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Trennwand im Aussenbreich

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  1. #1

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    Trennwand im Aussenbreich

    Hallo zusammen,

    weiß noch nicht ob ich im richten Thread bin, wenn nicht bitte verschieben!.

    Ich muss meine Gartentrennwände im Aussenbereich erneuern, dazu stelle ich mir folgenden Wandaufbau vor:

    Oberputz (2mm Scheibenputz)
    Armierungsschicht (4mm mit Gewebe)
    OSB Wandbeplankung (19mm)
    Fichtenholzständerkonstruktion (60x80mm Riegel)
    OSB Wandbeklanung
    Armierungsschicht
    Oberputz

    Oben will ich eine Kupferabdeckung (umgekehrtes U) anbringen, die OSB platten will ich nicht auf dem Gartenzaunfundament aufliegen lassen sondern etwa 20mm darüberenden lassen, wegen Wasser.
    Das Gartenzaunfundament schaut etwa 30cm aus dem Erdreich raus.

    Die Verankerung erfolgt Hausseitig (Wand mit WDVS) mit 2 Fischer Thermx Dübel, und nach unten mit 3x M10 Gewindestangen - diese werden in das Gartenzaunfundament eingeklebt.



    Danke für Eure Tipps und Ratschläge!

    Grüße

    Gerald
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  2. Trennwand im Aussenbreich

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  3. #2

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    Wie ist der Aufbau denn jetzt?
    Und was hat dieser verputzte Gartenzaun mit dem Außenbereich zu tun?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Wand2.jpgWand.jpg


    Hier die Legende:
    Braun = Gartenmauerfundament (Bestand Stärke 120mm)
    Grüntöne = Fichtenholz Riegel (60x80)
    Hellblau = OSB Platte 19mm
    Schwarz = Kupferblech
    Blau = Wohngebäude mit WDVS
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  5. #4
    Themenstarter

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    und hier noch die Draufsicht!

    Hoffe es sind somit alle Fakten vorhanden!

    Armierung und Putz habe ich nicht mit eingezeichnet!

    DS.jpg
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  6. #5
    wasweissich
    Gast
    sorry,
    aber , wir hatten hier schon viele verschiedene lösungsansätze für terrassentrennwände . das ist eine der abenteuerlichsten.


    es gibt doch so viele geeignete fertiglösungen .
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  7. #6
    Themenstarter

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    und warum?

    Was ist an der Überlegung Abenteuerlich?
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  8. #7
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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  9. #8

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    Zitat Zitat von geraldm Beitrag anzeigen
    und warum?

    Was ist an der Überlegung Abenteuerlich?
    denk mal an windlasten!!!
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  10. #9
    MoRüBe
    Gast
    Zitat Zitat von rolf a i b Beitrag anzeigen
    denk mal an windlasten!!!
    Zitat:

    Die Verankerung erfolgt Hausseitig (Wand mit WDVS) mit 2 Fischer Thermx Dübel, und nach unten mit 3x M10 Gewindestangen - diese werden in das Gartenzaunfundament eingeklebt

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  11. #10

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    Die Verankerung erfolgt Hausseitig (Wand mit WDVS) mit 2 Fischer Thermx Dübel, und nach unten mit 3x M10 Gewindestangen - diese werden in das Gartenzaunfundament eingeklebt
    damit ist der nachweis erbracht?
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  12. #11
    Avatar von susannede
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    Wenn man sich ansieht,
    was als Windschutz so an der niederländischen Nordseeküste steht,
    frage ich mich: wat soll die Aufregung ?

    Wat war eigentlich die Frage ?
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  13. #12

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    Zitat Zitat von susannede Beitrag anzeigen
    Wat war eigentlich die Frage ?
    Danke für Tipps und Ratschläge - war die frage!
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  15. #13
    Themenstarter

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    Also wenn ich die Windlast entsprechend Ausrechne komme ich auf eine Windlast von 0,59kN/m², dies entspricht annähernd 61kg pro m², bei einer Fläche von 2,4m² komme ich aufgerundet auf 200kg.

    Binnenland, Windzone 2, Gebäudehöhe 7m

    Vorgaben der zugelassenen Fischer Thermax M12 das Datenblatt ansehe, dachte ich - bin ich soweit auf dem richtigen Weg!

    Aber anscheinend nicht, oder ich habe einen Rechenfehler.....

    Der aktuelle Sichtschutz aus Holz ist mit 4 Stk 8er Dübel befestigt im Gartenmauerfundament, und das seit dreißig Jahren!

    Danke, für die Tipps mit der Windlast, und die "netten Kommentare"!!
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  16. #14
    wasweissich
    Gast
    der aktuelle sichtschutz aus holz wird aber winddurchlässig sein .

    ausserdem halte ich die kombination OSB /putz/kupferblechabdeckung ohne grossen überstand für ungeeignet , weil auf dauer nicht wetterfest .

    zudem ist die segelwirkung dieses steifen konstrukts mehr als risikobehaftet .
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