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  1. #1

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    Wasser im Keller

    Hallo,

    ich habe einen Keller in dem sich nach Regen Wasser auf dem Boden befindet. Der Keller liegt unter einem Hof. Die Deckenträger des Kellers sind rostig. Nach Regen hängen Wassertropfen an der Kellerdecke. Im Keller befinden sich am Boden 2 Abflussrohre. Im hinter dem Keller vorhandenen Haus war es feucht.

    Aus Sicherheitsgründen möchte ich den Hof entfernen und den Keller mit Schotter auffüllen lassen. Muss der Schotter verdichtet werden? Kann Regenwasser in den Schotter eindringen?

    Meine Frage ist welche Vorkehrung ich gegen eindringendes Wasser in den Schotter treffen muss. Muss ich eine Drainage im Keller legen lassen oder den Kellerboden entfernen damit sich dort nach der Auffüllung mit Schotter kein Regenwasser sammelt? Am Ende des Kellers befindet sich die Hauswand. Muss ich die im Keller irgendwie abdichten? Was mache ich mit den beiden Abflussrohren im Keller? Diese sind offen, beginnen im Keller und laufen Richtung öffentlichem Weg.
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  2. Wasser im Keller

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Du brauchst dringend einen Planer, der das alles vor Ort für dich plant... Kostet Geld, ist aber die einzig sinnvolle Lösung...
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  4. #3

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    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen
    Du brauchst dringend einen Planer, der das alles vor Ort für dich plant... Kostet Geld, ist aber die einzig sinnvolle Lösung...
    Der Planer vor Ort ist Deine einzige Rettung.

    Gehe mit der Erwartung auf ihn zu, dass er Dir sagen wird, dass Deine bisherigen Maßnahmen "suboptimal" waren und Du jetzt auf Start zurück darfst. Die Erklärung klingt zumindest danach.
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  5. #4
    Inkognito
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    Und fragen Sie ihn gleich, ob er die Behelfsstütze nicht doch eher unter einen der Träger angeordnet hätte
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  6. #5

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    Das Ding sieht eher aus,wie ein Bestandteil der Ausstattung und nicht des Tragwerkes.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen
    Du brauchst dringend einen Planer, der das alles vor Ort für dich plant... Kostet Geld, ist aber die einzig sinnvolle Lösung...
    Sehe ich genauso, ein einfacher Bautrocker wäre da wohl mehr oder weniger unterdimensioniert

    Am besten dann aber wirklich jemanden von dem man bereits gutes gehört hat, Referenzen und lieber bisschen mehr bezahlen

    Gruß,
    BobderBaumister
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  8. #7

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    Das gibt es doch nicht, alles unbrauchbare Antworten.
    Was soll den ein Planer dabei?
    Lassen Sie durch einen Bauunternehmer die Hauswand abdichten (wie bei einer Außenwand üblich) machen ein paar Löcher in den Boden und füllen diesen auf.
    Aus was soll den da großartig Geld für eine Planung ausgegeben werden?
    Vielleicht dass der Schotter richtig verdichtet wird?
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  9. #8

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    Plonk.
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  10. #9
    Avatar von UpsSry
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    AW: Wasser im Keller

    10 punkte für bromm:thumbup:
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  11. #10

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    Na - zumindest braucht er niemanden, der nicht richtig lesen kann und die Problematik wohl nicht ganz verstanden hat.

    Doch ... mittlerweile, immer wieder lustig der Herr Bromm ...
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  12. #11

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    ich möchte es für den Fragesteller aber auch begründen:

    Im Keller liegende Leitungen würde ich nicht einfach "zuschütten". Es sollte sich jemand anschauen, was es für Medien sind und wie mit den Leitungen zu verfahren ist etc. = Planungsleistung

    Die Verfüllung (Material und Verdichtungsgrad) muss auf die spätere Nutzung abgestimmt werden (Grünfläche, befestigte / unbefstigte Hoffläche, Bebauung etc.) = Planungsleistung (ggf. kann man auch auf Schotter verzichten und ein Material wählen, welches deutlich günstiger ist)

    Abdichtungskonzepte sind auf den entsprechenden Lastfall abzustimmen = Planungsleistung

    Vor allem, weil das System der Bodenplattendurchörterung nur bei gut durchlässigen Böden funktioniert. Bei gering durchlässigen Böden, nützt es gar nichts und der verfüllte Keller kann vollaufen, wie eine Badewanne. Woraus dann der Lastfall "drückendes wasser" resultieren könnte, was wiederrum der "Brommschen Abdichtung" widerspräche.

    Also den Hinweis auf eine vernünftige Planung finde ich zielführender als fahrlässige Basteltipps.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Bromm Edmund Beitrag anzeigen
    Das gibt es doch nicht, alles unbrauchbare Antworten.
    Was soll den ein Planer dabei?
    Lassen Sie durch einen Bauunternehmer die Hauswand abdichten (wie bei einer Außenwand üblich) machen ein paar Löcher in den Boden und füllen diesen auf.
    Aus was soll den da großartig Geld für eine Planung ausgegeben werden?
    Vielleicht dass der Schotter richtig verdichtet wird?
    Was da ein Planer soll???

    Neben den vn GastvS angesprochenen Leitungsproblematiken ist es arg mutig, dem TE einfach zu einer Verfüllung zu raten.
    Wissen Sie, ob die Wand zum Keller dem Druck von Verfüllung und vor allem Verdichtung überhaupt standhält und welche Nutzungen auf dem Hof stattfinden. Der Unterschied, ob da Kiddies mit BobbyCars oder grosse Kinder mit grossen 38 to, ist nach meinem bescheidenen Wissen für die Statik der dann Aussenwand nicht ganz bedeutungslos!

    Ausserdem könnte man ja mal durchrechnen, ob ein fachgerechter Erhalt des Kellers nicht günstiger als ein Verfüllen wäre!
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  14. #13

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    ich frage mich nach dem sinn dieses aufwands. ich würde die kellerdecke mal von oben abdichten. die träger innen untersuchen lassen und so gut es geht vom rost befreien. dann kann der keller noch einige jahre weiter guntzt werden. ist vielleicht nicht so teuer wie abbruch und auffüllerei. mit entscheidend ist natürlich, was kann man auf der kellerdecke wieder daruf legen!
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    planfix
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    früher hat man nun mal keller für kartoffeln und kohlen gebaut.
    auch die sollten nicht baden gehen.

    dieser keller wird wohl nie (wirschaftlich) einem neubau gerecht werden.
    aber bei der vielzahl von mitteln und wegen, die da, von mehr oder weniger seriösen spezialisten, an den mann gebracht werden möchten (oder auch an die oma) solltst du schon jemanden suchen der das mal ganzheitlich betrachtet.
    wassereintritt, substanz, schäden, ... sanierung
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  17. #15

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    Vielleicht wollen einige hier im Forum nicht mehr lesen, sondern nur stänkern.
    Warum habe ich geschrieben, dass ein Bauunternehmer eingesetzt wird?
    Glaubt jemand daran, dass ein BU zwar ein Haus bauen kann aber einen Keller nicht nach den erforderlichen Vorschriften auffüllen und somit auch den statischen Erfordernissen herstellen kann.
    Welchen Qualitäts-Standart an einen Bauunternehmer stellen wir denn, wenn er solche "schwierige" Aufgaben nicht beherrscht.
    Aber vielleicht geht es hier einigen nur ums stänkern, besonders wenn man anonym schreibt.
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