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Leckageschutzgerät

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  1. #1
    casch
    Gast

    Leckageschutzgerät

    Was haltet ihr von einem Leckageschutzgerät für ein EFH? Wird mit der Hauswasserstation kombiniert und schaltet das Wasser aus, wenn eine gewisse Menge oder eine gewisse Zeit überschritten wurde.
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  2. Leckageschutzgerät

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  3. #2

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    Die grossen Leitungsplatzer, bei denen die Dinger anschlagen, sind die Ausnahme. Die Regel sind kleine Löcher, aus denen ein minimaler Strahl oder auch nur Dropje für Dropje Qualiteit entweicht.
    Ob die das aber sicher ohne Fehlauslösungen erkennen können?
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  4. #3
    casch
    Gast
    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Die grossen Leitungsplatzer, bei denen die Dinger anschlagen, sind die Ausnahme. Die Regel sind kleine Löcher, aus denen ein minimaler Strahl oder auch nur Dropje für Dropje Qualiteit entweicht.
    Ob die das aber sicher ohne Fehlauslösungen erkennen können?
    Der fragliche Anbieter (japanische Kampfsportart) behauptet es zumindest. Das dritte Kriterium neben Gesamtwassermenge und maximalem Wasserdurchfluss ist hier die Überschreitung einer Entnahmezeit. Aus den Unterlagen geht aber leider nicht hervor, wie groß die Dropje sein müssen, damit das Gerät die Entnahme überhaupt bemerkt.

    Du als Architekt empfiehlst es deinen Kunden also nicht und würdest es bei dir auch nicht einbauen?
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  5. #4

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    Nö. Nö.

    Mal zu Ende denk: Gerät erkennt kleine Leckage und macht zu. Was dann? OK, ich weiß, irgendwo verkrümmelt sich Wasser. Und dann?
    Ich weiß nicht wo und stehe dann entweder ohne Wasser da, bis das Leck geschlossen ist oder ich kann die Kiste irgendwie umgehen - dann tropfst weiter.
    Was ist bei einem tropfenden Spülkasten? Auch Verschwendung, aber nicht schadenträchtig ausser für den Geldbeutel. Kasten macht aber zu.

    Zieht man jetzt noch die Wahrscheinlichkeit von Wasserschäden in Betracht, dann......

    Ausserdem würe mich die Art des Verschlusses interessieren. Viele Ventile setzen sich bei langem Nichtgebrauch (sollte da ja so sein) fest oder mit Dreck zu.
    Wie ist sichergestellt, dass im Falle eines Falles wirklich DICHT geschlossen ist!
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  6. #5

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    PS - der beste Leckage"schutz" sind Leitungen, die so verlegt sind, dass Wasserschäden schnell erkannt werden.
    Im Keller AP, in Kästen, Schächten usw.
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6
    Avatar von Schmitt
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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    PS - der beste Leckage"schutz" sind Leitungen, die so verlegt sind, dass Wasserschäden schnell erkannt werden.
    Im Keller AP, in Kästen, Schächten usw.
    und mit Hilfe evtl. solcher Warngeräte.

    http://www.afriso.de/servlet/com.itm...967&sprachid=1

    mfG. Schmitt
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  9. #7
    Avatar von OldBo
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    Natürlich kann man sich gegen alle möglichen Risiken absichern. Ob eine Leckageerkennung notwendig ist, hängt wohl von den Räumen ab, z. B. wenn größere Werte gelagert werden.

    Gruß

    Bruno Bosy
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