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  1. #1

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    Unterkonstruktion bei Ueberzug als Installationswand und Deckenverkleidung

    Hallo,

    erstmal, ich bin nur Amateur.
    Ich habe fuer den Trockenausbau aktuell keinen Planer und muss die meisten Arbeiten alleine, also 1 Mann ausfuehren.
    Bitte entschuldigen Sie deshalb falsche Verwendung von Begriffen und korrigieren sie mich.

    Ich baue zwei (eigene) Dachgeschosswohnungen aus und bin auf ein paar (fuer mich) Herausforderungen gestossen.
    Ueber Tips wuerde ich mich wirklich sehr freuen.

    1. Thema

    Zwischen zwei Raeumen habe ich auf ca. 5 Meter einen Ueberzug aus armiertem Beton, ca 70cm hoch und 20cm breit.
    Dieser bleibt groesstenteils bestehen, bis auf einen 1 Meter Durchbruch um die Raeume zu verbinden.
    Auf den Ueberzug kommt als Ersatzmassnahme fuer den Durchbruch eine Stahltraegerkonstruktion in gleicher Breite. (Geplant laut Statiker)

    Auf der einen Seite kommt Bad, auf der anderen Kueche.
    In der Mitte vom Bad ist direkt vor dem Ueberzug ein Kamin mit ca 50x70cm.

    Fuer die Stahltraegerkonstruktion muss ich F90 erfuellen, idealerweise nicht per Anstrich sondern per Trockenbau.

    Auf der Badseite soll die Trockenbaukonstruktion, zumindest auf einer der beiden Seiten vom Kamin,
    auch als Installationswand fuer Wand-WC und Dusche dienen.
    Ich dachte an eine Trockenbauwand mit Aufbau wie z.b. Knauf W116,
    auf der Kuechenseite mit 2x12,5 GKF und auf der Badseite mit 2x12,5 GKFI beplankt.
    Ist dagegen generell irgendwas einzuwenden ?

    Wie sollte ich am Besten die Verbindung mit dem Boden herstellen.
    Ich hatte vor den Estrich fuer die UW Profile auszuschneiden und auf den beiden Seiten der Mauer je ein CW50 Profil im Rohboden zu befestigen.
    Dann habe ich aber natuerlich insgesamt 10 cm mehr Platz verbraucht.
    Ist das die beste Methode?

    Ist es ggf. sinnvoller gar keine Profile am Boden zu verwenden und die Platten direkt an der Betonmauer zu befestigen ?
    Oder evtl. die UW Profile oben auf der Mauer anzubringen ?

    Auf der anderen Seite vom Bad soll ebenfalls in Trockenbau eine Wand aufgebaut werden, hier ist die Installation von
    einem Waschtisch und Heizkoerper vorgesehen. Hierzu hatte ich eine Wand mit CW100 vorgesehen, mit Beplankung 2x12,5 GKI auf
    der Badseite und 2x12,5 GKB auf der Wohnzimmerseite.

    Macht das Sinn oder sollte man immer auf beiden Seiten mit den Gruenen Platten beplanken?

    Dann meine zweite Frage, bezueglich der Dachschraegen und Decke.
    Diese bestehen aus 25mm Heraklithplatten die ca. 20mm dick verputzt sind.
    Sind also nicht besonders robust, was Duebel (auch herkoemmliche Hohlraumduebel) usw. angeht.
    Das einzige was sich bis jetzt als ziemlich fest gezeigt hat sind Klappduebel.

    Wie viel Kraft muessen die UW Profile an der Decke aufnehmen ?
    Reicht es wenn ich die Profile z.B. mit eben diesen Klappduebeln befestige, oder ist es besser
    ich schneide komplett aus und bringe eine zusaetzliche Lattung ein bis zur naechsten Dachlatte und befestige dann direkt auf dem Holz?

    Ich moechte natuerlich ungern, dass mir die Wand komplett die Decke ausreisst, wenn sich der Erste mal etwas dagegenlehnt.

    Viele Gruesse und Vielen Dank fuer Tips
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  2. Unterkonstruktion bei Ueberzug als Installationswand und Deckenverkleidung

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  3. #2

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  4. #3

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    Fuer die Stahltraegerkonstruktion muss ich F90 erfuellen, idealerweise nicht per Anstrich sondern per Trockenbau.

    Auf der Badseite soll die Trockenbaukonstruktion, zumindest auf einer der beiden Seiten vom Kamin,
    auch als Installationswand fuer Wand-WC und Dusche dienen.
    Mit ner Vorwand für WC+Dusche bekommst schon mal keine F90 Konstruktion hin
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  5. #4
    Themenstarter

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    alles klar, dann bin ich wohl im falschen forum. trotzdem danke fuer den hinweis, dann werd ich wohl so zurecht kommen muessen.
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  6. #5

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    Warum im falschen Forum? Weil man dir die Wahrheit sagt? Online ist das nicht zu machen
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