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  1. #1

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    stromausfall.....seid ihr vorbereitet....

    hallo,

    wir haben hier grad ragional einen kleinen stromausfall. wahrscheinlich nix schlimmes. ist auch kaum wind.
    aber, wie seht ihr so eine situation, respektive seid darauf vorbereitet , falls es z.b. etwas laenger dauert?
    wir haben unseren notstromgenerator nach 1 stunde zum laufen gebracht,,um zumindest das wasser fuer den saeuglingsbrei zu erhitzen.
    manche haben einen ofen, und freuen sich, bei manchen starten die alarmlagen, die Garagentore gehen grad nicht hoch..etc.. leichte verwirrung....die kinder jammern wg. tv...einige haben angst um die forellen in tiefkuehltruhe...
    in der summe aktuell kein drama, aber was macht ihr, wenn das im winter 3 tage dauert....)?
    wie lange braucht ein KfW xy haus zum abkuehlen, bis die fussbodenheizung platzt? 5,tage?

    nein, ich male kein endzeitszenario.....mich interessiert es aktuell.
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  2. stromausfall.....seid ihr vorbereitet....

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  3. #2

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    Bei mir überhaupt kein Problem... Hell machen Kerzen (irgendwie habe ich hunderte von Teelichtern), Gaslampe, Taschenlampe, warm macht der Holzofen, gekocht wird dann auch auf Holz... Geschlafen wird im Wohnzimmer vorm Ofen auf dem Schlafsofa (schaffe sowieso meistens den Weg nicht mehr ins Bett...)

    Und meine Eltern müssen auch nicht frieren, die können auch mit Holz heizen. Gegessen wird dann halt bei mir...

    Vorräte verderben nicht im Winter DA muß man sich keine Sorgen machen...

    Ich sähe so einer Situation recht entspannt entgegen...

    Fahren ginge auch fast immer, Sprit habe ich immer locker 40 l daheim im Winter für den Schneeräumer und fahre einen hochbeinigen Allradler. Alternativ halt Traktor... Da ist auch immer genug Sprit für im Hause...
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  4. #3
    Avatar von coroner
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    Finde den Gedanken sehr interessant.
    Wir hatten auch kürzlich einen Stromausfall - wie so oft nur kurz, unter 1h - aber man macht sich
    so seine Gedanken, dass man eigentlich garnicht soviel Saft bräuchte damit wenigstens das
    "Grundrauschen" weiterhin funktionieren würde. Gefriertruhe, Umwälzpumpe damit man ggf. den
    wassführenden Kamin anfeuern könnte, Licht, el. Rollläden. Dafür müsste eigentlich ein mittlerer
    Haushaltsgenerator mit ~5kW reichen. Aber wie hoch ist der Aufwand sowas zu integrieren?
    Kann ein Eli einfach einen "Großen Schalter" einbauen mit dem man von "versorger" zu "Generator"
    umschalten kann? Eine rein "manuelle" Umschaltung würde mir eigentlich reichen... geht sowas?


    achso und um hier auch noch ne Antwort zu geben: Mich würd's eiskalt erwischen.
    Als WP Betreiber häng ich voll am Strom und könnte wie geschrieben nichtmal den Ofen
    länger als 3h anfeuern, weil sonst die therm. Ablaufsicherung reinhaut.
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  5. #4
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    shit, in hueckeswagen ist kein grundstueck mehr frei...;-). bohren grad ein loch in die aussenwand fuer einen behelfsofen. hand aufs herz. bei uns gibts aktuell eine lahme taschenlampe, 5 teelichter, und drei nanchbarn mit wasserkochern...sehen schlecht, ohne licht
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  6. #5

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    Das mit der thermischen Ablaufsicherung war einer der Gründe, die mich davon abgehalten haben einen wasserführenden Ofen zu kaufen...

