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  1. #1

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    Abdichtung/ Trockenhaltung Trennfugenplatten zwischen DHH Trennwand

    Hallo Zusammen,

    Ich bin gerade in der Detailplanung mit dem Architekten, und ein Problem ist noch nicht endgültig gelöst. Hier erhoffe ich mir vielleciht ein paar Tips und Erfahrungen.

    Es geht um die Ausführung der Haustrennfuge zur Unterfangungswand des bestehenden Doppelhaus. Der Aufbau von der Nachbarwand aus ist folgendermaßen geplant:

    - Betonwand
    - Styrodur 6cm
    -Trennfugenplatte Isover HWP1
    - PE Folie
    - Einhäuptig geschalte WU-Betonwand Keller.

    Bodenklasse 4, Bodengutachten: Bei Starkniederschlägen"ist mit zeitweise anstauendem Sickerwasser zu rechnen"

    Was mir und dem Planer Sorgen bereitet ist nicht die Dichtigkeit des Kellers bei in der Fuge anstehendem Wasser, da dieser gegen aufstauendes Sickerwasser entsprechend mit rissbeschr. Bewehrung, Bitumenbeschichtetem Fugenblech und c25/30 WU Beton 25cm ausgeführt ist.

    Das Problem ist eher das Vollsaugen der Dämmung und Haustrennplatte Isover HWP1, die die Feuchtigkeit bis in den Bereich des gemauerten Bereichs aus Poroton Akustikziegel über dem Keller saugen kann.

    Haltet Ihr es für notwendig hier Maßnahmen zur Abdichtung der Zwischenfuge zu treffen ?

    Gibt es Lösungen zur Abdichtung der Fuge zwischen der Bodenplatte ?

    Mit wurde planerseitig der Einsatz eines Presschlauchs empfohlen, gibt es alternativen ?


    Name:  Trennfuge.jpg
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    Viele Grüße !
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  2. Abdichtung/ Trockenhaltung Trennfugenplatten zwischen DHH Trennwand

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  3. #2

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    foamglas auf sandbett, folie drüber und bodenplatte drauf??? das muss ich erst einmal sacken lassen!

    was soll denn der pressschlauch bewirken?
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  4. #3
    Themenstarter

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    foamglas auf sandbett, folie drüber und bodenplatte drauf???
    Du gehst warscheinlich von Foamglasschotter aus, es sind aber Platten.

    Der Aufbau sieht final so aus:

    Foamglas T4+ Floorboard mit Kalkbitumenkleber am Stoss verklebt auf Sandbett. Darüber PE, dann Beton, dann Schweißbahn auf Beton. So hat es der Hersteller der Floorboards mir empfohlen.


    Der Presschlauch soll eine verpannte Dichtung herstellen. Dem traue ich aber nocht so ganz. Daher: Gibt es hier A.R.d.T.-Ausführungen für diesen Spezialfall der Trennfuge im Erdreich ? Oder sehe ich das Problem mit dem Aufsteigenden Wasser zu eng ?
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  5. #4

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    das schaumglas im plattenformat geplant ist, habe ich erkannt. ich habe sorge, dass aus den schaumglasplatten schaumglasschotter entsteht, wenn die bewehrungskolonne und der betoniertrupp auf der bewehrung rumtrampelt und die untere bewehrungslage in das spröde schaumglas eingedrückt wird - oder ist die festigkeit so groß, dass das keine bleibenden eindrücke hinterlässt? ich habe schaumglas bisher so nicht verarbeitet. auf der dämmung unter bodenplatten hatte ich immer eine schutzlage 5 - 10 cm aufgebracht, damit die bewehrung der bodenplatte nicht in die dämmung gedrückt wird.
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