1

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    UHB Deckensystem / Unterspannte Holzbalkendecke

    Hallo miteinander,

    nach dem Erwerb eines Altbaus stehen auch wir vor den üblichen Problemen der Sanierung. Vor allem die Holzbalkendecken sind hier ein Schwerpunktthema, schwingen zu stark und die Trittschalübertragung ist unter aller S... .
    Nun aber zu meinem Problem, ein Aufbau nach oben ist leider nicht oder nur sehr begrenzt möglich, da die Brüstungshöhe gerade einmal 87cm beträgt, wenn ich hier noch mal 7 bis x cm für einen "Standard"-Bodenaufbau verschwende gucken bald meine Füße aus dem Fenster und ich bestaune die alten Rollladenkästen. Also eine weniger schöne Vorstellung..

    Da ich hier im Forum auf die UHB Decken Technologie aufmerksam geworden bin, wollte ich Euch fragen wer hat diese System schon bei sich verbaut oder verbauen lassen und kann hier mal kurz von seinen Erfahrungen berichten. Den das was man online zu lesen bekommt sind nur die Vorteile die es gibt, aber ein System das nur Vorteile hat kenne ich zumindest leider nicht!

    Vielen Dank schonmal für Eure hoffentlich zahlreichen Antworten!

    Ach ja, wer Firmen kennt die das im Raum Aachen, Köln/Bonn oder Düsseldorf machen... ich freue mich über jede Info.
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  2. UHB Deckensystem / Unterspannte Holzbalkendecke

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ich beschreibs herstellerneutral:
    eine deckenertüchtigung "nach unten", mit holzaufdopplung mittels schrägschrauben,
    kann funktionieren. die relativ intensiven überkopfarbeiten fordern finanz. tribut.
    tragfähigkeit/steifigkeit der sanierten decke bleiben hinter hbv zurück, wenn nicht
    höhe für "ausdrucksstarke" vertärkungsquerschnitte vorhanden ist. daher ist im
    einzelfall -vorher- zu bewerten, ob das erzielbare ergebniss passen kann. das nennt
    man planung
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  4. #3
    Themenstarter

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    Besten Dank für Deine schnelle Antwort.
    Genau darum geht es um die Plannung, leider haben meine Architektin und auch die angefragten Statiker keinerlei Erfahrung mit so einem System.
    Deckenhöhe ist ausreichend vorhanden (2,90m) im Gegensatz zur Brüstungshöhe. Wenn ich Dich richtig verstanden habe ist die "Holzaufdopplung mittels schrägschrauben" ein gängiges System, wen sollte ich bzw. meine Architektin ansprechen um hier eine korrekte Planung ausführen zu können?

    Bye the way, hast Du schon Erfahrungen mit einer Holzaufdopplung von unten machen können?
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