Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 30
  1. #1
    fumo
    Gast

    F-Stecker Verbindungs/Klemmleiste?

    Wertes Forum,

    Von der Sat-Anlage auf dem Dach kommen insgesamt 4 Sat-Koaxialkabel in meinem Keller an, diese werden zurzeit mit (geschraubten) F-Steckern an die Koaxialkabel der Einzeldosen im Haus angeschlossen. Multischalter (noch) nicht erforderlich, da es bisher nur 3 Endgeräte gibt.

    Während meiner Bauphase waren diese Kabel immer nur mit schraubbaren F-Steckern miteinander verbunden und "hingen so im Keller umher". Wollte hier nun ein wenig aufräumen und die schraubbaren F-Stecker gegen verpresste austauschen.

    Um die Kabel und Stecker sauber anzuordnen, bin ich auf der Suche nach einer Art Klemmleiste, auf der die F-Stecker befestigt sind und befestigt werden können und auf dem der Potentialausgleich auch intgriert werden kann.

    Bevor ich da selber etwas baue, wollte ich mal fragen ob es für sowas fertige Produkte gibt? Konnte nach langer Suche noch nichts finden und hoffe auf eure Unterstützung. Könnt ihr mir hier ein Stichwort liefern? Hersteller und Produkte gerne auch als PN?

    Danke euch schon im Voraus...

    Gruß
    Danilo
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. F-Stecker Verbindungs/Klemmleiste?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Google mal nach Erdungsblock oder Erdungswinkel, vielleicht wäre das was für Dich.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    fumo
    Gast
    Hallo Ralf,

    genau sowas hatte ich gesucht. Mit dem Stichwort habe ich dann auch noch gleich einen Metall "Antennenschrank" mit gelochter Rückwand gefunden auf der dann alles montiert werden kann.

    Da wäre ich mit rund 50€ dabei und es sieht sauber und ordentlich aus.

    Danke für den Tipp.

    Welcher Abstand zum Sicherungsschrank wäre denn zu empfehlen?


    Gruß
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Meinst Du den Zählerschrank?

    Theoretisch könnte man die direkt nebeneinander setzen, aber ich würde etwas Platz lassen. In der TAB wird seitlich vom HAK 30cm empfohlen, was hier zwar nicht greift, aber schon mal ein guter Richtwert wäre. Gerade wenn die Schränke unterschiedlich tief sind, arbeitet es sich leichter mit ein bischen Abstand. Ich bin kein Freund von Installationen die so kompakt sind, dass man mit Pinzette oder Werkzeugen aus der minimal invasiven Chirurgie arbeiten muss.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5
    fumo
    Gast
    Hallo Ralf,

    ja meinte den Zählerschrank. Frage wegen des Abstandes in Hinblick auf EMV. Oder ist die Störung die vom Zählerschrank ausgeht eher zu vernachlässigen?

    Gruß
    Danilo
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Zitat Zitat von fumo Beitrag anzeigen
    Hallo Ralf,

    ja meinte den Zählerschrank. Frage wegen des Abstandes in Hinblick auf EMV. Oder ist die Störung die vom Zählerschrank ausgeht eher zu vernachlässigen?

    Gruß
    Danilo
    Die ist zwar nicht zu vernachlässigen, aber die Abstände sollten immer genügen. Viel wichtiger ist, dass Du die Koaxleitungen nicht irgendwo um Netzleitungen wickelst.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7
    Altbau85
    Gast
    Denk aber dran das du für Crimp- oder Verpressbare F-Stecker auch des jeweilige Werkzeug brauchst.
    Ebenso müssen die Absetzungen des Mantels und des Schirms exakt stimmen - sonst ists Käse.

    Der Antennenmast ist bereits geerdet?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8
    Bauexpertenforum Avatar von Jonny
    Registriert seit
    05.2006
    Ort
    84104 Tegernbach
    Beruf
    Elektroinstallateur
    Beiträge
    4,343
    Zitat Zitat von fumo Beitrag anzeigen
    und die schraubbaren F-Stecker gegen verpresste austauschen.
    warum?

