Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1

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    Mineralische Fußbodenbeschichtung

    Hi Leute,
    wir möchten unseren Garagenfußboden(49m²) mineralisch beschichten.Kugelstrahlen lassen wir von einer Firma.Kann uns jemand Tipps geben auf was wir besonders achten sollten? Grundieren ist kein Problem-oder doch? Als mineralische Beschichtung hatten wir an ist doch egal gedacht. Bei einem Verbrauch von 1,75kg/m² /mm und einer Schichtdicke von 5mm brauch ich ca. 450kg .Wie krieg ich diese Menge in der "Topfzeit" vernünftig verarbeitet?
    Vielen Dank im Voraus.
    Geändert von JamesTKirk (20.07.2012 um 08:34 Uhr) Grund: Keine Produktbesprechung !!
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  2. Mineralische Fußbodenbeschichtung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Lebski
    Gast
    Mit Nagelschuhen, 3 Mann, Stachelwalze, Spezialschieber und Übung. Anrühren mit Quirl, wobei kein kleiner Farbquirl gemeint ist. Danach etwas ruhen lassen, deshalb immer mit 2 Mischungen arbeiten.

    Als Laie würde ich es nicht empfehlen. Und nebenbei: Das Material ist offenporig. Damit kann man leben, sollte einem aber bewußt sein. Ach, und es klebt an allem. Alte Klamotten tragen.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Moin,Moin,
    danke für die schnelle Antwort.Offenporig heißt ich sollte den Boden noch versiegeln?
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  5. #4
    Lebski
    Gast
    Man kann ihn versiegeln. Ist Geschmackssache, ich würde es lassen.

    Wenn es einem nicht mehr gefällt, kann man ja immer noch eine Versigelung aufbringen. Offenporig ist anfälliger für Verschmutzung, aber auch Rutschsicherer. Und halt mineralisch.
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  6. #5
    JamesTKirk
    Gast
    Die von Euch angesprochene mineralische Beschichtung stellt hohe Ansprüche an den Untergrund in Bezug auf die Oberflächenzugfestigkeit. Die im Merkblatt geforderten 1,5 N/mm² im Mittel und 1,0 N/mm² als kleinster Einzelwert müssen unbedingt eingehalten werden, sonst gibt es Ablösungen der Beschichtung im Bereich der Randzone.
    Für einen DIY-Einsatz halte ich das Material für gänzlich ungeeignet, das kann nur in die Hose gehen.
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  7. #6

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    Eine mineralische Beschichtung selber machen ist nicht ratsam. Selbst erfahrene Handwerker haben damit Probleme. Bei der momentanen Witterung lassen auch wir die Finger davon. Man hat auch mit den richtigen Maschinen keine Chance ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen bei über 25 Grad
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von JamesTKirk Beitrag anzeigen
    Die von Euch angesprochene mineralische Beschichtung stellt hohe Ansprüche an den Untergrund in Bezug auf die Oberflächenzugfestigkeit. Die im Merkblatt geforderten 1,5 N/mm² im Mittel und 1,0 N/mm² als kleinster Einzelwert müssen unbedingt eingehalten werden, sonst gibt es Ablösungen der Beschichtung im Bereich der Randzone.
    Für einen DIY-Einsatz halte ich das Material für gänzlich ungeeignet, das kann nur in die Hose gehen.
    Hallo an alle und Danke für Eure Tipps.
    Ich halt einen DIY-Einsatz für machbar,wenn man alles beachtet.Handwerker sind keine Zauberer-das war vielleicht zu Ost-Zeiten so
    Fakt ist aber, das ihnen alles leichter von der Hand geht und sie wissen wo sie wann was wie machen müssen(sollten sie jedenfalls).
    Da ich keine handwerklich begeisterte Ver-und Bekanntschaft habe,welcher ich zutraue mir dabei zur Hand gehen zu können,hab ich mir ne Firma besorgt,welche mir das fertig macht.Jetzt im Sommer wollte ich auch nicht.Dachte eher an Sept./Okt. wegen der angenehmen Temp..
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  10. #8
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von JamesTKirk Beitrag anzeigen
    Die von Euch angesprochene mineralische Beschichtung stellt hohe Ansprüche an den Untergrund in Bezug auf die Oberflächenzugfestigkeit. Die im Merkblatt geforderten 1,5 N/mm² im Mittel und 1,0 N/mm² als kleinster Einzelwert müssen unbedingt eingehalten werden, sonst gibt es Ablösungen der Beschichtung im Bereich der Randzone.
    Für einen DIY-Einsatz halte ich das Material für gänzlich ungeeignet, das kann nur in die Hose gehen.
    Hallo an alle und Danke für Eure Tipps.
    Ich halt einen DIY-Einsatz für machbar,wenn man alles beachtet.Handwerker sind keine Zauberer-das war vielleicht zu Ost-Zeiten so
    Fakt ist aber, das ihnen alles leichter von der Hand geht und sie wissen wo sie wann was wie machen müssen(sollten sie jedenfalls).
    Da ich keine handwerklich begeisterte Ver-und Bekanntschaft habe,welcher ich zutraue mir dabei zur Hand gehen zu können,hab ich mir ne Firma besorgt,welche mir das fertig macht.Jetzt im Sommer wollte ich auch nicht.Dachte eher an Sept./Okt. wegen der angenehmen Temp..
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