    Ich brauch den für die Autarkie, da geht das nicht... er soll warm machen ohne Strom, als Back-Up für schlechte Zeiten...
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  7. #6
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    aber reicht ein ofen? sind gasflaschen eine alternative. hier geht aktuell nix. zum glueck haben die meisten solar und 300 literspeicher.....somit ist das duschen morgen nicht so schlimm. der wasserkocher hat den 6.5 ps billiggenerator ganz schoen in die knie gezwungen..;-)
    alle fenster zu....kinder zur oma:-)
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  8. #7

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    Für solche Szenarien steht der "kleine" 45kVa Diesel in der Garage...
    Uraltes Teil, klingt nach panzermotor, wird (wenn ich dran denke) alle 2 Monate mal für nen halben Tag angeworfen, damits auch dann tut, wenns soll...
    Hat schon 2-3mal die Hütte wieder zum leben gebracht...

    Erstanden hab ich das Teil wie so manch anderes aus dem Nachlass eines Onkels von mir, der so ziemlich alles gesammelt hat, was nach Maschine ausschaut...
    Keine Ahnung, welches Baujahr, aber springt immer wieder problemlos an...
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  9. #8

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    Ein Kamin und ein Kachelofen sorgen für Wärme, geschätzte zweieinhalb bis drei Kilo Kerzen für Licht und die "aufgetauten Forellen" lege ich auf den Grill.
    Das Garagentor ist manuell zu öffnen. Das ist deshalb wichtig, weil nach längerem Stromausfall die Fraktion der angebissenen Äpfel bei mir anklopft und einen 12V-Stromanschluss verlangt, wenn schon keine 230V mehr zur Verfügung stehen. Da mache ich mir dann schon etwas mehr Sorgen.
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  10. #9

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    meine Eltern heizen mit 8 KW, ich heize mit 7 KW, rechnerisch brauch ich für die Wohnung 7 KW, allerdings Stand 1949... Das wird heute voll und ganz reichen um meine Wohnung komplett zu heizen. Warm Wasser gibbet halt nur vom Ofen... Waschen wird überbewertet
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  11. #10
    kappradl
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    Ohne Strom kann ich noch kochen (Gasflasche). Und einen Kellrraum kann ich noch mit einem alten Ofen heizen. Sonst ginge nichts.
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  12. #11

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    Wenn der Strom und ausreichend Licht wieder da sind finde ich vielleicht auch den Campingkocher, die Lötlampe und den Gasbrenner zur Unkrautbekäpfung.
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  13. #12

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    Ach ja, Heizung und WWB werden vom holzvergaser gespeißt, somit bleibts auch warm in der Hütte...
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  14. #13

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    Peinliche Frage! Derzeit würde sich das Haus um ca 0,5 Grad pro Tag abkühlen; vier Tage könnten wir es schon aushalten. Tiefkühltruhe ist eher ein Problem. Restholz ist vom Hausbau noch vorhanden, kleiner Gussgrill auch, was Warmes gäbe es schon. Kerzen und Teelichter sind auch da. Bei guter Einteilung hält Laptop einige Tage für Not-Mails (nicht Bauforum!).
    Ich warte noch immer auf ein Angebot von Stromerzeugung mittels Fahrrad, muss es doch geben. Bewegung soll ohnehin gut sein. Wäre somit ein Weg zur Autarkie.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Ich kann mich in meinen inzwischen 33 Lebensjahren nicht dran erinnern, dass der Strom jemals mehr als 5 Minuten ausgefallen ist. Stromausfall gibts hier im Rhein-Main-Gebiet vielleicht 2mal pro Jahr und dann entweder Sekundenbruchteile oder allenfalls 2s. Ich kam noch nie auf die Idee über sowas nachzudenken :->
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  17. #15

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    Ihr im rhein-Mein-Gebiet habt auch nicht zwischendurch mal 70 cm Schnee... Da sieht man das ganze ein wenig anders...

    Münsterland ist auch schon tagelang abgeschnitten gewesen vom Strom, kann immer mal wieder passieren.

    So grenzwertig, wie die großen Stromautobahnen belastet sind reicht eine nicht allzugroße Störung im System und schwupp sind einge Gebiete vom Strom abgeschnitten...

    War doch letztes Jahr noch mal wieder, die Mayerwerft hat ein Schiff gewässert und RWE hat dafür eine Stromleitung abgeschaltet. Da war entstand eine Kettenreaktion aufgrund dessen einige Gebiete plötzlich ohne Strom da standen... Und das Leitungssystem ist nicht besser geworden...
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