    Grüsse
    Jonny
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9

    Registriert seit
    09.2010
    Ort
    Leinfelden-Echterdingen
    Beruf
    IT-Meister
    Beiträge
    390
    Zitat Zitat von fumo Beitrag anzeigen
    Während meiner Bauphase waren diese Kabel immer nur mit schraubbaren F-Steckern miteinander verbunden und "hingen so im Keller umher". Wollte hier nun ein wenig aufräumen und die schraubbaren F-Stecker gegen verpresste austauschen.
    Damit ergibt sich immer eine wesentlich bessere Kontaktierung. Zu Kabeln mit Schirmdämpfung nach Class A oder höher passen schirmungstechnisch ohnehin nur Kompressionsstecker. Lass dich darin nicht von Fans technisch überholter F-Aufdrehstecker beirren.

    Zitat Zitat von fumo Beitrag anzeigen
    Um die Kabel und Stecker sauber anzuordnen, bin ich auf der Suche nach einer Art Klemmleiste, auf der die F-Stecker befestigt sind und befestigt werden können und auf dem der Potentialausgleich auch intgriert werden kann.
    Zunächst ist für erdungspflichtige Dachantennen mehr als nur ein innerer Blitzschutz mit einem kompletten Schutzpotenzialausgleich und PA der Kabel + Komponenten erforderlich.

    Dachantennen sollen bei Neuinstallationen möglichst nur noch nach dem Stand der Technik im nicht erdungspflichtigen Schutzbereich der Fassade oder in Blitzschutzzone LPZ 0B einer getrennten Fangstange installiert werden. Die suboptimale konventionelle Antennendirekterdung ist nach den anerkannten Regeln der Technik noch zulässig. Hierbei ist aber darauf zu achten, dass blitzstrombelastete Erdleiter nicht wie früher im blitzschutztechnischen Unverstand innen mit gefährlichen Näherungen zu Personen und anderen Kabeln als Blitzeinleiter, sondern unter Einhaltung normkonformer Trennungsabstände außen und auch möglichst an eine eigene Anschlussfahne verlegt werden.

    Bei Antennendirekterdung ergeben sich aus der maßgeblichen DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2011-06 mit bzw. ohne Blitzschutzanlage völlig andere Ausführungen des Potenzialausgleichs. Deswegen gibt es bei deiner scheinbar so einfachen Fragestellung zum PA noch mehr zu beachten.

    • Erdungspflichtige Dachantennen benötigen mindestens eine Direkterdung mit mind. 16 mm² Cu massiv oder neuerdings auch wieder grob mehrdrähtig
    • Der Erdleiter ist unter Vermeidung gefährlicher Näherungen zu Personen und anderen Kabeln vorzugsweise außen mit normgerechten Trennungsabständen an eine eigene Anschlussfahne der Hauserdung oder hilfsweise die geerdete HES des Schutzpotenzialausgleichs zu verlegen
    • In Gebäuden ohne LPS ist der PA der Kabel und Komponenten ausschließlich schleifenfrei an der Masterde anzuschließen, bei Gebäuden mit LPS auch unten gegen die HES vermascht.

    Bei konventioneller Direkterdung genügt bei einem Quad-LNB ein mastnaher PA, welcher auch zündende Überschläge verhindert. Sind auch Komponenten im UG wie z. B. ein Multischalter installiert, muss zu den Antennenkabeln möglichst abstandslos ein PA-Leiter von mind. 2,5 mm² Cu (geschützt) oder 4 mm² (ungeschützt) verlegt sein, an den auch der Schaltschrank zu erden wäre.

    Wenn der blitzstrombelastete Erdleiter wie meist im blitzschutztechnischen Unverstand ohne Trennungsabstand innen als Blitzeinleiter mit den Antennenkabeln verlegt ist, kann er als überdimensionierter PA-Leiter umfunktioniert werden. In diesem Fall ist entweder durch eine Elektrofachkraft ein normkonformer Erdleiter auf Trennungsabstand oder durch eine qualifizierte Blitzschutzfachkraft eine getrennte Fangstange mit 50 mm² Blitzableiterdraht nach dem Stand der Technik zu installieren.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10

    Registriert seit
    08.2012
    Ort
    NR
    Beruf
    Elektro-Techniker
    Beiträge
    194
    Hallo,
    Jonny stellt die richtige Frage!
    bei einem fachgerecht ausgeführten F-Aufdrehstecker (ohne Veränderung des Dielektrikum d.h beim Koaxkabel die direkte Isolierung rund um den Kupferleiter(das weiße oder transparente ohne Quetschung geschnitten))gibt es in der Praxis nahezu keinen gravierenden Unterschied zum Kompressions-Stecker.Viel wichtiger ist die Verlegung von hochwertigen Koaxkabeln mit der aktuell verwendeten 3-fach Abschirmung.Wir haben viele Anlagen mit Koaxkabeln dieser Art gebaut(Mit Aufdrehsteckern),der Schwachpunkt ist oft das Anschlußkabel von der Dose zum Empfänger.Weil nur zweifach geschirmt.Hier haben Störfrequenzen einen Einfluß.Besonders bei hohen Frequenzen.Dann ist die Dämpfung sowieso höher.
    Schon mal einen Ferrari mit 185er Reifen gefahren?Da kommt nix vom Fahspass an.Wie gesagt :Fachgerecht
    Viele Grüße
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11

