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  1. #1

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    Verkleinerung Maueröffnung für Garagentor

    Hallo zusammen,

    in meinem Elternhaus möchte ich ein neues Garagentor/Scheunentor mit Schlupftür einbauen (siehe Bild).
    Tor.jpg
    Da das Tor max. 1 x pro Monat komplett geöffnet wird möchte ich ein günstiges Schwingtor (warsch. Hörmann N80) in einer Normgröße 2500x2500mm einbauen. Die Schlupftür wird täglich benutzt.

    Die derzeitige Maueröffnung hat die Maße B = ca. 2810; H=ca. 2960mm.

    Ist der Einbau eines Garagentores "in der Öffnung" zu empfehlen? Oder ist ein Einbau "hinter der Öffnung" besser?
    (Zur Erklärung siehe Bild)
    Einbauart.jpg

    Beim Einbau "in der Öffnung" müsste ich die Maueröffnung auf folgende Maße verkleinern:
    B=2625 x H=2580mm (Fertigmaß)
    Hier müsste ich die Maueröffnung in der Breite um ca. 195mm und in der Höhe um ca. 380mm verkleinern.

    Beim Einbau "hinter der Öffnung" müsste ich die Maueröffnung auf folgende Maße verkleinern:
    B=2500 x H=2530mm (Fertigmaß)
    Hier müsste ich die Maueröffnung in der Breite um ca. 310mm und in der Höhe um ca. 430mm verkleinern.

    Das Mauerwerk ist an beiden Seiten aus Ziegel mit rel. losem Putz.
    Der Boden ist (neu) gepflastert.
    Als Sturz ist vor vielen Jahren offenbar ein Metall-T-Träger eingezogen worden.

    Fragen:
    Wie würdet ihr das Garagentor einbauen?
    "In der Öffnung" oder "hinter der Öffnung"?

    Wie soll ich die Verkleinerung der Maueröffnung umsetzen?

    Auf einer Seite hochmauern?
    Auf beiden Seiten hochmauern?
    Wie bekomme ich den Wandanschluss sicher hin, dass auch ein Garagentor dort befestig werden kann?
    Jeden zweiten oder dritten Stein beim anmauern in das bestehende Mauerwerk "einklinken"?
    Oder evtl. doch Verschalung und Beton?

    Wie würdet ihr den Sturz umsetzen?
    Nochmals T-Träger und dawischenmauern?

    Fragen über Fragen.

    Freue mich über hilfreiche Tipps.

    Danke, neo0711
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  2. Verkleinerung Maueröffnung für Garagentor

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  3. #2

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    Schon geprüft, ob ein zur vorhandenen Öffnung passendes Tor nicht doch billiger kommt als diese Umbaulösung?
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  4. #3

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    mach lieber ein tor in die bestehende öffnung rein als wenn du an 3 seiten ein wenig anpfriemelst.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Danke für den Hinweis. Darüber habe ich auch schon nachgedacht.

    Ein Schwingtor mit Schlupftür (absolutes Muss!) als Sondermaß würde Größenordnung 2200 EUR kosten.
    Bei einem Normmaß komme ich mit 1000 EUR hin.
    Schwingtore gibt es bis max. 2750mm Höhe; d.h. einen neuen Sturz muss ich so oder so einziehen.

    Sektionaltore mit Schlupftür sind wohl problematisch (Stabilität) und dann wäre ich preislich jenseit der 2.500 EUR.
    Es handelt sich übrigens um eine Hausrückwand (Hinterhof). Die Optik ist also sekundär.
    Die Verkleinerung der Durchfahrt ist nicht wünschenswert aber damit kann ich gut leben.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von neo0711 Beitrag anzeigen
    Sektionaltore mit Schlupftür sind wohl problematisch (Stabilität) und dann wäre ich preislich jenseit der 2.500 EUR.
    Meine Kollegen und ich sind jahrelang durch eine solche Schlupftür gegangen, ohne dass es Problemen kam.
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  7. #6

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    das hinpfriemeln von seitlichen mäuerchen, stemmen von auflagertaschen für einen träger, einsetzen träger aus stahl, weiteres vermauern und beimauern mit gerüstaufbau, umbau und abbau kann die dir auch 2.000 - 2.500 € kosten, wenn es solide gemacht werden soll.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von mastehr Beitrag anzeigen
    Meine Kollegen und ich sind jahrelang durch eine solche Schlupftür gegangen, ohne dass es Problemen kam.
    In unserem Industriesektionaltor in der Firma funktioniert die Schlupftür auch sehr gut.
    Aber ebei einem Tor für den Privatbereich bei täglich mehrfacher Benutzung wurde mir bisher davon abgeraten.
    Außerdem schreckt mich der Preis doch ab.
    (Ich habe gerade mal im Inet nachgeschaut: bei einem Sektionaltor 3000x3000mm ohne Schlupftür bin ich schon bei 2500 EUR).
    Ich konzentriere mich doch weiter auf ein Schwingtor mit Schlupftür.
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  10. #8
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    Zitat Zitat von rolf a i b Beitrag anzeigen
    das hinpfriemeln von seitlichen mäuerchen, stemmen von auflagertaschen für einen träger, einsetzen träger aus stahl, weiteres vermauern und beimauern mit gerüstaufbau, umbau und abbau kann die dir auch 2.000 - 2.500 € kosten, wenn es solide gemacht werden soll.
    Stimmt. Aber das mit dem Träger bleibt mir so oder so nicht erspart.
    Es gehlt letztendlich nur um die "Mäuerchen". Gerüst, vernünftiges Werkzeug und Zugriff auf Fachpersonal habe ich.
    Würde das Ganze natürlich selbst machen

    Evtl. frage ich aber noch den lokalen Schreiner, was ein (einfaches Holtor) mit Schwingtüren zur Seite hin (haben wir an der Vorderseite des Hauses auch) kostet.
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  11. #9
    Avatar von axel50
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    Hallo,

    also wenn dir die Optik egal ist würde ich von meiner Seite aus empfehlen das nötige anzubetonieren. Ist vom schalen her normal kein großer Aufwand. Und du hast dann schonmal ein Auflager für deinen Stahlträger. Außerdem kannste besser was andübeln. Was meint denn dein Fachpersonal dazu???
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