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Architektensuche / Fragenkatalog und Anschreiben

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  1. #1

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    Architektensuche / Fragenkatalog und Anschreiben

    Hallo zusammen

    In diesem Forum lese ich seit geraumer Zeit mit und möchte mich an dieser Stelle für die vielen konstruktiven Beiträge bedanken, aus welchen ich bereits sehr viel lernen konnte.

    Nicht zuletzt hat dieses Forum dazu beigetragen, daß wir (meine Frau und ich) uns dazu entschlossen haben unser freistehendes EFH mit Architekt zu bauen.

    Nun sind wir kurz davor ein Grundstück zu erwerben und möchten sehr bald und frühzeitig "unseren" Architekten einbinden.

    Leider gestaltet sich die Suche nach einem adäquaten Architekten wie die berüchtigte Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

    Ich beabsichtige nun, die umliegenden Architekten entsprechend dem Hinweis im Buch "Bauen und Umbauen mit dem Architekten" anzuschreiben. Nur ist mir der Musterbrief irgendwie zu oberflächlich gehalten.

    "Unserem" Architekten in spe würde ich neben dem allgemeinen Anschreiben und der Bitte um Nennung seiner Referenzobjekte gerne noch einen einfachen Fragenkatalog übermitteln.
    Hier würde ich gerne abfragen, nach welcher Stufe der HOAI er abzurechnen gedenkt (macht man sowas?), sowie welche Leistungsphasen angeboten werden.
    (Ich meine mich erinnern zu können, daß nicht jeder Architekt 1-9 anbietet, sondern gerne auch "nur" bis zur 8 hilfreich zur Seite steht)
    Selbstverständlich möchte ich mit dem ersten Anschreiben keinen Roman verfassen und das auch nicht überstrapazieren.
    Allerdings geht es hier um unsere Lebensinvestition und die Realisierung eines langgehegten Wunsches.

    Von daher bitte ich um Euren Input, welche Fragen aus Eurer Sicht noch zielführend wären und bei der Auswahl "unseres" Architekten hilfreich wären.

    Für Euer Feedback vielen Dank im voraus.

    MfG

    Zuendler

    P.S.: Über Empfehlungen zu einem geeigneten Architekten für unser Vorhaben in Ingolstadt freue ich mich auch über PNs.
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  2. Architektensuche / Fragenkatalog und Anschreiben

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Mfg.
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  4. #3

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    @zuendler

    Ich glaube nicht, dass ich einem solchen (Formular)Brief allzuviel Beachtung schenken würde, wenn ich den ohne jede vorherige Ansprache zugeschickt bekäme.
    Warum?
    Weil ich schon mal gar nicht weiß, für wen ich da irgendwas ausfülle. Dann noch einer, mit dem noch nichts geklärt wurde, aber der schon mal den Preiswettbewerb eröffnet (Honorarzone)! Brauch ich das? Eher nein.
    Dann noch irgendwem Referenzen zuschicken? NÖ! Schließlich sind das auch Kundendaten! Stell Dir einfach vor, Du hast mit Planer X gebaut und der schickt "jeder Nase" Deine Kontaktdaten. Würdest Du das wollen?
    Referenzen gibts, wenn ich denke, dass beide Seiten Interesse am Auftrag haben, vorher nicht!

    Such Dir ein paar Kolleginnen und Kollegen raus, die EFH machen und mach mit denen unverbindliche Termine.
    Sag dabei auch ganz offen, dass Du erstmal einige Kollegen "beschnupperst". Allein an der Reaktion darauf wirst Du schon etwas über die Büros erfahren.
    Bei den Gesprächen kannst Du etwas über die Büros erfahren, bei weiterem Interesse auch nach Referenzen fragen.
    Am Ende ist es sowieso Dein Bauchgefühl, dass die Entscheidung trifft.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    @zuendler
    ...
    Dann noch irgendwem Referenzen zuschicken? NÖ! Schließlich sind das auch Kundendaten! Stell Dir einfach vor, Du hast mit Planer X gebaut und der schickt "jeder Nase" Deine Kontaktdaten. Würdest Du das wollen?
    ...
    Am Ende ist es sowieso Dein Bauchgefühl, dass die Entscheidung trifft.
    Hallo Ralf

    Hm, hatte ich so noch gar nicht gesehen. Aber jetzt, da Du es schreibst ...
    Da muß ich Dir vollkommen Recht geben; würde ich im Gegenzug auch nicht wollen.

