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  1. #1

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    Regenrinne undicht, Dichtmasse ausreichend oder verlöten?

    Hallo,

    vielleicht weiß es ja hier jemand?
    Wenn mit dem GU nichts anderes über die Dachrinne vereinbart ist, außer "Dachrinnen aus Titanzink" ist es dann ausreichend wenn deren Segmente mit einer Niete verbunden sind und mit einer orange-braunen Dichtmasse abgedichtet sind?
    So ist das bei uns nämlich gemacht worden.
    Leider läuft nun an einer Stelle das Wasser wie aus einem Wasserhahn heraus.

    Muss nun gelötet werden, oder reicht es, wenn wieder Dichtmasse reingebazt wird?

    Danke, falls jemand der es weiss hier einen Tip dazu hat!
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  2. Regenrinne undicht, Dichtmasse ausreichend oder verlöten?

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  3. #2

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    Moah, so ein PFUSCHER!!!

    Sowas gehört bei Zink gelötet ( in meinen Augen, nie Gedanken drum gemacht was die DIN sagt...)

    Kannst du ein Foto machen? Will so einen Horror auch mal sehen...
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  4. #3
    Themenstarter

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    Danke für Deine Antwort.
    Was steht denn dazu in der DIN drin?
    Würde mich echt interessieren!
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  5. #4

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    Dann verlange, daß der Spengler die Normkonformität seiner Ausführung nachweist!
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  6. #5
    Themenstarter

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    Danke für den Tip.
    Wir befinden uns allerdings ein Jahr nach der Abnahme und haben übrigens nur einen Vertrag mit dem GU.
    Dieser hat für die Spenglerarbeiten seinen hauseigenen Metallbauer beauftragt, der (soviel ich weiss) kein gelernter Spengler, sondern Metallbauer ist.

    Kann man ein JAhr nach der Abnahme noch den Nachweis der die Normkonformität der Ausführung verlangen?
    Oder muss nun ich beweisen, dass etwas nicht stimmt?
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  7. #6
    Avatar von Dachi
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    @Holger: warum den gleich der Aufschrei :-)
    Die Fachregeln haben nichts gegen Klebeverbindungen! Siehe unter "Metall-3.2.7". Dort steht aussem Kopf: Klebeverbindungen müssen mit geeigneten Materielien ausgeführt werden. Also nicht mit Baumarktacryl für 1,99€.
    Ich selbst klebe seit Jahren meine Rinnen egal welches Material. 3Nieten dazu und bis jetzt noch keine Undichte gehabt damit. Ich nehme z.B. die Masse von Würt. /Typ: Bon.-Sea.-Powe. (wenn zuviel Typenbezeichnung bitte an die Mod´s: entsprechend ändern) in Weiss oder Schwarz erhältlich.
    Was der Kollege genommen hat weiss ich und die anderen hier natürlich nicht. Wenn allerdings die Masse aus der Naht ausgetreten ist, wird es schwierig mit löten. Meine Masse ist nach Aushärtung nur noch mech. zu entfernen!
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  8. #7

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    Hallo Vornamensvetter und Berufskollege, welchen Klebstoff bevorzugst du hier ? Ich hab mich mal bei SIKA umgetan habe aber bei denen nichts geeignetes gefunden, was für die Dachrinnenverklebung geeignet wäre ?
    Wie ist denn die Verarbeitung unter Berücksichtigung der Zinkoxydation ?

    Du kannst mir auch direkt an meine email: oebuvsv@t-online antworten.

    Vielen Dank
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  9. #8
    Themenstarter

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    sehr interessant!
    Aber bitte nicht per email diskutieren, sondern hier, damit auch andere was davon haben.
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  10. #9
    Avatar von Dachi
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    @Klaus: Hast Mail. (Bin mal gespannt wieviel Mail Du nun nach Veröffentlichung bekommst! Aber nciht schlecht die Adresse.)
    @Themenstarter: Produktbesprechungen sind nicht erlaubt! Da kriegen Wir von "oben" auf´s Mützschen:-)
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  11. #10
    Avatar von Reinsch
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    Kleber muß für diese Verwendung geeignet sein. Einfach mal nachfragen was benutzt wurde. Dann noch mal hier einstellen.
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  12. #11

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    Hallo Corinna,

    Kleben als Nahtverbindung ist anerkannt.
    Ich kenne aber keine Dachdecker oder Flaschner, welche kleben.

    Wer löten kann, der lötet.
    Zink muß sowieso angewärmt (jetzt) werden, daß es nicht reißt.
    Dafür braucht man ohnehin einen Lötkolben.

    Hat er die Kaminverwahrung denn auch geklebt? (oder rund gefalzt, daß er das Löten vermeidet)
    Dein Metallbauer/Flaschner kann weder löten noch kleben!

    mfg
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  13. #12

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    Hab meine undichte Zinkrinne selber abgedichtet.
    ca. 100 breite ALU-Bleche, 0,8 mm Stärke, über ein Stück 100er Kunststoffrohr rundgebogen, dann in der Dachrinne angehalten, auf richtige Länge abgeflext, Grat entfernt, dann auf die Unterseite vom Blech rundum Silikonwurst aufgebracht und das Ganze in die Dachrinne gedrückt. Die Rinnen natürlich vorher gut reinigen.
    Nie mehr undicht gewesen.
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  14. #13

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    Zitat Zitat von renovierer1975 Beitrag anzeigen
    Hab meine undichte Zinkrinne selber abgedichtet.
    ca. 100 breite ALU-Bleche, 0,8 mm Stärke, über ein Stück 100er Kunststoffrohr rundgebogen, dann in der Dachrinne angehalten, auf richtige Länge abgeflext, Grat entfernt, dann auf die Unterseite vom Blech rundum Silikonwurst aufgebracht und das Ganze in die Dachrinne gedrückt. Die Rinnen natürlich vorher gut reinigen.
    Nie mehr undicht gewesen.
    In dieser Zeit hätte man auch neue Rinnen montiert.

    Gruß
    Ralf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von renovierer1975 Beitrag anzeigen
    Hab meine undichte Zinkrinne selber abgedichtet.
    ca. 100 breite ALU-Bleche, 0,8 mm Stärke, über ein Stück 100er Kunststoffrohr rundgebogen, dann in der Dachrinne angehalten, auf richtige Länge abgeflext, Grat entfernt, dann auf die Unterseite vom Blech rundum Silikonwurst aufgebracht und das Ganze in die Dachrinne gedrückt. Die Rinnen natürlich vorher gut reinigen.
    Nie mehr undicht gewesen.
    Wobei die Betonung auf "meine undichte Dachrinne liegt"...Ansonsten ist die Verarbeitung von Silikon in einer Dachrinne absoluter Nonsens........
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  17. #15

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    Jepp, das geht besser mit Flüssigkunststoffen oder Karosseriekleber...

    Oder eine gute PYE reinkleben...

    Oder

    Oder

    Oder...

    Aber Silicon hält nicht lange...
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