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  1. #1

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    Um welche Art von Decke handelt es sich hier?

    Hallo Zusammen,

    wie der Titel schon sagt, wüßte ich gerne um welche Art Decke es sich hier handelt.
    Ich möchte in meinem unbeheizten Lagerraum die Decke dämmen, da sich darüber Wohnraum befindet.
    Die Decke im Lagerraum ist grob verputzt und gestrichen.

    Die eigentlich wichtigere Frage wäre dann noch, welche Dämmstoffdübel sind für diese Decke am besten geeignet
    Verklebt werden 12 cm Mineralwollplatten 60 x 120 cm.

    Wäre für Eure Hilfe dankbar

    Gruß

    Ute
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  2. Um welche Art von Decke handelt es sich hier?

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  3. #2
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    Vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen, dass die Wohnung im 1. Stock 1975 auf den Mauern einer alten Scheune aufgebaut wurde.

    Also Erdgeschoss 50er Bruchsteinmauerwerk, 1.Stock solche Hohlblockbims-Irgendwas-Steine aus den 70ern halt...

    Wollte keinen Roman schreiben... ;-)
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  4. #3

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    sieht aus wie eine styropor gedämmten deckenkonstruktion mit holzlatten drunter. putz kann ich nicht erkennen.
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  5. #4

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    nach dem Foto könnte es auch eine Hohlkörperdecke sein. Tragkonstruktion Stahlbeton oder Stahl, dazwischen Hohlkörpersteine gehängt. Darüber dann vermutlich ein Aufbeton oder nur die Fugen und Ringanker ausbetoniert
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    nach dem Foto könnte es auch eine Hohlkörperdecke sein. Tragkonstruktion Stahlbeton oder Stahl, dazwischen Hohlkörpersteine gehängt. Darüber dann vermutlich ein Aufbeton oder nur die Fugen und Ringanker ausbetoniert
    da müsste dann aber die tragkonstruktion - stahl oder beton - von unten sichtbar sein!
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  7. #6

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    Zitat Zitat von rolf a i b Beitrag anzeigen
    da müsste dann aber die tragkonstruktion - stahl oder beton - von unten sichtbar sein!
    Muss nicht, ich habe so eine Decke aus den 50er Jahren, da sind die Träger nur da sichtbar, wo von den "eingehängten-eingeklemmten" Steinen was weggebrochen ist.
    Da muss wohl ein Träger, eine Reihe Steine, ein Träger, Steine usw. nacheinander verbaut worden sein.??
    Geändert von Blabs (26.11.2012 um 11:55 Uhr) Grund: ergänzung
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  8. #7

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    Könnte sein. Könnte aber u.U. auch Ortbeton sein (dagegen spricht jedoch, daß der Ausbruch nur bis zum "Stoß" geht).
    Putz jedoch ist da weit und breit keiner drauf.

    Daher: Detailfotos!
    Und ne Probebohrung (in der Mitte eines solchen "Elements") könnte zeigen, ob es Hohlräume gibt.
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  9. #8

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    hallo
    google mal hourdisdecke oder hohlkörperrippendecke.
    da wurden die leichtbeton-füllkörper auf einer schalung ausgelegt, dicht gestossen und die rippe die genau hälftig über der längsfuge liegt zusammen mit dem überbeton ausbetoniert.
    in die rippe wurde ein vorgefertigter bewehrungskorb eingelegt.

    gruss aus de pfalz
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  10. #9
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    ich denke mal alfons und gunther haben recht was die hohlkörperdecke betrifft.

    ich habe versucht noch detailfotos zu machen, da ich aber nur mit blitz photographieren kann, wird es teilweise überbelichtet.

    bei dem foto mit der e-leitung, kann man nebendran solche stahlstangen sehen, auf dem zweiten dass nach ca 3-4 cm ein hohlraum besteht.

    bleibt noch meine frage, welche dämmstoffdübel am besten geeignet wären.

    habe es heute doch geschafft zu einem baustoffhändler zu fahren, der meinte auch es wäre eine hohlkörperdecke und das schraubdübel schon mal besser geeignet wären als schlagdübel. empfohlen hat er mir die capatec 053 universaldübel. (hersteller ist mir aber wurscht, solange es was taugt)

    konnte im netz bisher keine dübel finden, die explizit für hohlkörperdecken empfohlen wurden..
    ist da schraubdübel gleich schraubdübel?? (vom herstellernamen mal abgesehen)

    danke aber schon mal für die bisherigen hinweise
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  11. #10

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    hallo
    die `stahlstangen`sollte man eigentlich nicht sehen. das sind die bewehrungseisen der rippen und die sollten im beton eingegossen sein.
    dübel kommt drauf an wo gebohrt wird. auch die hohlkörper haben stege.

    gruss aus de pfalz
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  12. #11

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    hallo
    hab dir mal einen alten thread rausgesucht.
    kannste ja mal lesen.

    gruss aus de pfalz
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  13. #12
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    ich habe eben noch alte unterlagen über das haus gefunden.
    1967 hat ein statiker die decke als: balkendecke system eilbrecht mit 20cm starken füllkörpern, gerechnet

    das haus wurde tatsächlich aber erst 1975 gebaut.
    habe ein wenig gegoogelt und dieses system auch gefunden, allerdings steht da, dass die zulassung 1958 abgelaufen wäre *kopfkratz*
    andere unterlagen womit nun tatsächlich gebaut wurde, habe ich nicht mehr.

    wie dem auch sei...

    an der einer stelle gemessen wo der hohlraum in den steinen beginnt, hat der stein nur eine stärke von 3cm, natürlich sind die stege dann durchgehend, aber wie ich mich kenne, treffe ich jedesmal den hohlraum...

    ich werde mal verschiedene firmen anschreiben, die die dübel vertreiben und nachfragen welche sie für geeignet halten...

    danke nochmals beim deckenrätsellüften...
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  14. #13

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    na dann geh mal zu den roten Schweizern (H...) nennt sich H... Hit
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    damit auch ich ne sternstunde auf dem bau habe...? *grins*

    wenn dann alle Bohrlöcher reissen, ist dies sicher der beste Tipp, danke...
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  17. #15

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    Laienmeinung:
    Da ja keine sonderlich schweren Lasten zu halten sind, sollte es völlig ausreichend sein, in die Hohlräume zu dübeln. Aber dazu vorsichtig bohren (OHNE Schlag!) und geeeignete Dübel der passenden Länge verwenden.
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