    Also dann wieder ran an die Gelben Seiten, die Architektenkammer, das Internet und meiner Meinung nach geeignete Architekten raussuchen.
    Werde dann gemeinsam mit meiner Frau unverbindliche Termine dort vereinbaren und wie Du sagst:
    "Am Ende ist es sowieso das Bauchgefühl"

    Es bleibt spannend

    @Yilmaz:
    Danke für den Tipp! Schauen wir uns mal näher an.

    Cheers

    Zuendler
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  6. #5

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    Such Dir ein paar Kolleginnen und Kollegen raus, die EFH machen und mach mit denen unverbindliche Termine.
    Sag dabei auch ganz offen, dass Du erstmal einige Kollegen "beschnupperst". Allein an der Reaktion darauf wirst Du schon etwas über die Büros erfahren.
    Bei den Gesprächen kannst Du etwas über die Büros erfahren, bei weiterem Interesse auch nach Referenzen fragen.
    Am Ende ist es sowieso Dein Bauchgefühl, dass die Entscheidung trifft.
    da würde ich mich anschließen.

    auf die mittlerweile sehr beliebten anschreiben, reagieren wir in der regel mit absagen unserseits. dies liegt mitunter auch direkt am ton und den abgefragten leistungen, die eine mögliche antwort schon enthalten soll (vorentwurf, kosten, honorar, zeitplan etc.). anrufen und termin vereinbaren und sich in einem gespräch mal beschnuppern. das passt schon. so viel muss ein bauherr schon mal an zeit investieren.
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  7. #6

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    Hallo,

    ich glaube, man sollte hier auch auf das Bauchgefühl achten. Bei unserem ersten Architekten (der uns empfohlen wurde!) sind wir auf die Nase gefallen, wir hatten auch von Anfang an kein gutes Gefühl. Wir wollten uns dann einen Neuen suchen und hatten auch drei Gespräche. Einer war zwar nett, hatte aber schon den Termin verpennt und war ziemlich gestresst. Wollte uns dann zurück rufen und wir haben nie wieder was von ihm gehört. Für uns hatte sich das dann auch erledigt weil ich nicht mit jemandem zusammen arbeiten will, der schon am Anfang einen unzuverlässigen Eindruck macht. Beim nächsten Büro das Gleiche, kein Rückruf. Meine Eltern haben mit dem Architekten aus dem Ort gebaut, waren aber nicht zufrieden weil die erste Kostenschätzung um fast 100% überschritten wurde, aber das ist ein anderes Thema. Mit ihm wollten wir eigentlich nicht bauen, sind am Ende aber doch da gelandet und waren sehr zufrieden.

    Mein Tipp ist, dass man auch nicht immer nur nach den Referenzen gehen kann. Der Architekt wird dir schließlich niemanden nennen, wo irgendetwas schief gelaufen ist. Ich finde, wenn es schon am Anfang nicht rund läuft und man nicht so richtig weiter kommt, wird das wahrscheinlich auch nicht besser werden wenn es schwieriger wird oder Probleme auftauchen. Wir sind bisher auch immer auf die Nase gefallen, wenn wir ein "komisches" Gefühl hatten. Das ist bisher noch nie gut gegangen. Also auch auf solche Dinge achten. Wenn man unsicher ist, lieber einmal zu viel "nein" sagen als nachher ewig Ärger zu haben.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Schwarz Beitrag anzeigen
    da würde ich mich anschließen.

