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Welche Dacheindeckung unter die PV Anlage bei Neubau?

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  1. #1

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    Welche Dacheindeckung unter die PV Anlage bei Neubau?

    Welche Dacheindeckung unter die PV Anlage bei Neubau?

    Moin,

    wie in meinem Angebotsthread schon zu lesen, bin ich dabei einen Neubau zu erstellen und bin dadurch noch für alle schweinereien offen.
    Die Nordseite ist von der kleinen Privatstrasse aus zumindest für die Nachbarn die dort wohnen sichtbar, da kommen normale Pfannen drauf. Die Südseite ist praktisch für niemanden sichtbar. Wenn die PV Anlage drauf kommt, dann sind nur jeweils 20cm am Rand sichtbar. Richtung Süden sehe ich kein einziges Fenster und auch keinen öffentlichen Weg, FKK Garten wäre kein Problem.
    Daraus ergibt sich die Frage: Welche Dacheindeckung wäre die wirtschaftlich sinnvollste?
    Die Montagesysteme machen kaum einen Unterschied, zumindest in den Kosten.
    Bei der Dackeindeckung kann ich aber sparen.
    Was gibt es da so, was ist sinnvoll, von was sollte man lieber die Finger lassen?
    Ein Indachsystem kommt nicht in Frage. Kosten/Steuern/Schadensträchtigkeit/Aussehen nebensächlich.
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  2. Welche Dacheindeckung unter die PV Anlage bei Neubau?

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  3. #2
    Avatar von Flocke
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    Bei den heutigen Preisen macht es keinen Sinn sich Gedanken darüber zu machen unterschiedliche Pfannen zu decken. Meist ist dann auch ein Unterschiedliches Lattmaß erforderlich, kleine Bestellmengen, von der Giebelansicht her zwei unterschiedliche Ortgänge.
    Macht wirklich keinen Sinn
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  4. #3
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    Ich dachte weniger an unterschiedliche Pfannen sondern an Trapezblech, Betonpfannen statt Tonpfannen, Kunststoffpfannen, Wellblech, Blechpfannen, Eternit, was sonst noch sinnvoll sein könnte.
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  5. #4
    Avatar von Flocke
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    Noch weniger sinnvoll.
    Je mehr man in einem System bleibt, umso besser. Solche Mixturen bringen nichts ausser Ärger
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  6. #5

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    hallo bogi,

    Bei der Dackeindeckung kann ich aber sparen
    Kosten/Steuern/Schadensträchtigkeit/Aussehen nebensächlich
    Was jetzt, sparen oder....

    mfg
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  7. #6
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    Aussehen nebensächlich, Kosten Steueraspekte und Schadensträchtigkeit NICHT.
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  8. #7

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    Habe überlesen das du keine Indachlösung möchtest, daher meinen Beitrag gelöscht. Warum eigentlich nicht?
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  9. #8
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    Warum kein Indach:
    Nachteile:
    Keine Hinterlüftung, also heizen sich die Module stärker auf, was den Wirkungsgrad senkt (temperaturkoeffizient).
    Aufwendige (dadurch teure und/oder Schadensträchtige) Montage.
    Steuerlicher Aspekt. Da man als PV Anlagenbetreiber ein Gewerbe betreibt, zumindest steuerlich, müsste man die indach Lösung auf 50 Jahre abschreiben (so lange hält wohl ein richtiges Pfannendach), die Aufdach Anlage schreibt man in 20 Jahren ab.
    Geht mir ein Modul kaputt, tausche ich es gegen ein vergleichbares aus, egal welcher Hersteller. Ob der Indach Hersteller in 10-20-30 Jahren noch existiert? Ob er noch passende Module auf Lager hat?
    usw. usf.
    Vorteil: sieht schicker aus. Sieht in meiner Fall aber keiner, ausser mir selbst und meiner Familie, die gewöhnt sich dran bzw. hat jetzt schon kein Problem mit der Idee.
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  11. #9

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    Mhhh... Aufheizen ist ja für alle Photovoltaik-Anlagne ein Problem, wieso koppelt man die nicht mit einer Photothermie-anlage die die dann kühlt?
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  12. #10
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    Hinterlüftung kühlt
    Nein, tatsächlich ist das ein Problem.
    Was Du meinst, sind Hybridmodule, noch spezieller, noch teurer... und vor allem, die Wärme fällt an wenn sie garnicht gebraucht wird, man muss sie idealerweise ins Erdreich wegpumpen. Für Heizungsunterstützung sind die Flächen einfach zu gross.
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