    Registriert seit
    08.2012
    Ort
    NR
    Beruf
    Elektro-Techniker
    Beiträge
    194
    Hallo ,jo nimmst Du einen F-Erdungsblock,führst alle Letungen darüber,verbindest das Ganze mit der Potential-Ausgleichschiene mit mindestens NYM 1x16mm² Kupferleitung,passt immer.
    Und ganz wichtig:Messen des Erdungswiderstandes
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12

    Registriert seit
    09.2010
    Ort
    Leinfelden-Echterdingen
    Beruf
    IT-Meister
    Beiträge
    390
    Zitat Zitat von vokono Beitrag anzeigen
    bei einem fachgerecht ausgeführten F-Aufdrehstecker (ohne Veränderung des Dielektrikum d.h beim Koaxkabel die direkte Isolierung rund um den Kupferleiter(das weiße oder transparente ohne Quetschung geschnitten))gibt es in der Praxis nahezu keinen gravierenden Unterschied zum Kompressions-Stecker.
    Das Festhalten an technisch überholten Material hat etwas surrealistisches. Als langjähriger Antennenprofi kennt man das schon von der Umstellung von Band- und Schlauchkabeln auf die 60 Ohm Koaxkabel. Nur gut, dass es für die Klagelieder der 60er Jahre keine Foren gab.

    Ein Kompressionsstecker schließt gegen das Kabel vakuumdicht ab, hat somit auch eine viel bessere Zugfähigkeit, beim Ab- und Aufschrauben bleibt das Kabel fixiert und die Schirmungsmaßdifferenz von bestenfalls 85 dB (ohne Schirmumschlagen!) zu den 110 dB ist überaus gravierend. Bei Kabeln mit spärlichen Geflecht sind auch noch die ebenfalls veralteten F-Crimpstecker besser. Wer sich aber schon vor Jahren den Crimpsteckern verweigert hat, wird auch weiterhin an den störanfälligen Geflechtrasierern festhalten.

    Zitat Zitat von vokono Beitrag anzeigen
    Viel wichtiger ist die Verlegung von hochwertigen Koaxkabeln mit der aktuell verwendeten 3-fach Abschirmung.Wir haben viele Anlagen mit Koaxkabeln dieser Art gebaut(Mit Aufdrehsteckern),
    Kabel und Stecker müssen schirmungstechnisch miteinander harmonieren, ein Aufdrehstecker passt zu einem guten Hochschirmkabel mit Dreifachschirmung wie der Faust aufs Gretchen. An nur einfach geschirmten 60 Ohm-Kabeln entsprachen F-Aufdrehstecker noch dem Stand der Technik, bei zweifach geschirmten Class B-Kabeln war das bei der Steckermontage mit Schirmumschlagen bereits strittig. Wer solche Schwachstellen verharmlost, kann auch gleich Kabel, Verteilbausteine und Steckdosen nach Class B verwenden.

    Zitat Zitat von Dibkom Kabelnetzhandbuch
    Auf das Kabel aufzuschraubende Stecker werden heute in NE-4-Installationen nicht mehr verwendet, weil die meisten Kabelnetzbetreiber großen Wert auf hochwertige Steckverbindungen legen und jedes Risiko durch unsachgemäße Serckermontage ausschließen wollen.
    ...
    Die besten Lösung sind verpresste Steckverbinder.
    ...
    Bei Untersuchungen konnte eindeutig festgestellt werden, dass diese Stecker die besten EMV-Ergebnisse erzielen
    Zitat Zitat von vokono Beitrag anzeigen
    Hallo ,jo nimmst Du einen F-Erdungsblock,führst alle Letungen darüber,verbindest das Ganze mit der Potential-Ausgleichschiene mit mindestens NYM 1x16mm² Kupferleitung,passt immer. Und ganz wichtig:Messen des Erdungswiderstandes
    Das ist fachlicher Unfug, eine normkonforme Antennenerdung ist selbstverständlich nicht durch einen Erdblock im UG nebst 16 mm² Cu zu ersetzen.