    auf die mittlerweile sehr beliebten anschreiben, reagieren wir in der regel mit absagen unserseits. dies liegt mitunter auch direkt am ton und den abgefragten leistungen, die eine mögliche antwort schon enthalten soll (vorentwurf, kosten, honorar, zeitplan etc.). anrufen und termin vereinbaren und sich in einem gespräch mal beschnuppern. das passt schon. so viel muss ein bauherr schon mal an zeit investieren.
    Danke für Deine Einlassung!
    Bitte nicht falsch verstehen; die Zeit bin ich auf jeden Fall bereit zu investieren.
    Das mit dem notwendigen Ton im Anschreiben, denke ich, hätte ich im Zweifelsfalle sogar hinbekommen
    Letztendlich wollte ich mich an die Empfehlung im Buch (o.g.) halten und entsprechend verfahren.
    Aber sicherlich ist am Ende das umfänglich gute Gefühl nach einem persönlichen Gespräch durch nichts zu ersetzen.
    Ergo: Ich spare mir das Anschreiben, suche mit meiner Frau fünf bis sechs "geeignete" Kandidaten aus und vereinbare Ersttermine.
    Dann sehen wir weiter.

    Ein wenig Angst habe ich schon, da ich hier u.a. sehr interessiert die Grundrissdiskussion verfolge.
    Wenn ich sehe, was da so präsentiert wird, gruselt mir jetzt bereits
    (Und nein, ich werde unserem zukünftigen Architekten keinen von mir selbst gebastelten Grundriss vorlegen )

    VG

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  9. #8
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    Zitat Zitat von Jessi75 Beitrag anzeigen
    Mein Tipp ist, dass man auch nicht immer nur nach den Referenzen gehen kann.
    Danke Jessi!

    Ich denke jedoch, daß entsprechende Referenzen eine Art Visitenkarte des Architekten sind, welche Handschrift er hat.
    Der realisierte Stil der Bauten lässt meiner Meinung nach Rückschlüsse auf präferierte Stilformen zu. Und mit diesen würde ich gerne meinen/unseren persönlichen Geschmack abgleichen können.
    Das Gespräch mit den/dem Bauherren suche ich erst zu einem viel späteren Zeitpunkt.
    Vorerst reichen mir realisierte Grundrisse und Abbildungen der gebauten EFHs um einen Eindruck zu bekommen.

    Bsp.: Es gibt hier in der Gegend einen Architekten, der auf seiner Homepage fast ausnahmslos Häuser mit Pultdach präsentiert, die allesamt einer Seilbahn-Talstation in irgendwelchen Bergtälern gleichen.
    Für mich persönlich fällt dieser Architekt zunächst aus der engeren Wahl aus . Lediglich, da sich das initial einfach nicht mit unserem Geschmack deckt.

    VG

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  10. #9

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    Zitat Zitat von Zuendler Beitrag anzeigen
    Ich denke jedoch, daß entsprechende Referenzen eine Art Visitenkarte des Architekten sind, welche Handschrift er hat.
    Der realisierte Stil der Bauten lässt meiner Meinung nach Rückschlüsse auf präferierte Stilformen zu. Und mit diesen würde ich gerne meinen/unseren persönlichen Geschmack abgleichen können.
    Diese Einstellung ist grundfalsch!!!

    Der Architekt soll E U E R Haus bauen und nicht mit seinem Geschmack den Euren dominieren!
    Ob der Architekt selber Türmchenvilla mit rosa Plüsch oder Kubus in hellgrau gut findet, muss unwichtig sein.
    Er hat Euren Stil herauszufinden und in diesem seine Entwürfe zu erstellen!

    Das dauert eine Weile und erfordert auf beiden Seiten eine gute Zusammenarbeit - aber es geht!

    Oder wollt Ihr einen Geschmacksdiktator, der "besser" als weiß, wie Ihr zu wohnen habt?
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  11. #10
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ralf, das mag ich so an dir:
    mit deiner einstellung machst du dich beim bda sicher nicht beliebt
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  12. #11

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    @ralf: Das sollte der Architekt theoretisch können. Praktisch schauts schon wieder ganz anders aus. Da hat einer nun mal seine bevorzugten Materialien oder ist eben dafür bekannt, dass er "Kisten" baut (übrigens sehr geile Kisten, aber fragt nicht nach den Baukosten ;-) )etc. Ich habe so einige erlebt, die "Geschmacksdiktatoren" waren. Und das kann teilweise sogar gar nicht schlecht laufen, da dann der Bauherr auf ganz andere Ideen gebracht wird.
    Andere sind recht beliebig.

    Aber ich finde, der grundsätzliche Ansatz sollte schon stimmen, denn wenn man auf kubusgrau abfährt, wirds schwierig rosaplüschtürmchen zu entwerfen, weils dann so gar nicht von der Hand geht.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von mls Beitrag anzeigen
    ralf, das mag ich so an dir:
    mit deiner einstellung machst du dich beim bda sicher nicht beliebt
    Was störts die Eiche, wenn sich der Eber an ihr schubbert.

    @ anda:
    Das der PLaner den Geschmack des Bauherren bauen soll(te), muss ja nicht heissen, dass er als Kubusler widerspruchslos das rosa Schlösschen plant.
    Es gehört da mit zum Job des Planers, auf den Kunden im Sinne guter Architektur (die zugegeben Geschmakcssache ist) Einfluß zu nehmen.
    Nur darf der Einfluß nicht zur Dominanz werden.
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  14. #13
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Diese Einstellung ist grundfalsch!!!
    Der Architekt soll E U E R Haus bauen und nicht mit seinem Geschmack den Euren dominieren!
    Ralf, klassisches Mißverständniss
    Mir ist schon klar, daß der Archie unser Haus bauen soll. Letzten Endes wird er/sie das auch.
    Nur möchte ich eben nicht zu jemandem gehen, der sagt "isch kann nur Talstation" um dann in zeitraubenden und müßigen Diskussionen zu einem Ergebnis zu gelangen, welches unserem Wunsch entspricht

    Im Gegenteil: Ich bin auf die planerischen Fähigkeiten und Talente des Architekten angewiesen, nehme auch sehr gerne Ratschläge entgegen und lasse mir die Augen öffnen.
    Nur mit einem Geschmacksdiktat und festgefahrenen Vorstellungen mag ich nicht leben (müssen).

    Aktuell bin ich insgesamt überwiegend optimistisch

    VG

    Zuendler
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    das mit refrenzobjekten ist so eine sache.
    ich oute mich mal:

    ich habe schon zich EFH geplant und begleitet.
    stolz auf das ergebnis war ich bisher sehr sehr selten....
    sogut wie fast nie, und ich käme nie auf die idee
    98% der realisierten objekte der öffentlichkeit als referenz zugänglich
    zu machen... zufrieden mit ihrer behausung waren die BH aber alle.

    weshalb?
    weil ich mit dem ergebnis noch nie vollumfänglich
    zufrieden war. BH und architekt bilden eine zweckgemeinschaft,
    da heißt es kompromisse zu schließen. diese ideen welche im
    meinen kopf entstehen muß der BH nicht als toll betrachten,
    schließlich ist es seine behausung, nicht meine.

    ich kann stundenlang an details feilen, für mich ist das ergebnis
    logisch, für den einen BH auch, für den anderen wiederrum nicht.

    was machen? sich in der mitte treffen, bis alle beteiligten zufrieden sind.
    wohin die gemeinsame reise geht, sollte eigentlich in einem vorgespräch
    klar werden.

    den auftrag für ein walmdachhäuschen, mit zwiebeltürmchen würde ich
    dann aber doch dankend ablehnen, das sollen andere machen.
    solch ein "geschmacksdiktator", bin ich dann doch.

    spass soll der job, auch noch ein wenig machen.
    dazu gehören aber immer zwei parteien.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Anda2012 Beitrag anzeigen
    Aber ich finde, der grundsätzliche Ansatz sollte schon stimmen, denn wenn man auf kubusgrau abfährt, wirds schwierig rosaplüschtürmchen zu entwerfen, weils dann so gar nicht von der Hand geht.
    dann sollte man rechtzeitig sagen: icke mag nüscht!
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