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  1. #1

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    Winddichte Ausführung der Unterspannbahn?

    Hallo,

    vor einer Weile wurde unser sehr altes Hausdach (Walmdach, Neigung >~45°, Biberschindeln) erneuert. Aufgabenstellung an die Dachdecker war, dass danach eine Dämmung erfolgen und der Dachboden als warmer Wohn-/Nutzraum ausgebaut werden soll. Dazu ist eine Zwischensparren + Untersparrendämmung angedacht.
    Ich habe nun gelesen, dass die Unterspannbahn winddicht ausgeführt sein sollte, damit die Dämmung keiner kalten Außenluft-Strömung ausgesetzt ist. Mir ist aber aufgefallen, dass die Überlappungen der Unterspannbahn nicht verklebt wurden. Verbaut wurde eine Dörken Delta Vent N, straff gespannt, sodass fast nirgendwo offene Schlitze sichtbar sind. Es ist aber keinerlei Verklebung der Stöße vorhanden. Auch an Anschlussstellen wurde nicht geklebt, z.B. kann man an einem kleinen Fenster unter die anliegende Bahn durchgreifen und an das äußere Anschlussblech klopfen.

    Darf eine solche "offene" Unterspannung sein? Wie kritisch sind solche zugigen Stellen für eine Dämmung mit Steinwolle-Klemmsystem?
    Ist ein Abkleben der problematischen Stellen von Innen möglich/akzeptabel?
    Hätte eine Durchführung wie ein Dunstrohr von Außen verklebt werden müssen, oder reicht es, die USB von Innen mit Klebeband am Rohr anzuschließen?

    Danke,

    Martin

    P.S.: Braucht es bei dieser Dachart Nageldichtband unter der Konterlattung? Kann man von Innen feststellen, ob welches verbaut wurde; sollte das am Rand der Konterlatten hervorschauen o.ä.?
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  2. Winddichte Ausführung der Unterspannbahn?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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