    Bei einer Antenne im nicht erdungspflichtigen Schutzbereich der Fassade reicht für den PA der Kabel bereits ein Querschnitt von mind. 2,5 mm² Cu (geschützt) oder 4 mm² (ungeschützt) aus. Nur imSonderfall nicht erdungspflichtiger Antennen darf der PA auch antennenfern an beliebiger Stelle erfolgen.
    Wird nur eine Wohneinheit versorgt und beträgt die Summe der Ableitströme < 3,5 mA(eff), ist der PA seit Inkrafttreten der DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2011-06 ins freie Ermessen der installierenden EFK gestellt. Das ist den britischen Mitgliedern in der internationalen Kommission für die IEC 60728-11 zu verdanken.

    Bei erdungspflichtigen Antennen ist immer ein mastnaher PA gefordert und ob/wann ein PA vorgeschrieben nur schleifenfrei am Mast oder auch an der HES angeschlossen werden muss, ist ohne Wenn und Aber in der Norm geregelt. Leeesen!

    Und last but not least: Selbst mit Profi-Erdungsmessequipment kann man nachträglich nur Totalunterbrechungen zur Hauserdung, aber nicht deren reale Ausführung und Blitzstromtragfähigkeit ermitteln. Selbst weit fortgeschrittene Korrosionschäden können noch niederohmige Messwerte ergeben.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13

    Registriert seit
    08.2012
    Ort
    NR
    Beruf
    Elektro-Techniker
    Beiträge
    194
    Das der Antennenmast separat geerdet werden muß und das bei fumo u.U. auch ausgeführt ist, setzte ich voraus.Ich habe lediglich die Verbindung des F-Erdungsblock zur PA-Schiene beschrieben.
    Da diese Komponenten i.d.R. im Haus an einer zugänglichen Stelle montiert sind,sollte es möglich sein Korrossions-Stellen bei Verwendung von geeignetem Material auszuschliessen.Über den Rest kann man streiten
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14

    Registriert seit
    09.2010
    Ort
    Leinfelden-Echterdingen
    Beruf
    IT-Meister
    Beiträge
    390
    Zitat Zitat von vokono Beitrag anzeigen
    Das der Antennenmast separat geerdet werden muß und das bei fumo u.U. auch ausgeführt ist, setzte ich voraus.Ich habe lediglich die Verbindung des F-Erdungsblock zur PA-Schiene beschrieben.
    Mit der Erläuterung wird deine Empfehlung nach einem Monsterquerschnitt von mindestens 16 mm² Cu nicht verständlicher.

    Falls die Antenne tatsächlich (ohne LPS) konventionell geerdet ist, müssen die Kabel des Quad-LNB mastnah über einen Erdblock an den Mast geerdet werden. Dieser PA ist dann normkonform, wenn die Antennenkabel danach keine einschlaggefährdeten Blitzschutzzonen durchqueren und zum Erdleiter unzulässige Näherungen vermeiden.

    Gegen einen Erdblock im UG als Kabelverbinder gibt es keine Einwände. Nur darf der dann eben nicht mit der HES verbunden werden, weshalb auch eine isolierte Unterbringung in einem Kunststoffgehäuse vorzuziehen wäre.

    Zitat Zitat von vokono Beitrag anzeigen
    Über den Rest kann man streiten
    Davon sollten eindeutige Normvorgaben aber besser ausgenommen bleiben.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15

    Registriert seit
    08.2012
    Ort
    NR
    Beruf
    Elektro-Techniker
    Beiträge
    194
    1.Je höher der Querschnitt des PA-Leiters,desto ?.
    2.Auch wenn die Norm 2,5mm² oder 4mm² vorgibt ,soll das nicht bedeuten ,das es ausreicht.
    3. Schau Dir mal Verteileranlagen in Kopfstationen von Kabelnetzbetreibern an !
    4.Wir verbinden alle Sat-/BK-/DVB-T Komponenten mit mindestens 6mm² und nicht ein spatziges 2,5² wie von vielen Franchise-Partnern der Netzbetreiber so ausgeführt .
    5.Ich weiß nicht warum Du so ein Donnergott bist und im Endeffekt immer auf dein Steckenpferd Blitzschutz rauskommen willst.
    Eigentlich hat R.B. schon die Antwort auf die Frage gegeben!
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen