Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1

    Registriert seit
    08.2008
    Ort
    Rostock
    Beruf
    Industriekaufmann
    Benutzertitelzusatz
    FC Hansa
    Beiträge
    90

    Fußbodenheizung im Altbau EG - Möglichkeiten, Zeitaufwand

    Hallo zusammen, ich habe eine DHH gekauft. Vor Bezug möchte ich im EG eine Fußbodenheizung installieren (lassen).
    Zur Zeit sind im EG und OG Wandheizkörper, im Bad im EG ist bereits eine Fußbodenheizung vorhanden,
    der Gas-Heizkessel steht im Keller.

    Nun sollen im EG die Wandheizkörper komplett verschwinden und durch Fußbodenheizung ersetzen.

    Ich habe folgende Fragen:

    1.) welches System läßt sich am schnellsten realisieren, wieviel Zeit muss man einplanen - wielange ist das Haus nicht begehbar,
    wegen Trockungszeiten etc.? Da gibt es sicher verschiedene Varianten.

    2.) wenn im Bad im EG Fußbodenheizung vorhanden ist, sollte es anschlusstechnisch möglich sein, das komplette EG umzurüsten?

    3.) was ist zu beachten, zu empfehlen - welche Voraussetzungen müssen da sein

    4.) das Internet bietet viele verschiedene Ergebnisse - Trockensystem, Nasssystem, auch für geringe Aufbauhöhen - ist wirklich alles möglich, was ist die "beste" Variante, sicher gibt es auch Preisunterschiede


    Ich würde mich freuen, eure Meinungen zu lesen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Fußbodenheizung im Altbau EG - Möglichkeiten, Zeitaufwand

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Die entscheidende Frage, wieviel Aufbauhöhe steht zur Verfügung?

    Eine konventionelle FBH, also mit Tackerplatten oder Noppensysten, darauf Estrich mit 30-45mm Rohrüberdeckung, dürfte die geringsten Investitionskosten verursachen. Wir reden dann aber von Aufbauhöhen jenseits von 10cm.

    Steht diese Aufbauhöhe nicht zur Verfügung, dann muss man detaillierter rechnen. Die Variante mit Trockenestrichplatten würde ich nur dann wählen, wenn das Gewicht der Konstruktion eine Rolle spielt. Solche Lösungen verursachen auch höhere Kosten.

    Dünnschichtsysteme sind in meinen Augen für Sanierungen geeignet, oder für kleine Flächen. Den Vorteil mit dem dünnen Aufbau bezahlt man mit entsprechenden Investitionskosten.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.2008
    Ort
    Rostock
    Beruf
    Industriekaufmann
    Benutzertitelzusatz
    FC Hansa
    Beiträge
    90
    Ich bin jetzt gerade dabei Fußbodenheizung installieren zu lassen, bzw. gerade in der Vorbereitung.
    Die FuBo soll mit Raumfühlern angesteuert werden, jeder Raum für sich, dazu tauchen jetzt 2 Fragen auf.

    1.) wie werden die Fühler mit der Steuerung verbunden ( im Fußboden )

    2.) benötigen die Fühler eine separate Stromversorgung

    Es werden nämlich gerade Elektroarbeiten durchgeführt, jedoch wurde über die Installation der Raumfühler nicht gesprochen, nicht dass vor dem Innenputz etwas vergessen wird...

    Danke für eure Hilfe!
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    was für eine Steuerung im Boden?

    Bei einer wasserführenden FBH wirken die Raumthermostate auf die Ventile im Heizkreisverteiler. Sie schalten nur die Spannungsversorgung der Stellantriebe.

    Sinnvollerweise liegt die Spannungsversorgung im HKV und wird von dort zum jeweiligen Raumthermostat geführt, und vom Raumthermostat "geschaltet" zurück zum Stellantrieb im HKV.

    d.h. der Raumthermostat benötigt nicht zwingend eine eigene (separate) Stromversorgung.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen