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WDVS-Verputzen bei leichtem Niederschlag?

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  1. #1

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    WDVS-Verputzen bei leichtem Niederschlag?

    Liebe Forumsgemeinde,

    unser Haus aus dem 50er Jahren haben wir vom Stuckateur mit Neopor dämmen lassen usw.
    Bislang alles prima: Faschenputz ist auch schon dran und die Putzgrundierung ist auch schon auf dem Armierungsputz drauf.

    Fehlt noch der Silikonharzputz (und danach die Silikonharzfarbe). Dieser soll morgen (Samstag) ab 8 Uhr aufgetragen werden. Nun sagt der Wetterbericht aber nicht wirklich gutes Wetter voraus. Eher Regen über den ganzen Tag verteilt (2 bis 3mm Niederschlag). Der Stuckateur meint, er wolle zwar das Wetter morgen früh abwarten, wolle aber auch bei Nieselregen verputzen. Da würde ja nur er und die Kollegen nass, dem Putz würde es Dank Dachüberstand nix machen (was ist bei Wind?).
    Ich hab da meine Bedenken! Zumal: Was passiert, wenns nach dem leichten Nieselregen doch mal was stärker schüttet?
    Was meinen die Fachleute hier? Soll ich dem Verputzer für morgen direkt komplett absagen oder soll ichs drauf ankommen lassen oder macht das dem Putz wirklich nicht aus?

    Vielen Dank für eure schnelle Hilfe und viel Grüße aus dem Bergischen Land
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  2. WDVS-Verputzen bei leichtem Niederschlag?

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  3. #2

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    Wenn du DAs was da draußen ist derzeit NIESELREGEL nennst biste ein echter Bergischer... Andere sagen dazu unwetterartige Regenschauern
    Wo kommste denn her? Bin ja auch ein echter Bergischer
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  4. #3
    Themenstarter

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    Komme aus Downtown Burscheid...
    Wetter is in der Tat echt blöd für den Bau :-/
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  5. #4

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    Was meinen die Fachleute hier? Soll ich dem Verputzer für morgen direkt komplett absagen oder soll ichs drauf ankommen lassen oder macht das dem Putz wirklich nicht aus?
    hallo
    muss der putzer selbst entscheiden, risiko liegt bei ihm. oder sind da angeheuerte am werk.

    gruss aus de pfalz
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  6. #5

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    Ich möchte gerne eine Frage zum Thema stellen:

    Bei welchen Wetterbedingungen soll/muss man das Anbringen des WDVS bzw. Putzes ruhen lassen?

    Bei uns werden die Arbeiten im November ausgeführt, deswegen möchte ich etwas Hintergrund Info.
    LG, Zita
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  7. #6

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    hallo
    angabe nov. sagt überhaupt nix über die temperaturen bei der verarbeitung aus.

    gruss aus de pfalz
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  8. #7

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    Es ist mir schon klar, dass ein November mild und trocken sein kann (eher unwahrscheinlich) oder auch nass und kalt.

    Deswegen dachte ich an Pauschalregeln z.B. wie beim Mauern: nicht unter Gefrierpunkt die Dämmung verkleben; bei nassen Wänden auch nicht oder s.ä.

    Gibt es solche Vorgaben, die man einhalten soll/muss?

    Die lange Seite des Hauses ist die Wetterseite, d.h. bei Regen und Wind werden die Porotonsteine schon nass. Unsere Dachüberstand hilft beim starken Wind nicht viel.

    LG
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  10. #8

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    ich kann nur dringend davor abraten bei schlechtem Wetter zu verputzen, insbesondere bei Silikonharzputz. Der Putz braucht 1-2Tage bis er einigermassen fest und unempfindlich gegenüber Wasser ist, wenn es regnet rutscht der Putz kurz später die Fasade runter, falls es nicht so schlimm kommt sieht man zumindest jeder Wassernase später. Außerdem ist ein nicht durchgetrockneter Untergrund kritisch, ist der Putz drauf kann das Wasser nicht mehr entweichen und wenn man Pech hat bilden sich Blasen, also Putzarbeit ist m.E. Schönwetterarbeit.
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  11. #9

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    Also hier in Hückeswagen war am Samstag das Wetter SOOOOOO *zeig* schleecht, da haben sogar die Frösche nen Schirm rausgeholt..

    Ich bin gespannt, ob 15 km weiter geputzt wurde...
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